Mode - Ausbildung - Design

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3 Antworten

Im Grunde kann man alles was man kann, auch ohne Ausbildung. Tja, das "im Grunde" ist da besonders wichtig. Wenn du Talent für etwas besitzt, kannst du ohne Praxis auch nix anfangen. Egal ob mit Ausbildung oder Studium oder "ohne alles",

"Es gibt nichts Gutes,

außer man tutes.

Durch Selbstlernen kannst du auch weiterkommen. Mein Schneidermeister hat mir von Lagerfeld erzählt, der in London in der Stadt "rumging" und 'ne junge Frau mit eigenen Entwürfen von "Weißnichmehrwas" in der Fußgängerzone stand und sofort von der Straße weg engagierte.

Eine andere Erzählung: Ein Typ ist nur durch seine Zeichenkunst in die Modebranche gekommen. Von Nähen geschweige denn Mode hatte er keine Ahnung. Das ist wenig fundiert und überprüfbar, aber warum sollte er damit bei uns (damals" Lehrlingen") rumprotzen?

Was das für dich bedeuten könnte: Machen, Lernen, Kontakte suchen, Lernen, Machen. Auch "Fehler machen" und "Weitermachen"

Der Vorteil bei Ausbildung/ Studium: man lern komprimiert. Es geht um Fachsprache, Normen, die bekannt sein müssen, etc. Wenn du es dir erlauben kannst, schau do wochenweise in verschiedenen BEtrieben rein. ' Für sogenannte Wochenpraktika, die auch zeri Wochen dauern können oder drei sind die Betriebe offen. Klar, dass du dann die Schattenseiten des Berufes kennenkernst, aber mit offene Augen, kannst du 'ne Menge mitbekommen. Gruß Patpat

N' Kumpel wollte schon immer Musiker sein und antwortete auf die Frage, was er denn so mache immer :" Ich möchte Musiker werden."

Ich hab mal in nem Buch gelesen, dass man so leben soll, als ob man schon sei, was man werden will, weil sich dann ein Gefühl bzw. eine Haltung entwickelt, die das bewirkt, dass man dann auch genau das ist, was man werden wollte.

Auch wenn der Kumpel keine Prüfung und keine Ausbildung gemacht hat, gibt er nun Gitarrenunterricht und macht Auftritte. Seine Schüler sind zufrieden, weil sie nicht fragen, mit welcher Note er die Prüfung bestanden hat oder ob er überhaubt 'ne Ausbildung gemacht hat, sondern sich bei der ersten (kostenlosen) Probestunde von seiner Qualität und Menschlichkeit /Emphatie überzeugen konnten.

Wenn du also sagst:" Ich bin Designerin und stehe noch am Anfang, oder ... lerne .. oder ich bin lernende Designerin... etc." wird sich in deinem Selbstbewusstsein etwas ändern, so, dass du Menschen triffst, die dich unterstützen oder "buchen" und dir Aufträge geben". Nach dem Motto zeig Mal, was du kannst!

Wenn's gelingt, bringt's dich weiter. Wenn's nicht gelingt, brigt's dich weiter. Nach dem "Trial & error-Prinzip" =Versuch und Irrtum (und Korrektur/Lernen) udn dann von vorne...

Hoffe, dass du 'was damit anfangen kannst.

Ich glaube das es sich dabei um ein Hochschulstudium handelt, die man an staatlichen Universitäten studieren kann. Um sich in die Richtung Desinge zu bilden, kann man auch Berufsgymnasien besuchen, die auch staatlich sind.

Eine Ausbildung als Designerin gibt es nicht.

Natürlich kannst Du versuchen, in einer großen Firma einen Ausbildungsplatz (zunächst mal als Schneiderin oder Näherin) zu bekommen und dich dann "hoch" zu arbeiten.

Die kleineren Brautmodenläden machen höchstens noch Änderungen, entwerfen aber nicht neu, sondern kaufen von den großen Firmen.

Hmm.. und kennst du dich da vlt mit diesen Brautmodeläden aus oder war dass jtzt nur so gesagt?? :) Weil ich dann auch gerne wissen würde was man dann dafür braucht um so einen Laden zu öffnen :)

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@Nespolii

Nur als passiver Kunde. Kann also leider nicht noch mehr helfen.

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