Mitwirkungspflicht SGB II

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Er selber ist verpflichtet, seine Einkommens- und Vermögensdaten nachzuweisen.. und eigene Aufzeichnungen dazu sind kein Nachweis. Kann oder will er diese Nachweise nicht erbringen, hat er ein Problem - ohne Nachweise kann das JC seine Einkommen und damit seine Bedürftigkeit nicht ermitteln und muss entsprechend grundsätzlich auch nichts zahlen. Er ist zum Zugriff auf das mütterliche Konto berechtigt (und kann somit grundsätzlich auch über ihr Einkommen verfügen. Das ist ggf. leistungsrelevant.) Das JC wird vermutlich gegenüber der Mutter auf ihre Auskunfts- und Mitwirkungspflicht nach § 60 SGB II hinweisen ("..oder wer für ihn Guthaben führt oder Vermögensgegenstände verwahrt"). Ob sie dieser Pflicht durch Vorlage ihrer Kontoauszüge nachkommen müsste (bzw. welche alternative Möglichkeiten es gibt), kann man sicher beim zuständigen Datenschutzbeauftragten erfragen

Das ist ganz einfach. Die Leistungen werden so lange eingestellt, bis er der Aufforderung nachkommt. Was hindert ihn denn ein P-Konto zu eröffnen. Das steht jedem zu und wird bei ein wenig Nachfragen auch eingerichtet.

Von dieser Möglichkeit hat er jetzt erfahren und wird dem auch nachkommen, aber es geht um die Auszüge aus der Vergangenheit

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dann muss er mit einer sanktion oder im schlimmsten fall leistungseinstellung rechnen, er hat gewisse mitwirkungspflichten denen er nachkommen muss, dazu zählt nun mal das offenlegen der einkommens- und vermögensverhältnisse

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Hallo,

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Meine Frage nun :

Wie kommt Sie JETZT in den Leistungsbezug bzw. wie bekommt sie JETZT Geld für Lebensmittel usw. Was kann man tun ???? Wir sind schon nervlich am Ende...es geht jetzt schon 1 Monat so...und mein Alg2 Bezug reicht nicht für 2 Personen aus und wir haben niemanden wo wir uns etwas leihen könnten.

Bitte dringend um hilfe !!!

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Was zählt bei Jobcentern als Nachweise?

Ich musste meine Betriebs-und Heizkostenabrechnungen der letzten zwölf Jahre dem Jobcenter nachreichen, was ich auch tat.Da ich nicht wusste, das ich die Guthaben angeben muss, bzw das ich die Nachzahlunge beim Jobcenter zurück fordern kann.Jetzt möchte das Jobcenter aber auch noch Nachweise darüber, ob die Guthaben auch tatsächlich an mich entrichtet wurden.Habe mir von meiner Hausverwaltung den Zahlungsverkehr der letzten 12 Jahre ausdrucken lassen, wo auch die erstattung der Umlageguthaben aufgeführt sind, oder mit Mietrückständen verrechnet wurden.Erkennt das Jobcenter auch solche Belege der Hausverwaltung an? Weil ich für die 12 Jahre nicht mehr alle Nachweise an Kontoauszügen habe, und mir das nicht anders möglich ist, diese Zahlungen zu bestätigen.Und, kann ich mich auch trotz der überprüfug der Umlageguthaben, und der Angabe von kleineren Lottogewinnen aus dem Hartz 4 Leistungsbezug abmelden? Und was ist mit späteren eventuellen Nachforderungen, die sich nicht auf die Umlageguthaben und den Lottogewinnen beziehen, die ich angegeben habe.Muss ich dann weiter meiner Mitwirkungspflicht nachkommen, oder wird vom Jobcenter eine Abrechnung angefertigt.Und muss ich auf andere Anforderungen nach dem Leistungsbezug reagieren?Danke

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Aufforderung zur Mitwirkung trotz Beendigung des ALG II Bezuges?

Hallo an alle!

Haben ein Problem mit dem JC!

Mein Mitbewohner hatte bis zum 30.11.2013 den vollumfänglich bewilligten Teil-Hartz IV bezogen!

Ende 10/13 hat er einen WBA zugeschickt bekommen, den er einfach nicht eingereicht hat, weil er kein Geld mehr von JC bekommen möchte! Einfach so! Man musste den ja auch kein Grund nennen, warum man nich mehr von JC Leistungen mehr beziehen möchte.

Nun hat er gestern eine "Aufforderung zur Mitwirkung" im Briefkasten gehabt.

Aus dieser geht hervor: "Es ist zu überprüfen, ob und inwieweit für Sie ein Anspruch auf Laistungen besteht beziehungsweise bestanden hat."

Dazu wird er aufgefordern folgende Nachweise vorzulegen:

  • Verdienstnachweise ab Mai 2013
  • Nachwei wann die Zahlung erfolgte (Kontoauszug)

Das alles soll bis 03.01.2014 dem SB vorliegen.

Meine Frage hierzu. Ist das überhaupt noch zulässig?

Der SB bezieht sich auf die §§ 60, 66 und 67. Ich bin kein Anwalt, aber diese §§ gelten für derjenigen, der eine Sozialleistung beantragt oder erhält.

Hier ist es jedoch nicht der Fall! Er will weder die Leistung beantragen noch diese erhalten. Die Leistungen wurden bezogen, aber seit dem 01.12.2013 ist damit nun Schluss.

Soll er trotzdem die Nachweise, wie verlangt erbringen? Die drohen damit Leistungen einzustellen - welche Leistungen denn? Er bezieht doch nichts mehr!

Weiß jemand, wie man in so einem Fall vorgehen soll. Warum soll man bitte denen Kontoauszüge für 7 Monate vorlegen, was ist das denn???

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