Mobiler Apotheker werden?

3 Antworten

Ich denke, dass es schwierig ist, alle Medikamente, die so gewünscht / verschrieben werden, in einem PKW ordnungsgemäß (Temperaturen / Feuchtigkeit usw.) zu lagern.

Es gibt zwar inzwischen die Niederlassungsfreiheit, aber du  musst dich natürlich auch an die entsprechenden Gesetze halten wie das Apothekengesetz und die
Apothekenbetriebsordnung.

Hinzu kommt,  "dass einige Leistungen nicht mehr in allen Apotheken für alle Patienten erbracht werden, sondern nur noch in bestimmten Apotheken für die Versicherten bestimmter Krankenkassen. So hat der Deutsche Apothekerverband (DAV) mit einzelnen Krankenkassen in der Vergangenheit bereits Hausapotheken-, Homöopathie- oderBlutzuckercheck-Verträge abgeschlossen.

Das kann bedeuten, dass Versicherte einer bestimmten Krankenkasse mit Diabetes in spezialisierten Apotheken das korrekte Messen ihres Blutzuckerspiegels überprüfen lassen können und bei Bedarf
fachkundig geschult werden.

Krankenkassen können sich mit derartigen
Verträgen im Wettbewerb untereinander differenzieren, Apotheken können
auf diese Weise ihre pharmazeutische Kompetenz zum Einsatz bringen."

Quelle: http://www.abda.de/themen/recht/apotheken-wettbewerb/wettbewerb/

Eine große Konkurrenz sind inzwischen eh die Online-Apotheken. In bestimmten Gegenden mag es sich viellicht aber durchaus lohnen, eine mobile Apotheke zu haben. Studier erst einmal Pharmazie und sieh dann, wie sich der MMarkt so entwickelt hat, wenn du dein Studium erfolgreich abgeschlossen hast.

Das ist generell nicht möglich !! Es gibt so viele Vorschriften von der Apothekerkammer, dass selbst Apotheker, die gerne aus Altersgründen ihre Apotheke abgeben möchten, ihr Geschäft schließen müssen, wenn die Räumlichkeiten den neusten Ansprüchen nicht mehr genügen. Diese Räumlichkeiten schaffst Du auch im größten " Kastenwagen " nicht.

Das ist wahr! Die Fläche einer Apotheke muss mind. 110 m2 betragen...

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wenn es überhaupt möglich ist schlag ich dir vor sieh erst mal das lager einer apotheke an.dann kommst von selbst auf die idee das du einen lkw brauchst.zusätzlich brauchst möglichkeiten um zu kühlen und den rest frostfrei zu halten.je nach vorschrift des medikamenten herstellers

kann man ein schwarzes loch im labor erzeugen?

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Nach Chemiestudium zur Pharmaindustrie?

Hallo! :) Da ich in weniger als ein Jahr mein Abitur erreichen werde, überlege ich zur zeit welches Fach ich studieren soll.. ich stehe eher auf die naturwissenschaftlichen Fächer, also Mathe,Physik und Chemie, bio eher weniger, da ich es abgewählt habte.. steht also nicht zur Debatte.. ich überlege nun ob ich nun Chemie oder Pharmazie studieren soll... das ding ist , dass ich später lieber in der pharmazeutisch-chemischen industrie arbeiten und synthetisieren will, also arzneimittel herstellen und alles, anstatt apotheker zu werden. ich möchte also lieber im labor arbeiten. da ich gehört habe, dass das pharmaziestudium eines mit der schwierigsten studiengänge ist, tendiere ich dazu chemie zu studieren (ja ich weiß, ist auch schwer, hat aber geringere abbruchraten), kann ich dann trotzdem danach an einer chemisch pharmazeutischen industrie angenommen werden, wenn ich kein pharmaziestudium hatte? ich werde vorraussichtlich ein abi von 1,5/1,6 haben..

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Zahnmedizinstudium oder Pharmaziestudium?

Ich werde mein Abitur dieses Jahr hoffentlich in der Tasche haben und bin am überlegen, welchen dieser zwei Studiengänge ich wählen sollte. Meine Chancen, dass ich sofort angenommen werden stehen für das Zahnmedizinstudium gering und ich müsste wahrscheinlich Wartesemster einlegen (12 Wartesemster) u.-oder einen Hamnat-Test schreiben (der mir weitere Punkte anrechnen würde aber ziemlich schwer ist). Nichtsdestotrotz müsste ich wahrscheinlich eine Ausbildung während der 4 Jahre machen, falls ich nicht sofort angenommen werde. Im Pharmaziestudium könnte ich vielleicht geradenoch angenommen werden, und falls nicht wären die Wartesemster dennoch kürzer (2 Wartesemster 1.9). Auch hier würde ich eine Ausbildung beanspruchen und danach Pharmazie studieren (Minuspunkt ich bin nicht gut in Mathe). Dann zählt noch das Gehalt. Ein/e Apotheker/in verdient im Durchschnitt etwas weniger als ein Zahnarzt/-ärztin und während sich bei einem Zahnarzt das Gehalt nach Berufserfahrung bzw. Berufsjahren viel mehr erhöhen kann, kann der Apotheker von einer Gehaltserhöhung "nur träumen", bzw. hält sich diese nur in Maßen. Auch ist mir, zwar nur in Maßen, aber dennoch "der Rang" meiner Berufswahl wichtig. Und auf dem ersten Blick scheint ein "Zahnarzt" ein höheres Ansehen in der Gesellschaft zu haben. Oder irre ich mich vielleicht? Und selbst wenn, wie geht ihr damit um bzw. seit damit umgegangen oder werdet damit umgehen?

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Ich wollte mal fragen, was ein Apotheker im Arbeitsalltag so macht. Ich kenne das aus Apotheken, wo die meisten Apotheker als auch PTA's nur kaufmännisch orientiert sind und eher auf Gewinn aus sind als sich 100% auf den Kunden/ Patienten zu konzentrieren. Auch bei vielen Fragen scheinen diese nur auf ihre dämlichen PCs zu schauen um meine Fragen zu beantworten. Dabei frage ich mich folgendes:

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