Mittelgroße ruhige Hunderasse?

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11 Antworten

Ich würde wirklich nur zu einem alten, ruhigen Hund aus dem Tierheim raten. Zu mehr nicht.

Vor allem nicht zu einem Welpen. 

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Hi,

sorry aber ich denke nicht das das dann die Erfüllung wird :/ jeder Hund unabhängig von der Rasse kann mal Dreck machen und kein gesunder Hund ist nur ruhig. Und im Rahmen der Zellerneuerung haart im Grunde jeder Hund, einer der zuhause nicht haart muss zb aufwendig Geschoren werden.

und ganz ehrlich (auch wenn ich es mutig finde und es toll finde wenn ältere weiter aktiv bleiben) so muss man deine Oma als Hundeanfänger sehen, 3 Jahre mal ein Schäferhund gehabt sagt nix, ein Hund lebt ja schon länger ;-) den Mangel an Erfahrung kann man als älterer Mensch schlechter ausgleichen, da oft kraft, ausdauer, nerven und die aufnahmefähigkeit von neuen lerninhalten nicht mehr so wie früher funktionieren.

Wenn ihr allerdings sagt klar wir unterstützen das, so müsstet ihr schon sicherstellen das der Hund versorgt wird, sprich ihr geht Gassi, nimmt den hund auf wenn es nicht funktioniert oder die oma gesundheitlich verhindert ist. Da der Alltag mit welpe stressig wird, solltet ihr auch da Wert drauf legen die Oma in den ersten Monaten zu unterstützen, zb den halben Tag ihr die Arbeit mal abnehmen, das sie sich erholen kann, denn alleine wird das zu anstrengend so das die Freude am eigenen hund nicht lange anhält.

 

Da du leider vergessen hast deine Oma etwas zu beschreiben kann man im Grunde kein Hund empfehlen. Denn auch ein Hund hat ja Bedürfnisse, der eine mehr, der andere weniger, was kann sie denn den Hund bieten? Was er bieten soll hast ja schon geschrieben;-) ruhig in der Wohnung und mittelgross können zb Podencos sein, aber ein hundeanfänger, der Labbis und schäferhunde mag würde sich damit sein eigenes Grab schaufeln. Und wie teuer darf er sein, grad Rassehunde sind ja nicht grad billig (ab ca 900-1.000 eur aufwärts).

 

 

 

 

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Kommentar von anlilian
29.06.2017, 19:01

Meine omi ist noch sehr sehr fit und wandert oft. Sie hat eine große Wohnung mit Terrasse und sie wohnt direkt bei einem feld und Park. Zudem ging sie ja jahrelang mit einem unserer Hunde. Mein Stiefvater hat auch eine Hundeschule also wäre das kein Problem. Sie hat auch genügend Geld für einen Hund

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Ich würde zu einem eher älteren Hund aus dem Tierheim raten. Achtet darauf dass er ruhig ist, und eher nicht so anspruchsvoll ist wie ein Schäferhund zum Beispiel. Ich hätte nie gedacht dass ich das jemals sagen würde, aber: Vielleicht wäre ja sogar eine Chihauha oder eine andere sehr kleine Rasse (obwohl das hässliche Ratten sind) geeignet. Die sind zwar klein, und nicht so einfach zu erziehen, aber ein älterer wird sicher ruhiger sein und wenn ein chihuahua nicht perfekt erzogen ist, ist das immernoch besser als ein schlecht erzogener Labrador. Und in dem alter deiner Oma glaube ich, dass sie es vielleicht nicht mehr schafft immer in die Hundeschule zu gehen, oder ihn alleine zu erziehen. Korrigiere mich gerne falls das nicht stimmt, aber das ist so meine Vermutung.

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Kommentar von anlilian
29.06.2017, 18:58

Mein Stiefvater hat selbst eine Jagdhundeschule also würde sie natürlich in den Begleithunde/Welpenkurs kommen zudem ist sie echt noch mega fit. Wie gesagt ich hab ihr auch einen Tierheimhund vorgeschlagen oder zumindest einen sehr kleinen aber das möchte sie nicht. Einen Erwachsenen würde sie aber nehmen wir hab Kontakt zu der Besagten Labradorzüchterin die bei meinem Stiefvater in den begleithundekurs geht und die gibt manchmal auch ältere Hündinnen ab aber momentan halt nicht also die nächsten 3-4 jahre

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Huhu!

Also ein Welpe ist NIE ruhig. Fuer eine 70 Jahre alte Dame koennte das schon umstaendlich sein - alle 2h raus, Welpenschule, Hundeschule, alles Lernen, usw.

Besser einen aelteren Hund!

Nun habe ich ihr vorgeschlagen einen Tierheimhund zu nehmen das möchte sie aber nicht.

Ich frage mich was dagegen spricht! Aber wenn es eben nicht Tierheim sein sollte dann vielleicht einen bereits erzogenen aelteren Hund von Privat.

(...) aber ich denke dass sie in ein Paar Jahren dann vielleicht Probleme hat den Hund festzuhalten weil sie ja nicht jünger wird.

Egal welcher Hund - erzogen muss er natuerlich werden. Dennoch hast du recht - die Oma sollte 'staerker' sein als der Hund und ihn im Ernstfall halten koennen. Bedenke auch dass ein Hund, je nach Rasse, um die 15 Jahre alt wird. Dann waere die Oma 85! Also wirklich besser einen aelteren Hund nehmen. Vielleicht 6+ Jahre.

Gerade Labradore sind als Welpen/Junghunde eine Handvoll! Die brauchen extrem viel Beschaeftigung/Aufmerksamkeit und Erziehung... Ein Erwachsener erzogener Labrador (MIX) koennte da schon besser geeignet sein.

(sie regt sich immer so auf wenn es dreckig ist)

Dann kommt mMn KEIN Hund in Frage. Welpen kommen nicht Stubenrein. Erwachsene Hunde muessen bei jedem Regen und alles raus. Natuerlich wischt man danach die Pfoten ab/rubbelt das Fell trocken aber "dreckig" kann es immer mal zugehen.

Mit 70 Jahren nehme ich Mal an sie ist in Pension und hat genuegend Zeit fuer den Hund (am Anfang kann kein Hund alleine sein, Hundeschule, Tierarzt, taegliche Spaziergaenge/Beschaeftigung und Co.)

Am besten ihr geht (ohne Hund) in eine Hundeschule, zu VDH Zuechtern oder ins Tierheim und unterhaltet euch mit erfahrenen Trainern. Erzaehlt genau was ihr (bzw die Oma) dem Hund bieten koennt. Dieser kann euch dann Rassen empfehlen die passen wuerden.

LG

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Kommentar von anlilian
29.06.2017, 19:03

Meine Oma weiß das schon alles und klar jeder Hund macht dreck und mein Stiefvater hat eine Hundeschule also wollte ich halt echt nur vorschl

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Hallo,

warum möchte sie denn keinen Hund aus dem Tierheim? Möchte sie unbedingt einen Welpen? Ansonsten geben auch züchter manchmal ihre Zuchthunde ab, dass wäre evtl. eine Möglichkeit, vor allem, weil dann der Charackter des Tieres besser eingeschätzt werden kann

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Ein Labrador mit 70 ?? Mit 70 Jahren sollte man eigentlich vernünftig sein :/

Am sinnvollsten wäre es tatsächlich, sie würde einen älteren Hund aus dem Tierheim nehmen, denn wer weiß, wie lange sie sich noch ausreichend um den Hund kümmern kann. Wenn er dann ins Tierheim müsste, weil sie sich nicht mehr kümmern kann, würde es ihr sicher auch das Herz brechen. Und ein älterer Hund wäre sicherlich ruhiger und genügsamer.

Ansonsten würde ich einen Pudel empfehlen. Diese Rasse ist recht ruhig und haart nicht.

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Wenn sie Fell verliert , warum achtest Du dann auf die Menge ? Durchsaugen musst Du das Haus/die Wohnung sowieso und putzen.  

Eine ruhige und ausgeglichene Rasse hat man dann, wenn der Hund ausreichend gefordert wird. Das heißt ausgiebige Spaziergänge mit  Rennen und Spiel , Lernen und Training .  

lieben Gruß  

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 (sie regt sich immer so auf wenn es dreckig ist)

jeder Hund bringt nun mal auch Dreck ins Haus. Vielleicht ist ein Hund doch nicht das richtige Haustier für sie, vielleicht wären 2 Katzen ja besser.

ansonsten würde ich, da Deine Oma ja auch schon älter ist, einen auch schon etwas älteren Hund empfehlen.

würde trotzdem versuchen ihr das Tierheim schmackhaft zu machen. Dort sind sicherlich viele Hunde die Deiner Oma gefallen und zu ihr passen könnten!

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Überzeuge deine Oma von einem Tierheim Hund, da sie nicht mehr die jüngste ist, kann ein Welpe sie überfordern, wäre doch schade um die Oma

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Ich will nicht gemein klingen, aber würde euch echt ans Herz legen nochmal darüber nachzudenken ob ihr wirklich einen jungen Hund kaufen wollt. Der lebt dann im normal Fall 10 Jahre und wenn ihr etwas passiert kümmert sich niemand mehr um den Hund 

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Golden Retriver sind nicht zu klein und die meisten können auch ohne Leine laufen

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Kommentar von LukaUndShiba
29.06.2017, 17:46

Und man darf aber die Aufgabe dieser Hunde nicht vergessen. 

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