möchte mal eure meinung hören (mögliche pflege- und später reitbeteiligung)?

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4 Antworten

Öhm, 19 Jahre alt, reitet seit 10 Jahren aber saß zwei davon nicht im Sattel? Also reitet sie seit 8 Jahren. Hat mit 11 angefangen und ist jetzt ein Jahr älter als ich. Ich habe mit 6 Jahren angefangen Reistunden zu nehmen und würde mich jetzt nicht als Anfänger bezeichnen, und dennoch würde ich mir das persönlich nicht wirklich zutrauen. Weniger, weil ich meine, dass ich das nicht schaffe, sondern eher, dass sich das Pferd anders entwickelt als der Besi es möchte und er dann damit zu kämpfen hat. Kannst deiner Freundin ja mal sagen, dass es gut und gerne sein kann dass ihr Pferd dann plötzlich nur noch steigt statt rückwärts zu gehen oder durchgeht, oder buckelt oder losstürmt, weil die RB das ok findet. Und beim jungen Pferd muss sie sich nicht wundern wenn die Hilfen plötzlich ganz anders sind als die ihrigen. Wenn sie schon so dran ist dass da ja niemand anderes an das Pferd rankommt, dann ist es fragwürdig dass sie eine 19 jährige mit 8 Jahren Reiterfahrung ans Pferd lassen will... Berichte doch dann bitte hier über das Probereiten, bei sowas kommen immer die schönsten Geschichten bei raus ;) 

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Kommentar von Purzelmaus99
15.12.2015, 20:43

ok mach ich probereiten in dem sinne ist es ja nicht eher ein kennenlernen (ist ja nicht wirklich eingeritten)

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Kommentar von Purzelmaus99
25.12.2015, 13:21

Also diese Frau/mann Mädchen War nicht da die hatte schule und hatte es vergessen ich glaube die ist jetzt unten durch

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hoi,

entschuldige bitte, wenn es merkwürdig klingt.

wenn ich für ein 4-jähriges pferd keine zeit habe, verkaufe ich es an jemand, der zeit und erfahrung hat

auf ein so junges pferd einen bereiter, einen besitzer, vielleicht noch einen reitlehrer und eine reitbeteiligung draufzusetzen, ist, als würde man es als schulpferd nutzen.

das pferd braucht in der zeit, in der seine rittigkeit geprägt wird, möglichst wenige, aber häufige und zuverlässige bezugspunkte.

ich würde der freundin raten, das pferd zu verkaufen. es wäre das beste und dem pferd gegenüber das fairste.

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Kommentar von Purzelmaus99
15.12.2015, 20:23

Ich Sach dazu nix sie hatte ca ein halbes jahr unregelmäßig unterricht und will mit ihrem pferd lernen (wie schon gesagt ich sag dazu nix mehr) wirklich einen breiter hat sie nicht aber eine reit Lehrerin die mir ihm arbeitet aber auf ihm sitzen tut nur meine Freundin

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Kommentar von Purzelmaus99
15.12.2015, 20:29

Interesse hat sie schon und verwöhnt ist sie echt nicht aber das Problem ist dass sie bis 4 arbeitet und jetzt im Winter es schon dunkel ist und da ist er echt schlimm dazu kommt dass auf dem reit Platz kein Licht ist und da noch rufe stehen mir denen er eh auf Kriegsfuß steht

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Hallo,

da würde ich neimanden mit so wenig Erfahrung nehmen. Wenn es nur eine Pflegebeteiligung sein soll, wäre mir wichtig das sie - gerade bei einem jungen PFerd - Erfahrung in Bodenarbeit hat ud gewillt ist, da auch Unerricht zu nehmen. Wenn es zu einer späteren Reitbeteiligung kommen soll, wäre auch eine Reitpause ein Ausschließungsgrund für mich, ich setzte doch niemanden mit "Lücken" auf eine Remonte. Jemanden mit dem Erfahrungschatz muss man aber auch ersteinmal finden

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Ich würde schaun wie sie mit dem pferd umgeht.

- ist sie konsequent, aber fair?

- spricht sie auch mit dem pferd oder streichelt sie es auch mal?

- wie putzt, führt,etc ..sie?

Naja mal so einige punkte die mir einfallen.

Lg

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