Möchte mittelgroße bis große Hunderasse die gut erziehbar ist?

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13 Antworten

Ist die Zeit für einen Welpen wirklich da?

Ein Welpe darf bis zum 5-6 Monat nie wirklich alleine sein und erst ab da baut man über kannste hinweg labgsam das allein bleiben auf was NIE länger als 4-5 Stunden sein sollte.

Habt ihr dazu die Zeit?

Wenn nicht, geht lieber ins Tierheim und sucht euch einen Hund ab 2-3 Jahre der es bereits kennt alleine zu bleiben.

Und wenn Zeit für einen Welpen ist: 

Man erfährt zu wenig über euch um eine Rasse zu empfehlen.

Ihr solltet euch nun selber ran setzten, ein dickes Rassebuch kaufen und schauen was eure wünsche charakterlich erfüllt. 

Danke für deine Antwort. Da meine Frau nur halbtags arbeitet und ich Schichtarbeiter bin mit einer 35 stunden woche ist immer einer zu Hause und einen Welpen zu holen und zu versorgen kwin problem. wir sind auch Hundeerfahren. In unsere Familie gab es schon oft Hunde.Verwandte und bekannnte haben auch Hunde. wir achten da auf eine gute Sozialisierung. Wir haben keine Kinder. 2 Katzen haben wir. Die kennen Hunde und Interessieren sich nicht für die.

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@Ares80

.... aber der neue Hund interessiert sich vielleicht für die Katzen und hat sie zum fressen gern :)

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Da würde ich einen amerikanischen Collie vorschlagen, die wir jahrelang selber gezüchtet haben und die jeden Blödsinn mitmachen. So wie du es schilderst, könnte sich der bei euch wunderbar wohlfühlen. Ein großer Vorteil wäre dabei, dass er kaum Jagdtrieb hat, von sich aus gerne immer beim "Rudel" bleibt, sich leicht erziehen lässt und daher auch ohne Leine sehr leichtführig ist.

Siehe hier:

http://hundeschau.com/rassen/amerikanischer-collie/

oder hier:
http://www.colliehaus.de/amerikanischer-collie

Außerdem ist er wetterfest und sieht obendrein auch noch echt schick aus. Unser Zuchtrüde wurde sogar mal bei einem Wettbewerb vom Publikum zum schönsten Hund vom Grunewald (Berlin) gewählt.

Weil die zur Zeit zum Glück keine Modehunde sind, wie z.B. Retriver, kriegt man die auch fast nur von guten Hobbyzüchtern und sind für Vermehrer sehr uninteressant, was der Rasse sehr gut tut.

Von den britischen Collies des VdH würde ich aber dringend abraten. Das sind inzwischen völlig überzüchtete Sensibelchen.

Ich fand als kind schon Lassie super. Und der amerikanische Collie sieht sehr schck aus, das stimmt. Die Vermehrer sind immer ein Dorn im Auge mit ihren Inzuchten oder die zu häufigen Würfen zerstören sie alles. Wir achten bei den Züchern oder Hobbyzüchtern auf alles erdenkliche um sowas auszuschließen. Der Collie kommt schon mal in die engere Auswahl. Vielen Dank für deine Antwort. :-)

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@Ares80

Gerne, ein Detail noch, das interessant sein könnte:

Wir waren teils mit bis zu 3 Collies unterwegs auf langen Spaziergängen/Wanderungen und sind unterwegs oft eingekehrt. Dann haben wir uns einen Tisch in der Ecke ausgesucht, haben zwei unterm Tisch abgelegt und einen daneben. Da lagen die absolut ruhig und unauffällig. Wenn wir dann aufgestanden und gegangen sind, kam öfters von später gekommen Gästen eine Bemerkung in die Richtung: "Wo kommen denn die Hunde her? Die haben wir bisher gar nicht bemerkt".

Durch ihr Aussehen und die Erinnerung an Lassie reagieren viele Leute auf Collies wesentlich freundlicher als gegenüber anderen Hunden.

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Da habt ihr eure 3 Lieben gut erzogen. ;-) kompliment dafür. wie schauts eigentlich mit der Gesundheit der Collies aus ? Auf was sollte ich beim kauf achten ? Gibt es typische Colliekrankheiten ?

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@Ares80

Da habt ihr eure 3 Lieben gut erzogen. ;-)
Das schöne dabei: aufgrund ihrer hohen Intelligenz und Lernfreudigkeit ist das eine leichte Übung. Habe mir z.B,. auch den Spass erlaubt, sie auf Gesten, leises Zungenschnalzen oder Fingerschnippen zu erziehen. Der ausgestreckte Zeigefinger senkrecht zum Boden bedeutete bei Fuß und dann standen die auch bei Fuß. Beim Überqueren der Straße bedeutet die flache Hand neben dem Knie: hier Halt und dann hielten sie auch. Leises Schnippen mit den Fingern bedeutete, jetzt loslaufen und sie liefen los.

kompliment dafür.
Komplimente und Bewunderung habe ich oft gehört. So konnte ich z.B. zu der Zeit, als es noch keine Leinenpflicht gab, vom Stadtrand mit Bus und Ubahn mit denen ohne ein einziges wörtliches Kommando und ohne Leine ins Büro in der Innenstadt fahren. Das hat so manchen Zuschauer ziemlich verblüfft und andere Hundebesitzer zu neidvollen Bemerkungen veranlasst.

Gibt es typische Colliekrankheiten ?
Ja, die gibt es. Darauf weist der erste verlinkte Artikel hin. Aber Krankheiten kann jeder Hund haben, es ist eben Natur. Unser Zuchtrüde hatte leider einen angeborenen Herzfehler, was man nie ausschließen kann. Der ist dann im Alter von 11 Jahren mit Herzkasper einfach tot umgefallen. Andererseits können gesunde Collies der amerikanischen Linie auch relativ alt für einen großen Hund werden. In der Nachbarschaft hatten wir einen, der 17 geworden ist.

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Es ist schön zu lesen das es deine Tiere bei dir gut haben. Ich würde meine Hunde nicht in die Stadt mitnehmen oder großziehen.Das ist in meinen Augen kein Ort für Hunde. Aber das muß jeder selbst entscheiden. Wir wohnen hier sehr Naturnah. Natürlich kommt er mit wenn wir einkaufen fahren. Aber nur wenn es nicht zu heiß ist.

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Hmm eine Rasse zu empfehlen ist schwer, hier kann ev. auch ein Tierarzt einen guten Tipp abgeben. 

VAuf jeden Fall solltet Ihr auch überlegen ob Rüde oder Hündin.

Beide Geschlechter haben ihre Vor und Nachteile. 

Wir selbst haben nur Erfahrung mit Hündinnen (Hannoveraner Schweisshund / Brandl-Bracke beides Jagdhunde)  die  etwas sanfter und leichter erziehbar sind.

Jedoch gibt es auch hier sog. Alpha-Hündinnen, die ziemlich aufmüpfig sein können :-)  

Auf jeden Fall Alles gute für Euch !

Danke für deine Info und ich werde sie mit einbeziehen. Ein Rüde soll es werden. Werde mir nachher Die Hannoveraner und die Brandl-bracke mal anschauen.

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@Ares80

Wenn es ein Rüde werden soll, dann sind diese Rassen vielleicht NICHT das gelbe vom Ei. Beide Rassen sind ausgesuchte Jagdhunde und sollten auch im jagdlichen Bereich mit genügend "Arbeit" eingesetzt werden....

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Habe ich eben auch im Internet gelesen. reine Jagdhunde. Dann wohl eher nicht. trotzdem Danke

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Appenzeller, Golden Retriever Rottweiler alles super Kumpel, nur Konsequenz musst du mitbringen Zeit ist sehr viel erforderlich auch Bernersennen und wenn ich jetzt noch alle Spezifikationen auflisten soll, ist das ein tagfüllendes Programm. Es gibt tolle Bücher aller Hunderassen, nimm dir Zeit mit deiner Frau, gehe in eine Buchhandlung hole dir dieses Buch und dann entscheide. 

Später wirst du merken, dass dein Hund sein eigenes Buch schreibt.

Vielen Dank für deine Antwort. Wenn die engere Auswahl da ist werden wir die passenden Bücher kaufen. Hast du Erfahrungen mit Rottweiler eventuell?

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@Ares80

es sind treue gut erziehbare Gesellen, nur du musst mehr Konsequenz an den Tag legen, wie bei anderen Rassen. Wischi Waschi sollte bei keinem Hund der Fall in der Erziehung sein. Hier sollten sich alle Familienmitglieder einig sein. Das gilt für alle Hunde. Es hängt ganz alleine von euch ab, was aus eurem Hund wird. Prägung Konsequenz Vertrauen Ruhe sind die Voraussetzungen die mitgebracht werden müssen. Jeder Hund ist ein Familienhund, bei artgerechter Haltung

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Da hast du recht. Regeln ist mit das wichtigste für den Hund wie such für den Menschen. Es gibt dem Tier Sicherheit in einem gut geregelten Haushalt groß zu werden.

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Hi, er ist etwas selten geworden aber dennoch ein ruhiger,gelassener Hund, der Wolfsspitz. Etwas eigensinnig dafür aber nicht so triebig wie Arbeitshunde zb Schäferhunde und Collies.

Ansonsten vielleicht mal Richtung Sennenhund schauen, Berner Sennen zb. Mit denen kann man auch herrlich spazieren gehen,wobei ich wegen der Grösse schon vorschlagen würde mit ihm Obedience zb zu machen, das bieten recht viele Hundeschulen an.

 

 

jeder Hund ist gut erziehbar, wenn man die nötige Vorkenntnis und Hundeerfahrung mitbringt.

ich kann Dir daher keine spezielle Hunderasse empfehlen, da ich nicht weiss, wie gut Du Dich mit Hunden auskennst...
In den falschen Händen kann jede Rasse zu einem schwer erziehbaren und schwierigen Hund werden....egal ob Rassehund  oder Mischling

Bitte nicht persönlich werden...war nur eine Antwort auf Deine Frage.

Eine Möglichkeit wäre aber auch ein erwachsener Hund aus dem Tierheim, welcher die Grundkommandos schon kennt

Leonberger sind sanfte Riesen. Gutmütige Familienhunde, die leicht zu erziehen sind. Allerdings solltet Ihr bei dieser Rasse über einen Garten verfügen. Weitere Infos kannst auf Google nachlesen.

Danke für deine Antwort. Habe oben in meiner Frage geschrieben das wir Haus und Garten haben.

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@Ares80

Stimmt, das hätte ich nicht extra schreiben brauchen...

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@SusanneV

Da Ihr, wie erst jetzt gelesen hab, Hundeerfahrung habt, kann ich Euch einen Dobermann empfehlen. Nicht ganz leicht zu erziehen, aber absolute Traumhunde. Ich kann mir keinen anderen Hund an meiner Seite vorstellen. So wie Du alles beschrieben hast, würde diese Rasse zu Euch passen....

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Danke. Werde mich über die Rasse Doberman belesen. Hatte auch den Rottweiler in Erwägung gezogen.

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@Ares80

Das ist halt ein Listenhund. Der Dobermann steht nur in Brandenburg auf der Liste. Rottweiler sind tolle Hunde, aber ich würde mir nie einen Listenhund zulegen.....

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Gut erziehbar ist prinzipiell jeder Hund, es kommt immer auf den Halter an und was der aus dem Hund macht. 

Aber als klassischer Anfängerhund gelten wohl Labradore und Golden Retriever: Beide optisch ansprechend, Familienhunde, die einen ausgeprägten Willen zu gefallen haben, mittelgroß sind und das Wasser und lange Spaziergänge lieben. Sie sind sozialverträglich, wollen aber gefordert werden, etwa durch Dummytraining oder Nasenarbeit. Beide sind eigentlich Jagdhunde, das bedeutet, es ist ein Jagdtrieb vorhanden, der frühzeitig aberzogen werden sollte, damit der Hund später nicht ständig im Wald oder auf der Wiese hinter einer Fährte herläuft und nicht mehr abrufbar ist. 

Sonst würde mir noch der Dalmatiner einfallen. Waren früher Modehunde, was der Rasse sicher nicht gut getan hat. Auch sie sind recht anspruchsvolle Familienhunde, die den Anschluss an ihre Menschen suchen, besonders beliebt wegen ihrer dunklen Flecken. Sie brauchen auf jeden Fall viel Bewegung! 

Dann vielleicht noch der Englische Springerspaniel. Die sind etwas kleiner, ebenfalls Jagdhunde und haben eine braun-weiße Färbung oder Cockerspaniel, die aber leider ebenfalls durch Überzüchtung in ihrer Gesundheit gelitten haben.. Muss man sich nach guten Züchtern umschauen. 

Ansonsten noch vielleicht Pudel oder der Briard. Pudel sind sehr intelligent und aufmerksam, nur muss man sie regelmäßig scheren oder trimmen (lassen). Beim Briard ist von Vorteil, dass er als Hütehund keinen so ausgeprägten Jagdtrieb besitzt. Bei Hütehunden muss jedoch darauf geachtet werden, dass sie nicht beginnen, ihre Menschen oder Gegenstände zu bewachen und zu verteidigen. 

Im Übrigen kann ich dir nur zu einem Gang ins Tierheim raten, die Rasse ist letztendlich egal, wenn das Wesen passt. 

Hast du sonst noch irgendeine Vorstellung davon, wie dein Hund aussehen oder sein soll? Dann könnte ich dir vielleicht auch spezifischer antworten, jetzt gerade könnte ich diese Liste noch ewig fortführen... Liebe Grüße und viel Erfolg

Vielen Dank für deine Antwort. Ich finde es gibt schon unterschiede bei der Erziehung des Hundes. Der Kangal von meiner Schwester war schwieriger zu erziehen als der Leonberger den sie davor hatte. Es kommt halt auch drauf an wofür diese Tiere früher eingesetzt wurden. Dieser Instinkt spiegelt sich natürlich im Charakter des Hundes wieder und hat so Auswirkung auf die Erziehung. Pudel sind tolle Hunde, aber sie sprechen mich Optisch nicht an. Goldies und Labradore hat jeder zweite bei uns im Dorf und ich wollte mich von der Masse diesbezüglich abheben. Die besitzer haben mir auch von den krankheiten erzählt , das due beiden Rassen sehr oft und früh an Hüfte und Gelenke erkranken. Die Rasse kann ruhig was kräftiger sein. etwas Jagtrieb ist auch noch ok. Fell ob kurz oder lang ist egal. Auch wenn der Hund ein gewissen Wachschutz besitzt ist es ok. wir haben ja ein Haus.

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@Ares80

Ja, Unterschiede gibt es schon, aber die sind auch von Individuum zu Individuum anders, ich wollte nur darauf hinweisen, dass eine Rasse mit einem passenden Ruf nicht unbedingt einen passenden Hund hervorbringt oder andersherum, dass auch ein Hund von einer eher unbeliebten Rasse (Kampfhunde etc.) einen unheimlich pflegeleichten Kumpel abgeben kann, darum nie das Buch nach dem Umschlag beurteilen :) 

Genau, Labrador und co.- wie aber leider die meisten Modehunde- haben durch unqualifizierte Massenzucht und Überzüchtung vermehrt Krankheiten, zum Beispiel eben Probleme mit der Hüfte. Da hat aber inzwischen fast jede Rasse ihre ganz eigenen Krankheiten, einfach, weil zu viel Inzucht betrieben wurde, um das optische Ideal zu erreichen. Traurig aber wahr. Um dem zu entgehen, könnte man sich die Anschaffung eines Hybridhundes (zwei reinrassige Hunde verschiedener Rassen, die gekreuzt wurden) überlegen, da die Erbkrankheiten bei diesen durch den größeren Genpool weniger wahrscheinlich sind. Ein weiterer Vorteil hieran wäre auch der etwas ungewöhnlichere Look der Hunde, so einen hat eben nicht jeder! Zum Beispiel fällt mir dazu der Golden Irish ein, das ist ein Golden Retriever- Irish Setter- Mix. Eben Jagdhund gemischt mit Familienhund. Oder vielleicht sagt dir ja Labradoodle etwas, so einen hatte Obama, das war ein Mix aus Labrador und Pudel. Und naja, die Rassenamen klingen witzig^^ 

http://www.bestehunde.de/hybridhunde.html 

Kannst dich dazu ja mal etwas informieren, wenn du Lust hast, da sind auch alle Größen, Formen, Farben und Variationen vertreten :) 

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@Kanae98

Sonst würde mir an Rassen auch noch Berner Senne oder Schweizer Senne einfallen :) 

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Da gebe ich dir recht was die Massenzucht angeht. Ich hätte überhaupt kein Problem einen " kampfhund" (eigentlich gibts keine kampfhunde) zu halten. Im Gegenteil sogar ist meine Interesse groß an den Rassen. wir würden ihn mit Konsequenz und liebe erziehen. Den Rottweiler hatten wir mal ins Auge gefasst, aber außer info aus dem Internet und büchern wissen wir nichts näheres. würden gern mit jemanden sprechen / schreiben der einen besitzt und uns mit seinen Erfahrungen bereichern könnte.

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@Ares80

Da würde ich an deiner Stelle gleich einen qualifizierten Züchter kontaktieren :) 

Wenn die gut sind, dann freuen sie sich, dass sich jemand für ihre Zuchtrasse interessiert und sich vor einem möglichen Kauf näher informiert. Ein Züchter kann dir wahrscheinlich auch am ehesten Auskunft darüber geben, ob ein Rottweiler zu deiner Familie und deinem Lebensstil passt und könnte dich später, falls du dich für diese Rasse entscheidest, auch beraten, welcher der Hunde am geeignetsten wäre und was zu beachten ist. 

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Ich habe schon mal mit einem Hobbyzüchter gesprochen der Rottweiler hat. Aber das gespräch war sehr kurz als der Satz fiel : Die Rasse kann ruhig einen Tritt in den Arsch vertragen wenn die mal nicht parieren. Bis dato habe ich mit keinem mehr üver die Rasse gesprochen, bzw. kein mehr gefunden.

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@Ares80

Oh je, na dann scheint das wohl kein allzu liebevoller Züchter gewesen zu sein..

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man kann keine Rasse empfehlen, denn auch ein Labbi oder Golden Retriever, beides Rassen die gerne als Familienhunde genannt werden, können bei Menschen ohne Grundwissen auch nicht leicht erziehbar sein. 

bernhardiner vielleicht? meine oma hat einen, die sind sehr kinderlieb, eher ruhig und auch in der größenklasse. das mit dem charakter ist von hund zu hund verschieden und ich weiß leider nicht wie alt der hund ist :/ golden retriever wäre auch eine überlegung wert :)

Bernhardiner sind mir persönlich zu anfällige hunde was krankheiten angeht. Die Blutlinie von damals bis heute ist nicht mehr ok. Im Jahr 1930 rum sind es noch richtige Rettungshunde gewesen. Heutzutage können sie sich noch kaum bewegen weil sie sehr schwerfällig geworden sind.

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Eine Rasse, die ''gut erziehbar'' ist, gibt es nicht. Das liegt nur an einem selbst und nicht am Hund.

Ich würde euch einen Hund aus dem Tierschutz empfehlen. Dort kann man euch meist schon viel über das Wesen des Tieres sagen, euch beraten und schauen, welcher Hund zu euch passen würde.

Schau mal hier:

www.zergportal.de

Viel Erfolg !

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