Mobbing am am Arbeitsplatz

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5 Antworten

also davon ausgehend, das du kein fake bist:

wenn du selbst kündigst, gibts kein arbeitslosengeld. nach 17jahren hast du übrigens anspruch auf eine entsprechende abfindung, nicht nur auf ein paar euro.

geh zu einem anwlat für arbeitsrecht und erzähle dem das ganze. vorab solltest du schon mal diese ganzen schikanen etc. chronologisch notieren:

  • datum, zeit
  • was genau passierte?
  • von wem ging das aus?
  • gab es zeugen dafür?
  • namen etc. der zeugen (gleich fragen, ob sie das evtl. vor gericht bezeugen würden, denn wenn nicht, brauchst du n anderen zeugen)
grinsefisch 28.12.2011, 05:37

klingt schon so, als würde der chef seine pflichten umgehen wollen.

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je nachdem, was der so macht, kann es sein, das der tatbestand der nötigung (wenn er was androht, weil er will, das du irgendwas machst, das zu deinem nachteil ist) bereits mehrfach erfüllt ist... nötigung ist strafbar.

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google mal nach: Mobbing Beratungsstellen und Selbsthilfegruppen.

Dort sind die Ansprechpartner nach Bundesländer aufgelistet. Führ unbedingt ein Tagebuch, wo du die Vorfälle sorgfältig notierst, damit nichts vergessen wird. Zeugen zu den Aktionen wären auch sehr hilfreich. Auf langer Sicht solltest Du dich damit abfinden, dir einen neuen Arbeitsplatz zu suchen. Du wirst dort nicht mehr glücklich. Nimm Dir einen Anwalt für Arbeitsrecht und lass dir nichts gefallen.

hast du eine Arbeitsplatzbeschreibung? Wenn ja, nim m die mit zu deinem Anwalt

Solltest du einen Auflösungsvertrag unterschreiben, vorher über die Ablösesumme mit deinem Anwalt sprechen. Ich drücke Dir ganz fest die Daumen, lg iris

Dann mach deinen Arbeitgeber doch mal klar, dass er sich damit Strafbar macht.

Ich seh das immer so, es gibt einen der mobbt und einen der sich mobben lässt.....

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