Möchte Zündkerzen tauschen und brauche euren Rat für die letzten Details (Werkzeug etc.)?

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2 Antworten

8-Zylinder Mercedes ? 16 Zündkerzen?

das erste mal? Mutig!

reisst du eine beim rein- oder raus schrauben ab, war‘s ein klassisches Eigentor

ICH würde vorher irgendwo üben ... Schrottplatz?

oder einfach zum Mechaniker fahren..

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@Vitfrik

Wer die Kohle für nen 8-Zylinder hat, sollte sich das auch leisten können *g*

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Da brauchst du nur den 21er Schlüssel, und in 10 Minuten ist alles fertig. Hab ich zuletzt bei Golf 1 gemacht, vor 30 Jahren, heute fahre ich in die Werkstatt.

ja im Alter wird man faul (spaß) :-)

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der 21ziger reicht schon lang nicht mehr,hab nüsse für zündkerzen mit 14,16,18,19 und 21 in meiner hobbywerkstatt

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Altes Thema: verschwiegener Unfallschaden, Autokauf..!?

Hallo Gemeinde!

Wie ihr der Überschrift entnehmen könnt, bezieht sich die kommende Frage auf die Problematik eines Autokaufs.

Dem Grunde nach ist die ganze Problematik bekannt. Bei meinem Fall ist es allerdings ein wenig komplizierter, weswegen ich Hoffnung habe eure Meinung dazu zu hören.

Ich habe im September 2017 ein Auto bei mobile.de entdeckt. Dieser Wagen war als Unfallfrei inseriert. Erstzulassung April 2016.

Nach Kontaktaufnahme mit dem Händler und eigener Recherche mit der Fahrgestellnummer beim Hersteller, wurde nun ein Besichtigungstermin ausgemacht.

Bei diesem Termin stellte sich dann heraus das der Autohändler „nur“ ein „Autovermittler“ war. (Im späteren Kaufvertrag stand als Verkäufer ein Mann mit polnischer Anschrift, zusätzlich zum Stempel des Vermittlers, das Auto lief bis dorthin mit Exportkennzeichen aus dem deutschen Landkreis Uckermark)

Mit dem Wagen sind wir dann zur Dekra gefahren und haben ihn dort checken lassen. (Ich habe einfach frischen TÜV machen lassen als Durchsicht). Er ist natürlich locker durch den TÜV gekommen, jedoch ist mir ein gebrochenes Plastikteil am Unterboden aufgefallen.

Anschließend ging es noch zu einem Vertragshändler des Herstellers in der Nähe. Dort hat ein Meister in den Motorraum geguckt und festgestellt dass mal etwas repariert wurde im Motorraum, es aber fachmännisch und gut gemacht wurde. Hierzu hieß vom Vermittler in Rücksprache mit dem Besitzer, dass der wagen mal in Warschau in einer Werkstatt des Herstellers gewesen sei und dort etwas auf Kulanz o.Ä. ausgetauscht wurde. Bzw. der kotflügel mal einen kleinen Blechschaden hatte.

Da ich bei der Dekra auch eine Lackschichtdicken-Messung machen ließ und Hierbei keine Auffälligkeiten gezeigt wurden, war es für mich ok.

Im Kaufvertrag haben wir dann lediglich anstatt dem zuerst behaupteten „unfallfrei“ „behobener Blechschaden vorne rechts“ vermerkt.

Nun hat sich durch Zufall herausgestellt, dass der Wagen mal in Belgien einen in Normen Front Schaden hatte bei dem die komplette Front, die Beifahrertür, die Kotflügel und sogar der Innenraum etwas abbekommen hat.

Nun ist die Frage: wie stehe ich hier rechtlich? Thema arglistige Täuschung und verschwiegener Totalschaden..

Der Kommentar im Kaufvertrag weißt ja nur auf einen Bagatellschaden hin, welcher ja auch nur durch Zufall festgestellt wurde

Wer kann haftend gemacht werden? Der Vermittler? Der eigentliche Vorbesitzer?

Ist es ein Problem, dass der Vorbesitzer/Verkäufer in Polen wohnt?

Ich bin für alle Meinungen dankbar und sende schonmal liebe Grüße an alle die diesen Wirren Text gelesen haben ;-)

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Kann Käufer mit Anwalt drohen?

Mal Kurz die Hintergrndgeschichte: Habe meinen Nissan Micra verkauft, welcher vorne Aufgrund eines Auffahrunfalls demoliert war. Der Käufer hat sich den Wagen angesehen und wir haben uns auf 850€ geeinigt. Am nächsten Tag kam er mit einem Anhänger vorbei. Ich habe ihm 2 Autoschlüssel gegeben, und ihm alle Dokumente gezeigt, die ich von dem Auto habe (darunter Fahrzeigbrief und Bescheinigung der letzten AU (von 2015, der Wagen hat noch TÜF bis September 2016). Er war mit allem einverstanden und hat den Kaufvertrag unterschrieben, dass der Wagen unter Ausschluss jeglicher Gewährleistung verkauft wird. Einen Tag später schreibt er mir, dass die Bescheinigung der AU nicht dabei gewesen wäre und dass es 5 Vorbesitzer des Wagens gab, und nicht, wie im Vertrag beschrieben, 3. Die Unterlagen hatte ich am Vortag mit meinen Eltern zusammen gesucht und auch die wissen und bestätigen können, dass die AU-Bescheinigung definitiv dabei war (nur waren sie bei der tatsächlichen Übergabe nicht dabei). Und auch sie sind die Vorbesitzer durchgegangen. Jetzt will der Käufer 100€ von mir haben, um das Gutachten für den Wagen zu bezahlen, sonst würde er einen Anwalt damit beauftragen. Kann er mir jetzt nach dem Unterschreiben des Vertrags mit einem Anwalt drohen?

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