möchte einen antrag auf gehaltserhöhung stellen..is das so ok?..bwz verbesserungsvorschläge?

13 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Bitte keine "Probleme...verwalten und um die "Personalkosten" hast Du Dich nicht bemüht, sondern sie konkret verbessert / sind glaub ich nicht "angenehm" vielleicht eher "angemessen"? Ersetze viel. auch "unweigerlich" durch "nachhaltig"?

also mach mal, du hörst ja eh nicht auf mit der gehalterhöhung in schriftlicher form. Immerhin schreibst du was von einem pers. gespräch . Ich sehe einige tips fruchten doch . Viel glück bei dem "antrag". Und nicht vergessen, wenn du noch nen hunni über hast, kannste schicken ;-)

hmm ich persönlich finde es besser wenn man es persönlich macht .. bitte um ein termin ... mache dir ne liste fertig mit deinen leistungen... was du erreicht hast .. vermeide fehler wie .. XXXXX hat aber auch eine bekommen ... verweise auf andere weden negativ aufgefasst.... punkte mit deinen leistungen und engagement

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ja hab doch auch nicht mit jemandem verglichen..bezieht nsich alles auf arbeitnehmer allein..

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Was ist eine Bezügemitteilung?

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Bürojob aber unglücklich! Was würden Sie tun?

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Frage steht oben ,also habe gehört ,dass der Beruf ziemlich anstrengend sein soll.Und das man enormen Erfolgsdruck hat .Und das wenn man es nicht schafft die Versicherungen zu verkaufen auch ärger und so bekommt .Habe gerade mein Abi abgeschlossen mit 2,6 .Also was ist Poitiv negativ an dem Job ? Mögt ihr den Beruf ? LG

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Fachkraft Agrarservice. Infos, Arbeitszeiten, Gehalt?

Hallo zusammen,

ich bin momentan am überlegen, ob ich nochmal eine zweite Ausbildung machen soll. Ich bin jetzt 22 und habe eine Ausbildung als Chemikant und arbeite auch seit fast 3 Jahren ausgelernt in dem Beruf. Jetzt ist es aber so, dass mir die Arbeit keinen Spaß mehr macht und ich mich jeden Tag da hin quäle und innerlich schon mehrfach gekündigt habe.

Da ich mich sehr für Agrartechnik interessiere, für die Maschinen aber auch für den Pflanzenbau und so, und ich den Bereich auch für mich sinnvoller finde, als meine jetzige Arbeit, in der ich einfach Produkte herstelle, die aus ungesunden und giftigen Rohstoffen bestehen und eigentlich gar nicht so super wichtig sind im Vergleich zu Landwirtschaftlichen Produkten, überlege ich, ob ich eine Ausbildung zur Fachkraft Agrarservice machen soll.

Nun bräuchte ich aber vorher noch ein paar Infos, weil ich das schon ganz genau planen muss, auch wegen dem Geld.

Das ich in der Ausbildung nicht viel verdiene ist mir klar, aber wieviel ungefähr gibt es denn, wenn man ausgelernt ist? Ich bräuchte da schon schon recht genaue Bereiche um einfach abschätzen zu können, ob ich das finanziell überhaupt machen kann.

Außerdem würde ich gerne wissen, wie das mit den Arbeitszeiten aussieht. Ich weiß, dass es in der Erntezeit eigentlich kein Feierabend gibt, aber wie genau läuft das denn? Ist man wirklich von morgens bis spät nachts ununterbrochen unterwegs oder wird man mal abgelöst? Und wie läuft das mit der Bezahlung? Bekommt man in der Erntezeit dann Überstunden, die man evtl. ausbezahlt bekommt, oder dann als freie Tage nutzen kann?

Gibt es hier vielleicht jemanden, der in dem Beruf arbeitet und mir diese Fragen beantworten kann? Vielleicht auch ein paar Meinungen wie euch die Arbeit so gefällt?

Ich werde natürlich auch vorher noch ein Praktikum machen, bevor ich da eine Entscheidung treffe.

Und mir ist auch klar, dass ich in dem Beruf wahrscheinlich weniger verdiene als jetzt und (zumindest in der Erntezeit) auch mehr arbeiten muss als jetzt, aber wenn ich in dem Beruf glücklicher bin als jetzt, dann ist es mir das wert.

So, ich hoffe es hat sich jemand die Zeit genommen und diesen ganzen Text gelesen und ich bedanke mich jetzt schonmal für eure Geduld und eure Antworten!

Gruß

Manuel

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Gehaltsverhandlung - führt das zu generell niedrigen Löhnen?

Von Bewerbungscoaches/Ratgebern wird ja die Gehaltsverhandlung als die Freiheit schlechthin angepriesen. "Wenn sie gut sind können sie einiges mehr an € heraus verhandeln".

Dies setzt aber die Kenntniss der marktüblichen Gehälter und der Gehälter in der Firma voraus, sowie die Fähigkeit Verhandlungen zum eigenen Vorteil führen zu können. Denk kaum das jemand diese 3 Kriterien erfüllt. Die Firma hingegen hat alle Vorteile auf ihrer Seite.

Sie kennt die Löhne die sie zahlt, die Branchenlöhne und die Personaler haben weitaus mehr Erfahrung und Training in Gehaltsverhandlungen bekommen als jeder Bewerber.

Dieser Informationsvorsprung und die Machtposition führen aus meiner Sicht zu wesentlich geringeren Löhnen die die Mitarbeiter so in Gehaltsverhandlungen herausschlagen können. Im Vergleich zu einem einheitlichen Tarifvertrag.

Man kann zwar annehmen das einige Bewerber bessere Konditionen für sich herausschlagen können da sie zu den Top 10% der Bewerber gehören, die restlichen 90% werden aber wohl mit einem für sie zu niedrigen Gehalt aus der Verhandlung gehen müssen.

Wie seht ihr die Sache?

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Karriere machen, lohnt sich das?

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