mögen jungs wirklich nur schlanke Mädchen

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13 Antworten

schlanke, nette und intelligente mädchen: ja! da kann man viel für tun, um sich sympathisch zu machen. du mußt nicht unbedingt "mager", aber doch ansehnlich sein, ein nettes wesen und einen annehmbaren charakter haben, dann bist du überall beliebt. natürlichkeit und liebreiz sind trumpf.

Nein, das glaube ich nicht. Natürlich ist ein wirklich dickes Mädchen (oder auch Junge) vielleicht nicht so attraktiv, aber es gibt ja auch was dazwischen! Die Ausstrahlung ist wichtig und das liegt nicht am Schlank sein.

hallo,

habe deine bisherigen zehn fragen gelesen. ganz offenbar spitzt sich dein problem dramatisch zu! geh ins nächste jugendzentrum und frag die leitung, ob sie eine mädchengruppe haben. oder ob sie eine in gang setzen würden. denn du brauchst dringend hilfe, sonst besteht lebensgefahr! du führst deine kontakt-angst allein auf deine angeblich zu dicke gestalt zurück, und das ist totaler unsinn. such dir hilfe, noch heute!

ich bin wircklich sehr dick, und auserdem hab ich schon oft an selbstmord gedacht !!!

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@jehova

du darfst uns aber jetzt nicht zumuten, dass wir hilflos zusehen, wie du dich irgendwie ruinierst, niemand kennt dich, niemand kann dir eine sozialarbeiterin ins haus schicken, niemand weiss, ob du ratschläge befolgst. deine worte sind ein hilfeschrei, aber keiner weiss, ob du hier hilfe annimmst. bitte, bewahr uns davor, dass wir uns schuldig fühlen müssen, weil wir nicht genug tun können!

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@Patron

das ist eine wirklich gute antwort, ich kann jehova nur wünschen, dass sie sich wirklich hilfe holt. ich empfinde das sonst alles sehr deprimierend

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jungs schon. männer wissen was sie wollen und machen ihr schönheitsbild nicht von den meinungen anderer abhängig.

die frage klingt nach einem beginnenden problem namens bulimie, und das ist lebensgefährlich! fang an, realistisch zu denken, dreh die sache um: magst du eigentlich nur schlanke jungs?

heutiger text dazu:

Ärzte Zeitung, 12.09.2008

Essstörungen Bei Anorexie und Bulimie ist Verhältnis zum Essen und zum Körper gestört

In Industrieländern sind Essstörungen bei Mädchen und jungen Frauen, vor allem im Alter zwischen 15 und 35 Jahren, relativ weit verbreitet. Nur fünf bis zehn Prozent der Erkrankten sind männlich. Darauf weist Professor Dr. med. Dipl.-Psych. Manfred M. Fichter in seiner CME-Fortbildung "Hunger im Überfluss" hin. Der Diplom-Psychologe ist Direktor an der Medizinisch-Psychosomatischen Klinik Roseneck in Priem am Chiemsee.

Bei Essstörungen ist sowohl das Verhältnis zum Essen als auch zum eigenen Körper gestört. Grundsätzlich unterscheidet man hier verschiedene Formen der Essstörung:

* Magersucht (Anorexia nervosa),
* Ess-Brech-Sucht (Bulimia nervosa),
* Essstörung mit Essanfällen ohne Erbrechen (Binge-Eating-Störung),
* sonstige Essstörungen oder Mischformen.

Typischerweise beginne die Essstörung mit einer Diät, die zum Beispiel durch kritische Bemerkungen aus dem sozialen Umfeld über die Figur ausgelöst werde, so Fichter. Diese erst harmlose Diät verselbstständige sich dann im Laufe der Zeit, ohne dass dies zunächst von den Betroffenen wahrgenommen wird.

Zur Krankheitsentstehung können sowohl biologische und soziokulturelle Faktoren als auch persönliche, akute und chronische Belastungen beitragen. Zu den biologischen Faktoren zählen zum Beispiel Veränderungen des Serotoninstoffwechsels bei Anorexia und Bulimia nervosa. Dadurch wird die Regulation der Nahrungszufuhr gestört. Zu den soziokulturellen Faktoren zählen das in den Industrieländern verbreitete Ideal körperlicher Schlankheit, das mit Erfolg und Schönheit gleichgesetzt wird. Zu den persönlichen, akuten und chronischen Belastungen gehört zum Beispiel die Zeit der Adoleszenz. An diesem Übergang von der Kindheit zum Erwachsensein drohen manche Teenager zu scheitern. Eine Magersucht stellt dann häufig eine Regression in die Kindheit dar. Durch die Krankheit werde vermieden, Verantwortung, Pflichten und Risiken des Erwachsenenlebens zu übernehmen, erklärt Fichter.

Eine Magersucht stellt häufig eine Regression in die Kindheit dar.

Bisher gibt es nur wenig evidenzbasierte Therapieempfehlungen für anorektische und bulimische Essstörungen. Ein Problem dabei sei, so der Diplom-Psychologe, dass die Betroffenen sich weniger krank fühlen, als sie sind, und einer Therapie ablehnend gegenüberstehen.

Bei Patienten mit Anorexia nervosa werden unter anderem spezielle Psychotherapien oder auch eine Familientherapie angewandt. Bei Bulimia nervosa hat sich eine spezielle Form der kognitiven Verhaltenstherapie bewährt. Ihr Ziel ist es, relevante Essverhaltensweisen und dysfunktionale Gedanken zu verändern.

Eine stationäre Therapie ist dann erforderlich, wenn die Patienten durch die Erkrankung gefährdet sind. Hier gilt es, vor allem auf Symptome wie Bradykardie, Hypotonie, Dehydratation und akute renale oder kardiale Störungen zu achten.

Anorexia nervosa hat auch heute noch eine sehr hohe Mortalität, diese ist erheblich höher als bei Schizophrenie oder Depression. Die Bulimia nervosa und Binge-Eating-Störung verlaufen etwas günstiger.

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also ich kann nur für mich sprechen, aber ich mag weder skelette noch gravitationslinsen. normal eben. nicht dünn, nicht dick.

kommt auf den jungen an würde ich sagen

gott sei dank nicht, leider geben es aber die wenigsten offen zu.

das ist auch ne interessante version ;-)

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glaub ich nicht.

die dicken sagen zumindest immer, daß es ganz viele männer gibt, die auf dicke stehen...

Manche mögen nur schlanke, manche lieber mollige, manche dicke. Jeder ist anders!!!

nö.

gibt viele die auf dickere stehen :D

 

ich steh auf kleine bäuche xD

aber richtig fett find ich ekelig :D

Nicht nur. Nette Jungs mögen nette Mädchen.

Ja, die klappern so schön

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