Mögt ihr auch die Grenzübergänge?

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9 Antworten

Ich kann mich noch dunkel erinnern zu DDR Zeiten im Auto als Kind die Grenzen zu passieren. Ich fand es immer aufregend. 

Jedenfalls wusste man sofort, wo man war. Hier endet Deutschland, dahinter fängt die DDR an. Irgendwie hatte alles seine Ordnung. ( weniger schön natürlich die Schikanen der DDR Grenzbeamten) 

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Immer wenn ich nach Serbien fahre müssen wir durch die Grenze zwischen Ungarn und Serbien und ja da gibt es Restaurants und Häusschen, ich finde es auch toll.

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Ja, Grenzübergnänge hatten früher was, zumal in Autos keine Klimaanlage war und man bei 30, 35 Grad oft stundenlang im Schneckentempo zum Posten vorrückte, auf dem Weg in den Sommerurlaub.

Das Gleich gab es bei der Rückreise. War echt toll. Und so entspannend....

#Ironie off.

Nein, im ernst. Es war immer spannend, ob man durchgewunken wurde oder ob das Auto gefilzt wurde, neue Sprache, andere Uniform, andere Währung. Aber es war eben auch selten romantisch, zumindest wenn man die Strecken gefahren ist und Ferien waren.
Fliegen war damals noch nicht so verbreitet und preiswert, da blieb nur die Tour. Oder man fuhr so los, dass man irgendwann nachts, wenn wenig los und es auch nicht so heiß war, die Grenzen erreichte.

:-)

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Ich! Hier! Absolut! Grenzübergänge haben einfach was, ich mag es, sagen zu können ich war kurz mal in einem anderen Land und mache das auch sooft ich kann. Urlaub in Nordfinnland-schnellnal rüber nach Schweden. Oder als ich in Basel gewohnt hab: hier mal rüber nach Frankreich,da mal nach Deutschland. Schön, dass es noch mehr solche 'Freaks' gibt!

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Kommentar von ArunKong
17.06.2017, 17:34

Ich bin auh so ein freak :)

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Kommentar von Garymau
17.06.2017, 17:36

Bin z.B. bald in Wien-da muss man natürlich schnell mal rüber in die Slowakei und nach Ungarn ;-) Wo treibst du dich denn so rum?

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Kommentar von Garymau
17.06.2017, 17:44

Fahr bald am FIN nach RUS rüber, das wird sicher interessant. Und innerhalb der EU: ich finde, man kann teilweise trotz fehlender Kontrollen die Athmosphäre von früher an den Grenzen spüren.

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Die meisten Menschen sind froh, dass innerhalb des Schengenraums die Grenzkontrollen weitgehend entfallen sind. Es ist mir unbegreieflich, was daran schön sein soll, ggfs. stundenlang auf die Abfertigung zu warten.

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Kommentar von abibremer
19.06.2017, 11:12

In "Vor-Schengen-Zeiten" habe ich gelegentlich mit dem LKW bis zu einer Woche an Grenzübergängen herumgestanden, bis die zuständigen Behörden "grünes Licht" für die Weiterfahrt gaben.

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Nein. Ich hasse es, am Grenzübergang ewig in der Schlange zu stehen. In Japan, in China, auch Israel war es ganz schlimm, und in Moskau erst!

In Nordkorea habe ich unauffällig die Schlange gewechselt, weil der Beamte in meiner Schlange mir zu viele Fragen stellte.

Gut, die Ausreise 2012 war cool. Der Grenzbeamte hat unser Gepäck im Zug manuell durchsucht, und er war auch richtig gut und hat alles gefunden (z.B. nicht benutzte Speicherkarten). Er war aber auch ein netter Mensch, was man an seiner Reaktion auf die Medikamente gesehen hat (Insulin bzw. Studienmedikamente gegen MS.) An diese Kontrolle denke ich gerne zurück. Aber sonst finde ich es nur nervig.

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Kommentar von CobyTwinNo1
17.06.2017, 22:45

Japan hat keine Grenze...

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Warum ich Grenzübergänge NICHT besonders mag: Im üblichen Gedränge von Fernfahrern, die am Übergang Kiefersfelden im Zollbüro des österreichischen Zolls anstanden, wartete vor mir ein holländischer Kollege, der mit viel Mühe die von ihm auszufüllenden Formulare und noch cirka 20 weitere Zettel in der Hand hielt. Als er nach einiger Wartezeit an der Reihe war, warf der österreichische Zöllner den ganzen Stapel Papiers einfach in den Wartebereich und knurrte den Kollegen an: "Hau doch ab du A. mit Ohren."

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Und ich dachte schon ich wäre alleine damit.

Die schönen Lichter find ich auch gut...diese hohen Masten im Morgennebel...die Schlagbäume...die etwas tristen Restaurants mit eigenartiger Atmosphäre...

Hach ja....

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Nein, absolut nicht !

Mich ärgert jedesmal die grenzenlose Überheblichkeit und Aroganz der oft dubiosen Gestalten in Uniform an vielen Grenzen.

Aus Erfahrung weiß man, das die meisten "Knilche" oft für Schmiergeld zu haben sind - gar förmlich drauf warten.

Ich handhabe es so, das ich garantieren kann, das man bei mir absolut nichts beanstanden kann, und lege es förmlich auf einen "echten Zwergenaufstand" an. Diese meist dubiosen Burschen in Uniform mal richtig vorzuführen kann recht amüsant werden. Man muß allerdings vorher ganz exakt wissen, was diese Burschen so an zusammengebogenem Instrumentarium haben - sonst erlebt man Überraschungen, die kaum einer glauben kann.

Von wegen der oft propagierten "Rechtsstaatlichkeit" - da merkt man öfters/meist die Verlogenheit PUR !

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