Der Mobilfunkbetreiber hat meinen Handyvertrag gekündigt und verlangt noch Schadenersatz

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Hallo hackys35, ich muß an dieser Stelle mal ein paar Irrtümer der vorherigen Antworgeber klarstellen. Die Mahnpflicht bzw. Zahlungserinnerung eines Verkäufers/Dienstleisters besteht nachwievor und ist von BGH im Sinne des Verbrauchers sogar noch verschärft worden von mindestens zweimal innerhalb einer Frist von jeweils 4 Wochen, Mahn-/Bearbeitungsgebühren kommen dann leider hinzu. Erst nach Ablauf dieser Frist ist ein Mahnbescheid mit Androhung gerichtlicher Weiterungen oder Einschaltung eines Inkassounternehmens zulässig. Aber auch da bist du/ihr nicht der Willkür des Verkäufers/Dienstleisters ausgeliefert. Schließlich hat dieser und zwar einseitig den Vertrag gekündigt und nicht du bzw. deine Frau. Dieses entbindet dich automatisch von einer evtl. Vertragsbindung. Demnach sind auch genante "Schadenserstzforderungen" gegenstandslos. Also diese 1000 € auf keinen Fall bezahlen!!! Du hast die Begleichung der ausstehenden Forderungen hoffentlich schriftlich angeboten und damit der Einleitung eines gerichtlichen Mahnverfahrens einsichtigerweise entgegen gewirkt, in Fachkreisen auch Schlichtung zur Erreichung des gegenseitigem Einvernehmens genannt. Dies sollte ausreichen, um weitere Konflikte zu vermeiden. Sollte sich der "Gegner" nicht darauf einlassen, reicht oft schon die "Androhung", die örtliche Verbraucherschutzzentrale oder einen Anwalt einschalten zu wollen. Aus eigener Erfahrung weis ich, daß dann angekündigte Inkassomaßnahmen wie vom Winde verweht sind. Ich hoffe mit diesen Tipps geholfen zu haben.

hallo,endlich mal was positives,ja mein sohn hat den vertrag auch umändern wollen,von Flat auf günstigere monatsgebühr,wurde auch abgelehnt. wenn es teurer geworden wäre hätten sie es umgeändert,aber es ist ja umgekehrt, gruß klaus

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@hackys35

an dieser stelle bedanke ich mich für die positive bewertung meiner antwort und hoffe, daß ihr erfolgreich sein werdet! für weitere fragen oder tipps stehe ich gern zur verfügung. würde mich freuen, über den weiteren verlauf dieser "geschichte" informiert zu werden.

gruß sven

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hallo, ich war beim Anwalt und da wurde mir gesagt,das ich diesen schadenersatz leider zahlen muss, habe mobilcom angeschrieben ob ich trotz Kündigung diesen Vertrag peröhnlich weiter nutzen kann,mal sehen ob ich bescheid bekomme gruß klaus

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hallo widder64,

sie haben am 01.11.08 bzgl. von handyvertragslaufzeiten mitgeteilt das mindeslaufzeiten von 12 bzw. 24 monate nach einem urteil des bgh. un-

zulässig sind.das urteil soll von anfang 2008 sein.können sie mir eine

urteilsnr. bzw. aktenzeichen nennen.das wäre mir eine große hilfe.

im voraus vielen dank.

gruß sodoko

 

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Der Mobilfunkanbieter ist nicht verpflichtet, Mahnungen zu schicken. In der Rechnung steht ein Zahlungstermin (zahlbar zum...), wenn dieser nicht eingehalten wird, tritt automatisch der Verzug ein. Anders wäre es, wenn in der Rechnung "zahlbar innerhalb einer Woche" stehen würde. Dann muss erst durch eine Mahnung mit einem Termin (konkretes Datum) in Verzug gesetzt werden. Der Vertrag läuft über einen bestimmten Zeitraum, vielleicht wurde ja auch ein Handy gestellt, dass nun nicht mehr neu ist. Der Mobilfunkanbieter hat also definitiv einen Schaden, denn er konnte ja auf die Einhaltung des Vertrages vertrauen. Die Schadenersatzpflicht im Grundsatz kann schon einmal nicht bestritten werden. Die Höhe müsste vom Anbieter belegt werden, was aber nicht wirklich schwer fallen dürfte.

Hallo, habe ungefähr das gleiche Problem, allerdings steht nicht im Vertrag drinne, dass Schadensersatz gefordert wird oder ähnliches.... und naja es ist ungefähr genauso gleich wie bei dir ( @hackys35 ). Was ist denn nun letzendlich rausgekommen bei dir ? und was stimmt denn jetzt hier ? Muss man den Schadensersatz nun zahlen oder nicht ??? Lg und ich hoffe wirklich auf hilfe :/

Handyvertrag verlängert ohne meine Unterschrift?

Hallo alle zusammen,

Ich habe derzeitig sehr viel Stress mit der Telekom..

Folgendes ist mir wiederfahren: 

Ich war am 01.03.18 im Telekom Shop weil ich eine SMS von Congstar erhielt das ich einen offenen Bertrag bei Ihnen hätte, ich war jedoch nie congstar Kunde.. also fragte ich im Shop nach wie dies zu Stande käme, dort wurde mir nur gesagt das sie nichts mit congstar zu tun hätten, ich drängte solange darauf hin das der Mitarbeiter die Service Hotline von Congstar kontaktierte damit klargestellt werden konnte um was es sich hier handelte.. letztendlich bin ich angeblich Vertragspartner bei Congstar, unterschrieben habe ich Bzw vorgelegt wurde mir jedoch nur das Schreiben für meinen Magenta Tarif zur Datenflat Nutzung zum erstrigen Zeitpunkt im Jahre 2016.

Congstar hat 3 mal für den Monat März von meinem Konto abgebucht und ich sollte selber nochmal einen diversen Betrag überweisen! Wie sowas zu Stande kommt.. ich weiß es nicht 🤷🏼‍♀️ von den Telekom Mitarbeitern wurde ich wie folgt versucht ruhig gestellt.

Jetzt kommt die Dreißtigkeit des Jahrhunderts, wenn nicht alles schon schlimm genug wäre, nein sie legen eine Schippe natürlich nochmal drauf. Ich versuchte über telefonischen Kontakt bei der Telekom herauszufinden ob mir dort weitergeholfen werden konnte doch auch sie speisten mich ab und sagten das ich kein Kunde von Congstar wäre und daraufhin meinte ich nur das sich rausgestellt hat das von der Telekom ein Vertrag mit Congstar ohne meines Wissens vereinbart wurde. 

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Im vorherigen Jahr hatte ich meinen Magenta Tarif gekündigt weil mir die Kosten zu hoch lagen daraufhin sollte ich 1 Jahr abwarten damit dies umgesetzt werden konnte und in Kraft gesetzt werden konnte. Gut jetzt ein Jahr später wurde mir gesagt das der Vertrag verlängert wurde über einen Mitarbeiter des Shops in meiner Umgebung, ich habe weder etwas unterschrieben noch in Auftrag gegeben, kann mir jemand helfen? Von den Mitarbeitern wird nur verlangt zu bezahlen aber ich bezahle nichts was ich nicht unterschrieben habe und möchte einfach nur noch aus diesem Vertrag raus mir Reichts komplett und soweit ich mich erkundigt habe ist dies in solch einer Situation auch mein gutes Recht, denn nur weil der Mitarbeiter den Vertrag verlängert hat heißt es nicht das es ohne meine Unterschrift rechtens ist hab ich Recht ? 

Vielleicht kennt sich jemand damit aus, 

Danke schonmal im Voraus 

Mit freundlichen Grüßen

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Mieter vorzeitig ins Seniorenheim - Gastherme kaputt! Kann die wohnungs Tochter eine Heizung verlangen?

Moin, ich habe zum 01.10. ein Mittelreihenhaus gekauft. Seit Mitte Januar ist dem pflegebedürften Mieter bekannt, dass Modernisierungen sowie eine neue Heizungsanlange (IR Heizung) für April/Mai geplant sind. Der Mieter hat fristgerecht zum 30. April 2017 gekündigt, ist aber seit der 2. Februar Woche bereits in ein Seniorenheim gezogen. Nun ist zwischenzeitlich die 20J. alte Gastherme kaputt gegangen. Die ausräumende Tochter beklagte sich gestern dass die Heizung wohl seit einigen Tagen kaputt sei. Laut letzter Wartung und Feuerstättenschau (vom Ex-Vermieter in Auftrag gegeben aber vom Mieter bezahlt) im Spätsommer war die Anlage ok, der ältere Mieter war aber aufgrund Pflegebedürftigkeit wohl mit der Bedienung der Gastherme überfordert, was öfter zum Re-Start durch ihn führte. Ein sofortiger, gestriger Check vom Fachmann lautete Platine und Pumpendefekt. Kosten ca. 300-400,- Da ich die Therme zum Frühjahr ausbauen wollte, habe ich der frierenden Tochter (sie wohnt nicht in dem Haus, ist nur zum Ausräumen da) bereits eine portable 850Watt IR Heizung zur Verfügung gestellt. Sie hat dann interveniert, sie wolle für die Stromkosten nicht aufkommen. Ich habe angeboten, ihr die Kosten zu dem KW - Preis des Gas zu berechnen. Sie fordert eine Mietminderung oder die volle Stromkosten-Übernahme nach dem jetzigen Zählerstand! Das heißt wenn sie in dem Haus noch Tag&Nacht Licht brennen lässt, soll ich dafür ebenfalls aufkommen.

Nach Rückkehr (wohne in Hamburg, vermietetes Haus steht in Tönning) las ich im Mietvertrag den §8 das die Heizungsanlage vom Mieter eigenverantwortlich und auf eigene Kosten betrieben wird. Er rechnet auch das Gas und Strom selber mit Anbietern ab. Weiter steht dort: bei kurzfristigen Störungen der technischen Anlage, ... sonstiger Unmöglichkeit der Leistung, die der Vermieter nicht zu vertreten hat, kann Beheizung, auch Ersatzbeheizung, nicht verlangt werden. Schadensersatzansprüche können nur nach §27 geltend gemacht werden. §27:Der Mieter kann Schadensers. insoweit geltend machen, als der Schaden auf vorsätzlichem oder grob fahrlässigem Verhalten des Vermieters, oder auf dem Fehlen einer zugesicherten Eigenschaft beruht. Ich habe ihm nichts zugsichert. Bezüglich Gastherme wurden keine anderweitigen Vereinbarungen getroffen.

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