MMS-Tropfen

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Die Wahrscheinlichkeit, einen Therapeuten zu finden, er dieses Mittel einsetzt, halte ich für gering. Denn wenn dem Patienten aufgrund der Einnahme dieses Mittels irgendetwas passiert, dann sind Approbation oder Zulassung WEG. Und der Staatsanwalt kommt. So verlockend die "Heilungsberichte" klingen ... die Nutzen-Risiko-Bewertung ist verheerend ...

Hallo susifix,

deine Frage ist zwar schon 2 Jahre her, aber ich mag dennoch antworten. Ich selbst bin an das Thema MMS mit großem Respekt herangegangen und habe mich damals zuerst ausführlich im Internet schlau gemacht. So bin ich auf diesem Weg vielen Menschen begegnet, die schon einige Erfahrung sammeln konnten, entweder weil sie selbst schwere Krankheiten hatten, oder sich tiefgründig damit auskannten und ihr Wissen auch gern weitergaben. Ich wollte auf keinen Fall einfach nur so ganz blauäugig ein hochangepriesenes Wundermittelchen zu mir nehmen, ohne vorher genauestens darüber bescheid zu wissen, was im Körper dadurch geschieht. Ich interessierte mich immer mehr und wollte dem zu Folge einfach noch genauer über die korrekte Anwendung und Wirkungsweise bescheid wissen. So kam es dazu, das ich dann das erste Buch in den Händen hielt und Jim Humbles "Der Durchbruch" seiner Entdeckung studierte. Das gab mir zu der Zeit das erste Mal das sichere Gefühl, es an mir selbst wirken zu lassen, denn ich hatte damals mehrere Male leidige Abszesse im Zahnfleisch und bin diese dann jedes Mal mit einer gezielten Dosis MMS über ein paar Tage hinweg wieder losgeworden. Klar, ein Zahnarzt musste dann entgeltlich den kaputten Zahn entfernen, der immer wieder diese Herde verursachte, aber das MMS hat mir geholfen über die Runden zu kommen, ja sozusagen die Zeit des Zahnziehens hinauszuzögern, in dem es bis dahin die eitrigen Beulen einfach immer wieder nur weggeputzt hat...

Da ich selbst gern backe ergaben sich ein paarmal schon Brandwunden am Ofen. Ich wusste aus dem Buch das auch da MMS hilfreich ist und habe es einfach einmal wirken lassen. Ohjaa jeder weiß, wie schmerzhaft so eine Verbrennung ist, das will man schnellstens wieder weghaben und so habe ich einfach mal ein Paar unaktivierte Tropfen rüberfließen lassen und die Schmerzen ließen sofort nach, weil das MMS mit der BrandSäure in der Wunde reagiert bzw. sie neutralisiert. 5 Minuten danach wurde mit fließendem Wasser abgewaschen und die Wunden schlossen sich schneller als sonst. Ja und das für mich persönlich größte Beispiel ist erst 2 Monate her. Ich bekam von einem Insektenstich einen kreisrunden Herd, der sich in nur einer Nacht verdoppelte, verdreifachte, und immer mehr anwuchs. Ich bekam Kopfschmerzen, Schüttelfrost und hatte starke Schmerzen im gesamten Fuß, der nun dick angeschwollen war. Ich musste mich in die Badewanne legen und nach 2 Stunden war mir wieder warm, das Zittern verschwunden und ich konnte weiterschlafen. Am nächsten Tag war der Fuß jedoch noch viel dicker angeschwollen und zudem auch noch violett eingefärbt und es war deutlich zu erkennen, das eine rote Spur sich energisch in Richtung Knie bahnte. Der Fall war klar = Blutvergiftung. Nun ich konnte nicht zum Arzt, da ich keine Krankenversicherung hatte, daher musste sofort eine Lösung her. Mir fiel wieder das MMS ein. Ich wusste noch das es im Körper sämtliche Gifte wieder neutralisiert und begann sofort mit einer Internetrecherche zu diesem Thema. Prompt fand ich jemanden der schon Selbsterfahrung gemacht hatte bei einer Sepsis mit MMS. Für mich hieß das dann konkret jede Stunde 4 Tropfen MMS und 4 Tropfen Weinsteinsäure zu aktivieren und das stündlich über 8 Stunden hinweg. Der rote Strich stoppte quasi sofort seine Wanderung und innerhalb eines halben Tages ließen die Schmerzen im Fuß nach, so das ich wieder etwas fester auftreten konnte. Am nächsten Tag war die Schwellung halbiert und ich konnte wieder fast schmerzfrei normal gehen. Es dauerte etwa eine Woche bis sämtliche Erscheinungen komplett verschwanden und mein Fuß wieder ganz der alte war. Heute geht es mir super und ich habe keinerlei Beschwerden. Das MMS hat mir das Leben gerettet und mich nicht vergiftet. Ich habe keinerlei Folgeschäden in den Jahren beobachtet, außer das ich mehr Kraft und Energie durch die Säuberung habe. Ich betone jedoch, es ist sehr wichtig sich selbst ganz genau kundig zu machen, um die eigene Meinung zu festigen, denn es kursieren im Internet überall sehr viele Erfahrungsberichte von beiden Seiten, negative, sowie Positive. Wenn das MMS hoffnungsaufbauend an einen herantritt, ist es besser sich fachkundig zu belesen, damit es in Aufgeklärtheit und Eigenverantwortung, sowie der Gewissheit geschieht, das es dabei um eine Chance auf Linderung und in sehr vielen bewiesenen und ausgeführten Fällen um Ausheilung geht. Wer sich wirklich für die neuesten Erkenntnisse und detaillierten Ausführungen interessiert, der kann sich im Internet über das MMS-Handbuch von Dr. med. Antje Oswald erkunden. Sie hat den großen Mut sich als >praktizierende Ärztin< der Öffentlichkeit entgegen vieler Befeindungen zu offenbahren und ich finde es einfach nur großartig, das Das mal "Jemand" gemacht hat, denn MMS ist für viele Menschen mehr als nur Rohrreiniger und Desinfektionsmittel gegen widerstrebende Keime. Danke für eure Offenheit.

Ich grüße Euch Alle herzlich.

Hallo. Ich studiere zur zeit chemie und ganz ehrlich: es ist vollkommener unsinn. Chlordioxid in lösung ist zwar nicht so giftig, aber es unterscheidet nicht zwischen bakterien oder zellen oder meinentwegen Sulfitionen. im trinkwasser ist das zeug ja sinnvoll aber im körper reagiert es gleich im mundraum ab, das kommt nicht mal bis an die erreger ran. als desinfektionsmittel ist es super, als medikament ungeeignet. wenn wir chlordioxid im blutkreislauf hätten würde sich der pHwert ändern. der pHwert im blut hat aber die aufgabe chemisch zu regulieren wie der sauerstuff in die zellen transportiert wird. dieser sauerstofftransport im blut ist eine chemische reaktion, die pH abhängig ist. das kommt nicht in den blutkreislauf und daher ist es unwirksam gegen krankheiten.

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