Möbelhaus akzeptiertn namentlich ausgestellten Gutschein nicht

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4 Antworten

Guten Abend, ich habe einen Gutschein (im Juni 2013 ) über 400 € von einem Möbelhaus zugeschickt bekommen.

habe ich das richtig verstanden, dass das ein Versehen des Möbelhauses war?

Was den Gutschein an sich betrifft, meine ich, so wie ich rechtlich informiert bin, dass ein auf einen Währungsbetrag ausgestellter Gutschein seine Gültigkeit nicht verliert. Auf wen der ausgestellt ist, dürfte eigentlich auch keine Rolle spielen, zumal ja Dein Name vermerkt ist.

Falls aber generell der Gutschein gar nicht für dich bestimmt war und hier ein Irrtum des Möbelhauses vorlag, stellt sich die Angelegenheit evtl. anders da.

Gruß

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damit würde ich zum anwalt gehen wenn ne rechtsschutzversicherung besteht. wenn nicht zur verbraucherzentrale und zur presse

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Rechtlich gesehen hat das Möbelhaus "pech". Der Gutschein wurde, wie du sagtest, eindeutig an dich adressiert, und kann nun nicht einfach als ungültig abgestempelt werden. Auch hast du dir vor dem Einkauf die Bestätigung eingeholt, dass dieser Gutschein sehr wohl gültig ist. Ich würde mich an deiner Stelle an die Verbraucherzentrale wenden.

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Kommentar von Aspirin
18.07.2013, 09:13

Rechtlich gesehen hat das Möbelhaus "pech".

sehr fragwürdige Antwort, bei einem versehentlich ausgestellten Gutschein.

Wenn ein versehen offensichtlich ist, weil kein Geld dafür bezahlt wurde

wird ein einklagen wohl eher unsinnig sein.

Wird der Gutschein "vernichtet" ist NIEMANDEN ein Schaden entstanden, ausser die Fahrtkosten zum Möbelhaus.

Es wird wohl kein Gericht durch ein Urteil einen Schaden (für das Möbelhaus) produzieren, das währe vollkommen unsinnig.

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wenn du Grundlos einen 400.-€ Gutschein von einem Möbelhaus geschenkt bekommst, ist es ja offensichtlich, dass es ein Versehen war. Ich wüßte auch kein Möbelhaus, das etwas zu verschenken hat.

Rechtlich auf die Herausgabe des versehentlich ausgestellten Gutscheines zu bestehen, wird wohl schwierig werden und ist moralisch auch sehr verwerflich.

......klingt für mich schon äußerst gierig

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Kommentar von Duponi
18.07.2013, 09:11

1, ist es ja offensichtlich, dass das Möbelhaus etwas zu verschenken hat, nämlich Gutscheine in Höhe von 400 €, 2. ist es ein Unterschied ob grundlos oder versehentlich. Wenn der Name und die Adresse stimmt, ist der Eigentümer auch klar. Wenn das Möbelhaus sich in den Daten geirrt hat, ist das ihr Problem. IcH finde es moralisch absolut nicht verwerflich, auf die Einlösung zu bestehen, um so mehr, als im Möbelhaus nochmal bestätigt wurde, dass der Gutschein gültig ist..

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