Mohammed 600 menschen getötet/Sklaverei betrieben?

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4 Antworten

Ich weiß nicht, warum meine erste Antwort gelöscht wurde, vielleicht meldet sich der "Beanstander" ja mal. Darum noch einmal etwas kürzer:

Ich schrieb, dass ich ich davon ausgehe, dass es sich bei dem Propheten (sofern es ihn überhaupt gegeben hat). um einen psychisch kranken Menschen gehandelt hat. Ein Hinweis darauf wäre für mich, dass er daran glaubte, mit einem Engel geredet zu haben.

Und so einem Menschen ist natürlich letzten Endes alles zuzutrauen.

Nein.....das stimmt nicht.

Mohammed hat viel mehr Menschen getötet und töten lassen, als wie es hier in Europa auch nur ahnen.

Der Grund für das "Nichtwissen" solcher Taten findet sich darin, dass man hier immer in den falschen Quellen sucht. Europa hat keine Quellen. Europa war zu der Zeit Mohammeds mit sich selbst beschäftigt.

Wenn man also Quellen sucht, dann muss man diese in den jüdischen Aufzeichnungen suchen.

Der heutige Großraum Medina und Mekka, wo ja das ursprüngliche Wirken Mohammeds begann, war die Heimat etlicher jüdischer Stämme. Die haben sich dort in den Handelszentren hauptsächlich als Kaufleute betätigt.

Jüdische Stämme, die von Mohammed und seinen Expansionsgelüsten betroffen waren, waren die Stämme:

  • Banu Qaynuqa
  • Banu Nadir
  • Banu Qurayza

Wenn man sich folglich nach derem Schicksal erkundigt, was bei der jüdischen Aufzeichnugswut wenig Probleme darstellt, hat man schon mehrere Quellen über Mohammeds tatsächlichem Wirken.

Zusätzlich haben wir es noch mit direkten Morden und Auftragsmorden zu tun, die ebenfalls dokumentiert sind. Man suche nach:

  • Abu Afak
  • Asma Bint Marwan
  • Sallam Ibn Abu I-Huqayq
  • Ka`b bin al-Ashraf

Betrachtet man die Geschichte zur Zeit Mohammeds, dann fällt gravierend auf, dass Mohammed besonders gegen Juden vorgegangen ist.

Woher kommt dieser Juden-Hass bei Mohammed ?

Die Juden merkten sehr schnell, dass die Aussagen von Mohammed nicht mit dem jüdischen Glauben konform gingen. Seine Lehren widersprachen den Lehren des Judentums.

Er berief sich zwar auf alttestamentarische Propheten, wobei er diese lediglich portraitierte, und als Untermauerung seines Prophetentums missbrauchte.

Klassiker waren dabei weniger Überlieferung nach Thora und Tanach, als Legenden, wie zum Beispiel die Legende Salomos, der die Sprache der Vögel, Dämonen und Engel beherrschte. Vergleiche dazu auch Sure 27 Vers 16 und folgende.

Mohammed entlarvte sich unter anderem selbst, in dem er Kamelfleisch aß, sowie Speisen die nach 3. Moses 11,4 als unrein galten und gelten. Schon aus diesem Grund konnte Mohammed für die Juden kein Prophet sein.

Für die Juden waren die Lehren Mohammeds oberflächlich aufgeschnappte Lehren aus dem Judentum, deren Interpretationen zudem falsch waren. So ca. ab 624 n.Chr. war Mohammed unter den Juden derartig bekannt, dass er in jüdischen Regionen nur noch Gegenstand von Spott und Hohn war.

Mohammed versuchte zwar die Juden zu überzeugen, und dies sogar in dem er die islamische Gebetsrichtung kurzzeitig gen Jerusalem änderte, aber die Ansichten der Juden waren und sind bis zum heutigen Tag unumstößlich.

Mohammed ist für die Juden kein Prophet.

Aufzeichnungen von arabischen Stämmen sind kaum vorhanden, und lassen sich allenfalls in den Hadithen (Überlieferungen) erahnen.

Auch dort war sein Wirken wenig freundschaftlich.

Sprechend für die negative Darstellung Mohammeds sind Überlieferungen zum Einzug in Mekka. Die Stadt unterwarf sich Mohammed, wobei Mohammed zur Strafe nur 10 Leute exikutieren ließ. ....das waren natürlich die größten Kritiker.

Dazu wird immer wieder vergessen, als Mohammed aus Mekka vertrieben wurde, war sein Ziel zwar Medina, aber auf dem Weg dorthin wurden mehrere Karawanen überfallen und erobert. In der damaligen Zeit kann man dabei getrost davon ausgehen, dass diese Überfälle nicht gewaltfrei erfolgten.

Der Islam Mohammeds ist seit seiner Begründung aggressiv expandierend.

Die Expansion stoppte aber im 13 Jahrhundert. Warum auch immer.

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Zu Deiner Frage folgende Quelle:

https://michael-mannheimer-net/.../die-lüge-vom-barmherzigen-propheten-mohamm.

Des weiteren brauchst Du nur im Internet "tötete Muhammed seine Feinde" einzugeben, dann erscheinen weitere Quellen, wo Muhammed als gütiger Prophet geschildert wird, oder als derjenige der seine Feinde tötete, wenn sie sich nicht freiwillig dem Islam unterwarfen und auf den Sklavenmarkt die Frauen und Kinder als Sklaven verkaufte und die hübschesten unter ihnen für sich behielt.

Ja, das stimmt.

Der arabische Historiker Ibn Ishāq beschreibt in seiner Prophetenbiographie das Ende der Banu Quraiza folgendermaßen:

„Schließlich mußten sich die Quraiza ergeben, und der Prophet ließ sie im Gehöft der Bint Harith, einer Frau vom Stamme Nadjjar, einsperren. Sodann begab er sich zum Markt von Medina, dort, wo heute noch der Markt ist, und befahl, einige Gräben auszuheben. Als dies geschehen war, wurden die Quraiza geholt und Gruppe um Gruppe in den Gräben enthauptet. Darunter befanden sich auch der Feind Gottes Huyayy ibn Achtab und das Stammesoberhaupt Ka'b ibn Asad.“

– Ibn Ishaq: Das Leben des Propheten. Aus dem Arabischen von Gernot Rotter. Kandern, 2004. S. 180[17]
Frauen und Kinder der Getöteten wurden als Beute genommen. Auch Mohammed nahm eine dieser Frauen in seinen Besitz, Rayhana bint Zayd.



Genau 2004 erschienen, und Mohammed lebte..... Als ob er dabei war, wieder nur irgendein Klugschei. er der anscheinend soviel weiß wie wenn er dabei gewesen wäre

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@cocie14

cocie 14: Wow, Du besitzt eine Zeitmaschine und warst dabei um zu wissen, dass es nicht so war?

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Er ist ein Historiker, ein Mensch wie ich und du. Jeder könnte etwas derartiges schreiben. Im Kuran wird beschrieben das er nicht mal einer Fliege etwas zuleide tun könnte und dieses Buch wird als etwas heiliges dargestellt. Hier tendiere ich lieber zum heiligen, als zu EINEM Menschen.

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@PaulllZ

Wieso EINEM Menschen? Der Historiker Ishaq ist die anerkannte Autorität im Islam, er vertritt die offizielle Sicht des Islam.

Auch im Koran kommt dieses Massaker vor: 

„Und er ließ diejenigen von den Leuten der Schrift, die sie (d.h. die Ungläubigen) unterstützt hatten, aus ihren Burgen herunterkommen und jagte ihnen Schrecken ein, so daß ihr sie (in eure Gewalt bekamet und) zum Teil töten, zum Teil gefangennehmen konntet.“

 

33:26 nach

 

Paret

 

(siehe auch 8:55-58)

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@PaulllZ

PaulllZ:

Wo steht bitte im Koran dass Muhammed keiner Fliege etwas zuleide tun konnte? Hat Muhammed dass über sich geschrieben?

Ach so, der Engel Gabriel hat ihm eingegeben. "Ich Muhammed kann keiner Fliege etwas zu leide tun", oder wie?

Ganz neu, Deine Schlussfolgerung dass sich Historiker nicht auf Quellen stützen müssen.

Du verstehst sicher besser Arabisch als der Historiker Ishag !

Warst Du zugegen als der Mensch Muhammed seine Offenbarung durch Allah erhielt um zu wissen dass der Koran Heilig ist, obwohl doch laut Deiner These jeder Mensch etwas derartiges schreiben kann? Aber nur der Mensch Muhammed nicht, oder was?

Hast Du mit Allah persönlich gesprochen um in Erfahrung zu bringen, dass der Koran heilig sein soll?

Oder von Menschen, deren Befähigung Du doch, sofern es sich um Historiker handelt, anzweifelst, die den Koran als heilig darstellen?

Die Dir aus dem Koran zitierten Suren, hast Du doch noch als unechte nicht nachvollziehbare Quellen bezeichnet und jetzt tendierst Du plötzlich zum heiligen Buch des Koran, worin diese, Dir zitierten, Suren, erfasst sind?

Was bezweckst Du eigentlich mit Deiner unlogischen Argumentation. Agierst Du hier als Erfüllungsgehilfe der rechtgläubigen Muslime, damit sie so wie in der "Islam Fatwa", indoktroniert als die angeblich verfolgten armen Muslime ihren Hass gegen die Ungläubigen freien Lauf lassen können, oder was ?

 

 

 

 

 

 

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Weisst du, jeder kann sch***e labern ^^. Ich brauche Informative, echte und nachvollziehbare quellen...

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@PaulllZ

Eine ganze Sure erklärt das Beutemachen von Geld, Waren, Tieren und Frauen. Ein Fünftel soll für Allah sein, vier Fünftel für die Kämpfer. 

Wikipedia: 
Raihana bint Zaid ibn Amr. Raihana nahm Mohammed sich, nachdem die Männer der Banu Quraiza von seinen Truppen ausgerottet wurden, zu seiner Konkubine. Laut verschiedener Quellen wurde sie später seine Frau.


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@PaulllZ

Wieso stellst du überhaupt so eine Frage, wenn du eh nur die Antworten deiner Geschwister, die einen Massenmord leugnen, hinnimmst? Was sind für euch nachvollziehbare Quellen, wenn nicht die, aus denen hutten zitiert hat?

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@PaulllZ

PaulllZ: Den Koran und die Überlieferungen kannst Du Dir selber im Internet herunter laden.

Die Übersetzungen aus dem Arabischen in Englisch sollen detaillierter sein.

Aber sicher sind die gebildeten rechtgläubigen Muslime, so wie die User ErenJoh und cocie14, bereit Dir den Koran aus dem Arabisch in Deutsch zu übersetzen.

An der Uni Münster befindet sich ein Lehrstuhl für Islam-Wissenschaften, woran Du Dich eventuell wenden könntest.

Ob die Professoren/Innen über ausreichendes Hintergrundwissen verfügen, beantworten Dir sicher gerne die User ErenJoh und cocie 14 !

Um es Dir aber einfach zu machen, was wohl eher in Deinem Interesse liegt, brauchst Du Dich nur auf der "Islam Fatwa" im Internet kundig zu machen, wo Du entsprechende Islam-Konforme Antworten über den unfehlbaren Muhammed erhälst. Dort kannst Du Dich auch Online an einen Gelehrten des Islam wenden.

 

 

 

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Nach der Grabenschlacht soll Mohammed der Erzengel Gabriel erschienen sein und ihm befohlen haben, die Banu Quraiza anzugreifen.[14] Mohammed forderte daraufhin seine Anhänger auf, sich mit ihm noch vor der Abenddämmerung vor den Festungen der Banu Quraiza zu versammeln, von wo sie den jüdischen Stamm zu belagern begannen. Die Quraiza, die sich während dieser Belagerung untereinander beraten zu haben scheinen, wehrten sich nicht mit großer Mühe. Folglich baten sie Mohammed, unter denselben Bedingungen wie schon zuvor die Banu Qainuqa und Banū n-Nadīr, nämlich mit all ihren beweglichen Gütern aus Medina fliehen zu dürfen. Als diese Bitte verweigert wurde, boten sie Mohammed an, aus Medina ohne ihr Hab und Gut zu fliehen, doch auch dieses Angebot wurde ausgeschlagen: Sie wurden dazu aufgefordert, bedingungslos zu kapitulieren.[15] Nun wollten sie Abu Lubaba, einen mit ihnen befreundeten Muslim, um Rat bitten. Auf ihre Frage, ob sie sich ergeben sollten, antwortete er ihnen mit „Ja“, deutete allerdings auf seine Kehle, um dadurch zu indizieren, dass man sie töten würde. Trotz dieses Hinweises kapitulierten die Quraiza nach einer 25 Tage andauernden Belagerung bedingungslos.

Die mit den Banu Quraiza schon seit vorislamischen Zeiten verbündeten Aus baten den Propheten darum, bei seiner Entscheidung über den Stamm Milde walten zu lassen, weshalb dieser ihnen anbot, die Entscheidung einem ihrer Stammesmitglieder zu übertragen. Als alle Parteien diesem Vorschlag zugestimmt hatten, erwählte Mohammed Saʿd ibn Muʿādh als Richter. Dieser entschied, dass die Männer der Quraiza (darunter fiel jedes männliche Stammesmitglied, dessen Schamhaarwuchs begonnen hatte) getötet, ihr Besitz unter den Muslimen verteilt und ihre Frauen und Kinder in die Sklaverei verkauft werden sollten. Das Urteil wurde am darauffolgenden Tag vollstreckt.

Die Juden wählten ihren Richter.

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@Lichtdesislam

Viele Worte, kurzer Sinn: Du findest es also im Jahr 2017 gut, wenn ein religiöser Führer hunderte von Gefangenen umbringen lässt. Das ist im Grunde  Gewaltpropaganda. 

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@hutten52

Das ist nicht Gewaltpropaganda....das ist die Entlarvung des Islam.

Kein Prophet würde gegen das auserwählte Volk Gottes so vorgehen, und sich dann als Prophet dessen behaupten.

Mohammed dokumentiert lediglich mit dieser Tat, dass er kein Prophet eines abrahamitischen Glaubens sein kann.

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