Möglichkeit der Klapse zu entfliehen?

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9 Antworten

Wenn du noch minderjährig bist, haben deine Eltern sowas zu entscheiden. Aber in der Klinik wirst du sicher ein Gespräch mit einem Psychologen haben. Und da kannst du ja dann auch deine Sicht der Dinge schildern, auch dass du einen Klinikaufenthalt für überflüssig oder sinnlos hältst. Und falsch deine Eltern falsche Angaben gemacht haben, damit du in die Klinik eingewiesen wirst, kannst du das da auch sagen.

wird das denn beachtet, wenn ich sage, dass meine Eltern spinnen? und was muss ich denen denn noch erzahlen?

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@noahnolife

Ja,  sicher nimmt man das ernst, was du da sagst.  Schildere einfach, wie du die Sache siehst. Vielleicht gibt es ja auch Zeugen dafür, dass du recht hast und nicht deine Eltern, z.B. deine Geschwister oder deine Grosseltern.

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hallo noahnolife

In deinen Beschreibungen sind alle in der Schule Idioten, alle anderen haben Probleme mit dir, deine Eltern sollte man therapieren und nur du scheinst völlig in Ordnung zu sein. Dann schläfst du nachts kaum, dein Tagesrhythmus ist aus dem Gleichgewicht, deine schulischen Leistungen auch. Keine Freunde, keine Kollegen, keine vertrauensvolle Beziehung zu anderen Menschen ....

Schade, deine vielen negativen Vorurteile und Beschimpfungen über andere Menschen. Wieso liegt da so viel Hass in deinen Worten?

Ziemlich abgekapselt und einsam, deine derzeitige Lebenssituation. Wie soll jetzt deine weitere Zukunft nach deiner Vorstellung aussehen? Wie kannst du deine Lebenslage realistisch wahrnehmen lernen und  dir eine bessere Zukunft aufbauen? 

In einer psychiatrischen Einrichtung kann man ganz "normal" leben und muss sich an bestimmte Regeln und allgemeine Umgangsformen halten, die auch außerhalb im "normalen" Leben gelten. Nur kann man da nicht weglaufen oder die Umgebung zutexten und ablenken, um nicht an sich selbst arbeiten zu müssen. Dein ganzes jetziges Geschwurbel verhindert leider, dass du dich mit deiner eigenen Angst  vor dem Leben auseinandersetzt. Die Reizabschirmung in einer Institution soll dir einen geschützten Rahmen geben, damit du dich mit deinem Denken und deinem Verhalten auseinandersetzten kannst. Wie viel Sinn sich daraus ergibt, liegt an deiner eigenen Einstellung und Eigenarbeit, ganz sicher nicht an den "anderen".

Jeder Mensch kann nur in Interaktion mit seiner Umwelt überleben. Das ist ein Geben und Nehmen. Ohne die Arbeit unserer Mitmenschen käme nicht mal Wasser aus den Leitungen, noch weniger hätten wir Lebensmittel oder Strom. In Wirklichkeit sind wir alleine nicht überlebensfähig. Das zu erkennen kann Dankbarkeit, Angst oder Zorn auslösen ... aber damit leben zu lernen, muss jeder Mensch selber ... auch du.

lg mary

ich schreibe nicht voller Hass. und ich nehme meine Umwelt auch richtig und realistisch wahr.

ih checke nicht, wieso ich krank sein sollte, weil ich die Menschen aus der Schule nicht besonders gut leiden kann. ich meine ich muss nicht jeden mögen, der mir über den Weg läuft!

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@noahnolife2

... schreib mir mal, wen du gerne hast und was du an deiner Umwelt liebst

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@autsch31

wen ich gerne habe? vor allem meinen Hund und einen meiner  Cousins... an meiner Umwelt liebe ich die Natur, die Sonne und Wälder... bei sonnigen Wetter durch einen Wald zu joggen ist glaube ich da schönste, was man tun kann :)

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@noahnolife2

o.k. Da hast du eine kleine, aber gute Basis für den Anfang. Auf diese positiven Gefühle kannst du schon mehr aufbauen.

Ich kann mir sogar vorstellen, dass es für dich eine große Erleichterung sein wird, einige Zeit von deinen Eltern und anderen fordernden Personen und Lehrern weg zu sein. Der jahrelange Zoff mit Schule und Eltern kann zu einem eingefahrenen ablehnenden Verhaltensmuster führen. Schließlich wird es einem erst in der Distanz bewusst, wie viel Druck und Erwartungen auf einem lasten.

Nimm diese Auszeit in der Klinik als Chance für dich, mal ohne deine ungeliebten Leute leben zu können. Wahrscheinlich wird es dich anfangs zwar nerven, wenn du einen regelmäßigen normalen Tagesablauf einhalten musst. Umgekehrt kannst du sicher tagsüber Sport machen, bekommst du eine bessere Kondition und besseren Schlaf. Der gute und ausreichende Schlaf macht übrigens auch geistig fitter und fördert schönere Haut.

Nimm das Abenteuer an, sei neugierig auf die vielen neuen Menschen und Eindrücke. Oft gibt es auch Tiere, Kunsthandwerk, Entspannungskurse und andere Gruppenaktivitäten. Schau wie viele andere Weltbilder möglich sind, um sich selbst in der Zukunft selbständig zu machen. Spielst du ev. ein Instrument? Auch so was kannst du dann konzentrierter spielen und üben oder neu erlernen.

Ich glaube, du wirst (entgegen deiner Befürchtungen) vom Angebot in der Klinik positiv überrascht sein. Und wenn du schlau bist, versuchst du davon so viel wie möglich für dich zu nutzen. Lieben Gruß und fang schon mal an zu planen, was du mitnehmen willst. ;) mary

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@autsch31

ich glaube nicht, dass es ein Abenteuer ist. Sport und so mache ich auch jetzt schon sehr viel und ich habe eine sehr gute Kondition... Ich spiele eigentlich Schlagzeug und Klavier, aber dazu 

habe ich immoment kaum lust, also vor allem nicht auf den Unterricht...

ich halte nicht vil von der therapie...

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@noahnolife2

In Sachen Natur, hast Du mir bei einer anderen Frage bei der Du noch Deinen Suizid geplant hast mitgeteilt, dass die Natur doch völlig uninteressant wäre und kein Grund, Dich von einem Suizid abzuhalten.

Du widersprichst Dir gerade selbst!

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@noahnolife2

Schon klar, dass du nicht auf eine "Therapie" stehst. In deinem Lebenskontext finde ich dieses Therapie-Wort auch unpassend. Aus meiner Sicht sollte nicht irgendeine Diagnose oder Krankheitsbegriff im Zentrum stehen, sondern deine Entwicklung zu einem eigenständigen und für dich passenden Leben.

So wie du hier schreibst, scheinen deine persönlichen und sozialen Entwicklungsschritte aktuell blockiert zu sein. Du fühlst dich wohler, wenn die Menschen und die Forderungen der Umwelt schön weit weg bleiben. Ob dieses Verhalten ein Schutz für dich ist, ob dahinter eine Angst steckt, die einzige zur Zeit mögliche Reaktion auf familiären Druck darstellt oder gegen sonstige verborgene Probleme hilft, können wir hier nicht diskutieren.

Mir ist wichtig, dass du verstehst, dass es dir nichts bringt, wenn du dem geringsten Widerstand folgend oder um deine Ruhe zu bekommen, an den "Therapien mitmachst". Du schreibst ganz deutlich, dass du dein relativ angenehmes Leben nicht ändern oder deine "Freiheit" nicht aufgeben willst. Dein aktueller Lebensstil ist jedoch nur möglich, weil du finanziell und sozial von deiner Familie getragen wirst. Du bekommst also "deine Freiheit" nur durch die Abhängigkeit von deiner Familie.

Willst du richtig frei und unabhängig werden, musst du diese Sicherheit und Abhängigkeit aufgeben und selbst für dich sorgen lernen. ... und hier beginnt das "Abenteuer" des Lebens. Wenn du selbst mit anderen Menschen verhandeln und zusammenarbeiten musst um zu überleben, weißt du nie, was da alles auf dich zukommt.

Das richtige selbst bestimmte Leben ist weder einfach noch gerecht. Um alles musst du dich selbst kümmern, um das nötige Einkommen, die Steuer, die Heizrechnung oder den defekten Kühlschrank. Man muss viel leisten und einstecken, manchmal kämpfen und mit seelischen und körperlichen Verletzungen umgehen lernen. Der Großteil der Lebensarbeit ist nicht angenehm. Aber es ist ein tolles Gefühl, wenn man manche Kämpfe gewinnt und sich selbst mit den richtigen Entscheidungen ab und zu richtig glücklich macht.

Wie stellst du dir dein Leben in 10 Jahren vor?

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ich habe nicht vier fragen mit dem selben Inhalt gestellt. aber OK nicht meine schuld, wenn du das nicht verstehst... und von einem Selbstmord habe ich NIE irgendwo geschrieben!!!

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wenn ich könnte würde ich am liebste. jetzt schon. alleine wohnen. aber das kann ich mit 12 Jahren noch nicht. tut mir leid. in 10 Jahren habe ich hoffentlich einen Studienplatz ind studiere etwas schönes...

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Das denkst du, dass die Behandlung keinen Sinn ergeben würde und hör auf so abwertend über die Psychiatrie zu reden.

es würde keinen Sinn machen...

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@LittleMistery

Warst du schon mal in einer Psychiatrie? Du weißt doch gar nicht wie es da ablaufen kann! Eventuell lernst du da Dinge auf die du so niemals gekommen wärst.

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Naja auf wessen Begründung liegt diese Einweisung und weswegen war eine solche denn überhaupt nötig? Kannst ja mit der verantwortlichen nochmal genau darüber reden je nach dem wie kooperativ sie ist.

die kommt von meinen Eltern und der Psychiaterin, die mich wegen dem ADHS behandelt... kooperativ ist die leider gar nicht...

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@noahnolife

Also bitte ADHS ist eine erfundene Krankheit der Pharma-industrie und nein das ist kein Hippie-gelaber. Mach dich mal übers Internet, Wissensmagazine etc. schlau. Die schreiben ganze Lieder darüber^^

Dass die Pharma Industrie nur nach Geld lechzt, musste ich auch schon erfahren. Hätte ich meine Medikamente vor mittlerweile 6 Jahren nicht versehentlich abgesetzt, müsste ich diese heute noch nehmen...

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OK dann ist die Faulheit bei dir einfach nicht ausgeprägt genug. darum geht es ja, aber das verstehst du nicht. daher eingeschränktws Weltbild. du hast bloss deine eigene Sicht vor Augen und bist nicht befähigt mal über den Tellerrand heruaszublicken! andernfalls würdest du nicht so sinnfreie Kommentare verfassen...

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@noahnolife

Noch ein kleiner Nachtrag:
Sowohl Fettsucht als auch Burnout werden lediglich durch o.g. negative Charakteristika nur verstärkt.



Jap ich bin der mit dem eingeschränkten Weltbild. Ich mag nur nicht verstehen, woran du das ausmachst? Immerhin weiß ich, dass an einer Psychiatrie per se nicht verwerfliches ist und es mir im Falle einer psychisch bedingten Störung durchaus was bringen könnte nicht abzuhauen.

Ich verstehe auch sehr wohl, was du mir sagen willst, nur kann ich bei bestem Willen diese Meinung nicht vertreten. Es ist mir hierbei halt schlicht weg zu simpel alles auf eine Krankheit oder einen Defekt zu schieben.
Das mag vielleicht auch an gemachten Erfahrungen liegen, und ja vielleicht tue ich mit der ganzen Diskussion sowohl dir als auch anderen ADS- und ADHS-"Erkrankten" unrecht, dennoch werde ich nicht von meiner These abweichen. Zumindest solange mich keiner vom Gegenteil überzeugen kann. Denn wenn man mir glaubhafte Argumente bringt, bin ich durchaus gewillt die Sache zu überdenken. Ich bin also gar nicht so eingeschränkt in meiner Wahrnehmung, wie du vielleicht empfindest.

So ich wünsch dir dennoch noch ne gute Rest-Nacht.
Weiß nicht wie lange du mit Maria noch quatschen magst, aber hör auf die Gute, zieh den Kram einfach durch, dann hast du es hinter dir. Klausuren kann man ja noch nachschreiben, wenn es notwendig ist und komplett abgeschnitten von der Außenwelt bist du ja auch nicht.

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Du bist da nicht eingesperrt, also darfst Du auch an die frische Luft und zum Beispiel spazieren gehen. Bei der Gelegenheit kannst Du abhauen und wie soll es dann weiter gehen? So ganz ohne Nahrung und gelegentlichen Schlaf kommen auch Kinder/Jugendliche nicht aus und sollte man Dich wieder einfangen müssen, hast Du anschließend bestenfalls keinen Freigang mehr ... 

ich will ja nicht abhauen... sondern die Behandlung abbrechen/nicht antreten... und wie sollte man mich wieder einfangen, wenn ich weg bin?

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@noahnolife

Die Behandlung wirst Du antreten müssen und so lange Du minderjährig bist, kannst Du sie auch nicht abtreibst. Statt Dich ständig gegen alles zu wehren: mache mit, umso schneller bist Du wieder draußen.

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ich wehre mich nicht ständig gegen alles, wie kommst du darauf? und ich weiß nicht, wo gegen ich behandelt werden soll ind was ich irgend wem sagen sollte..

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@noahnolife

Wenn Du nichts hast, hast Du ja auch nichts zu verlieren, also lass es einfach auf Dich zukommen.

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ich habe eine Menge zu verlieren... und ich komme da eben nicht mehr raus, wenn es keine erfolge gibt und da ich keine Probleme habe, kann ich auch keine erfolge zeigen :(

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@noahnolife

Was hast Du denn zu verlieren?

Solltest Du tatsächlich gesund sein, wirst Du nach wenigen Tagen wieder entlassen und gut ist ... Je kooperativer Du Dich zeigst, desto schneller geht das. Es geht nicht um "richtig", "falsch", oder Leistung, sondern erst einmal nur darum zu gucken, wie es Dir geht. Angst kann übrigens auch therapiert werden und davon hast Du offenbar mehr als genug.

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@mariaohnejosef

zeit, Privatsphäre, integrität, Freiheit...

das finde ich schon viel!

und wovor habe ich denn deiner Meinung nach Angst?

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@mariaohnejosef

weil es keinen Sinn macht, dass ich dahin gehe. Machst du gerne Dinge, die dich erheblich einschränken und eigentlich komplett unnötig sind?

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@noahnolife

Ganz ehrlich?

Ich würde hingegen, das Ding so schnell wie möglich durchziehen und gut ist. Das Leben besteht eben nicht nur aus Dingen, die wir gerne machen.

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@mariaohnejosef

ne aber es sollte auch nicht aus Unnötigkeiten bestehen!

stell dir mal vor ich bin dann so unnötiger weise dort und dann bekommt jemand, der es nötig hat keinen Platz mehr und bringt sich wegen mir um. das wäre ganz schön blöd :/

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@noahnolife

Wer hat denn gesagt, dass Du den Rest Deines Lebens in der Psychiatrie verbringen musst?

Keiner! Also besteht Dein Leben schon man nicht ausschließlich aus dem, was Du für sinnlos erachtest.

Statt Dir noch tausend Ausreden einfallen zu lassen: Zähne zusammen beißen und durch!

In meinem Leben war ich schon in vielen psychosomatischen Kliniken und Psychiatrien. Wer da gesund rein geht, ist da ganz schnell wieder draußen und für Leute, die wirklich dringend einen Platz nötig haben, wird immer Platz gefunden, keine Sorge!

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@mariaohnejosef

niemand sagt, dass ich da für immer sein muss, aber schon eine unnöig lange Weile...

und genauso überflüssig ist es, dass meine Noten dann noch schlechter werden, so ohne Schule und ich will kein Schuljahr wiederholen müssen, dann würde ich wirklich durchdrehen!

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@noahnolife

Wenn Du nicht versetzt wirst, liegt das mit Sicherheit nicht ausschließlich daran, dass Du vier Wochen Schule verpasst hast. Nimm Deine Schulbücher mit, dann hast Du keine Langeweile und kannst den Stoff selbstständig nachholen (an Intelligenz mangelt es Dir ja wohl nicht).

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@mariaohnejosef

ich bin bestimmt länger als 4 Wochen dort und ich verpasse einfach noch wichtige Arbeiten.. und das ist echt mies... selbst wenn ich meine Bücher mitnehme würde ich ja die Klausren nicht mitbekommen und werde nicht versetzt :(

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@noahnolife

Solltest Du nicht versetzt werden, liegt das in aller erster Linie an Deinen bisherigen Leistungen und alle anderen in der Kinder- und Jugendpsychiatrie verpassen übrigens auch eine Zeit lang die Schule.

Du solltest später einen kreativen Beruf auswählen und weniger Kraft darauf verwenden, Dir Ausreden einfallen zu lassen.

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@mariaohnejosef

das liegt zum Teil an den leistungen, die ich bisher erbracht habe, aber auch an ungünstigen Umständen. Ich habe auch jede Woche so extra Nachhilfe, weil ich Probleme mit dem Schreiben habe und habe dadurch in deutsch immer eine dauer 5, trotz dieser Nachhilfe... und dieses Halbjahr war Mathe auch nciht so gut, was ich aber noch rausreisen könnte, wenn ich die Möglichkeiten dazu hätte...

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@noahnolife

So etwas kannst und solltest Du übrigens in der Klinik ansprechen, immerhin ist es etwas, was Dich verständlicherweise belastet.

Schon mal über einen Schulwechsel nachgedacht? Zu viel Stress kann nämlich auch krank machen ...

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ein Schulwechsel auf eine andere Schulform würde nicht viel bringen... und es belastet mich nicht...

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@noahnolife

Dich stört bzw. belastet es gar nicht, dass Deine Versetzung gefährdet ist? Hörte sich vorhin aber etwas anders an ...

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sie wäre nicht gefährdet, wenn ich nicht in die klapse müsste... außerdem ist das nichts womit ich mit irgendjemandem drüber reden muss. wenn ich zur Schule gehen könnte, könnte ich das Problem lösen...

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Ich glaub ich kann dich verstehen und die ganzen Leute hier nicht...Such dir jemand der dich versteht oder sag du wirst es ihnen nie mehr verzeihen oder tauch unter unt lauf weg...

Ich habe auch gedacht dass es unnötig ist dahin zu kommen aber glaub mir, meistens hilft es und du nennst nette Leute kennen :) Mach einfach das beste draus!

Stimmt, lieber nicht in die psychiatrie gehen, um sich dann weiter selbst bemitleiden zu können. Da werden sicher n haufen weiterer nervige fragen auf uns zu kommen, falls er es wirklich schafft daheim zu bleiben.

ic bemitleide mich nicht selber!!!

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Ob die Behandlung eine Sinn ergibt, ist nicht deine Entscheidung oder liegt auch nur ansatzweise im Bereich deiner Beurteilung. Sowas solltest du den Leuten überlassen, die das beurteilen können.

Das Ganze ist übrigens ein Teil vieler psychischer Erkrankungen: "Da kann man mir ja eh nicht helfen!"

Und nein, dem kannst du  auch nicht entkommen.

ich denek ich weiß immer noch am besten, ob es mir gut geht oder nicht und nicht irgendwelche Menschen, die mit sicherheit jedem irgendwelche Störungen diagnostizieren könnten, weil nicht jeder mensch zu 100% funktioniet!!!

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@noahnolife

woher? Viele psychische Erkrankungen haben als Bestandteil die Leugnung der Erkrankung.

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@KantosDjor

das ist doch unsinnig. wenn es einem menschen wirklcih nicht gut geht und der psychisch gestört ist, dann will er auch hilfe...

ich bin weder gestört, noch brauche ich hilfe. das checkt nur niemand...

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@noahnolife2

Wenn das alles nicht relevant ist, warum beschäftigst Du uns inzwischen mit mehreren Fragen gleichen Inhalts?

Dann lass es doch bleiben, wir benötigen keine Beschäftigungstherapie!

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Adlerblick lerne endlich mal bitte zu lesen/verstehen... ich weiß dass das einigen Menschen nicht so leicht fällt, aber ich habe keine gleichen Themen gestellt. der eigentliche Inhalt der fragen ist unterschiedlich!!! und unrelevant ist das auch nicht... ich fühle mich einfach wie ein richtig schlechter Mensch, wenn ich in die Psychiatrie gehe und der Krankenkasse Geld koste und wenn andere Leute, die diesen Platz viel dringender brauchen als ich, ihn nicht bekommen... unsinnig ist lediglich das was KantonsDjor geschrieben hat....

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