Mitte 30 und ein Sozial Schmarotzer gibt es noch Hoffnung?

8 Antworten

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Meine Mutter war 22 Jahre Arbeitsuchend/los.

Sie hat es geschafft letztes Jahr eine Vollzeit Stelle als Verkäuferin zu bekommen.

Das mit einem schlechten Hauptschulabschluss, ohne Abgeschlossene Ausbildung und ohne Erfahrung im Bereich Verkauf.

Hoffnung gibt es immer :3

Mit mitte 20 habe ich es endlich geschafft meine Ausbildung abzuschließen und meine mittlere Reife zu erreichen. ;)

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Das Wichtigste bei deiner Entwicklung ist die Selbsterkenntnis. Diese hast du erhalten. Nun nimm die Hilfe von fachlich versierten Personen in Anspruch, d.s. zum Beispiel MitarbeiterInnen der Bundesagentur für Arbeit.

Natürlich wo ein Wille ist ist auch ein Weg und ab einem hohen Alter kann man bessere Entscheidungen treffen als so jung ich finde 37 ist erst recht am Anfang deines Lebens und warum solltest du die nächsten 50 Jahre verschwenden nur weil's bisher nicht geklappt hat. Viel Glück Sebastian ich bin sicher du schaffst das.

Mit Mitte 30 stehen dir noch fast alle Türen offen.

An deiner Stelle würde ich es über Zeitarbeit versuchen und dann in eine Festanstellung zu kommen...und dann wenn du dich gut machst dich irgendwie hoch Arbeiten.Aber ohne Ausbildung wird das wohl schwer werden.

Aber es gibt Quereinsteiger Jobs die so etwas ermöglichen.

Je nachdem ob du eine Ausbildung hattest oder nur den Schulabschluss.

Auf jeden Fall ist es nie zu spät

Zum Glück gibt es ältere mit Diesem Problem. Ich bin 18 und mache eine Ausbildung zum GKH und wohle im Schwesternwohnheim. Muss in 2 Monaten auszusteigen und hab noch nichts neues. Und weiß nicht ob ich meine Ausbildung schaffe bin im moment gesundheitlich eingeschränkt. Meine Wltern haben mich rausgeschmissen.......

Viel Glück dir noch😁

Wieso rausgeschmissen

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Wer ist schuld an deinen Problemen?

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@Vierjahreszeit

Ich glaube man kann keinem die Schuld geben. Natürlich ich könnte jetzt sagen meine Stiefmutter und mein Vater sind Schuld. Aber in Wahrheit liegt es nur an dem unterschiedlichen EQ. Und Verständniss für manche Dinge. Es gibt halt Leute die noch sehr in Schubladen denken, aber auch dass sollte man akzeptieren. Den nicht jeder hat Verständnis für alles. Wenn mein Vater und seine Frau nicht damit klar kommen dass ich Trans bin, ist es eben so. Ich habe ja nichts verloren dabei.

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@Rene220

Du hast grundsätzlich die Chance auf ein "anständiges Leben". Allerdings bist du hierfür allein verantwortlich. Setze dir ein Ziel und schaffe die Voraussetzungen, um es erreichen zu können. Egal wie weit du kommst: Jeder Schritt dahin ist dein Erfolg - genieße ihn.

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@Vierjahreszeit

Mein Leben ist soweit ganz gut. Ich mache meine Ausbildung. Bin in einer Wunderbaren Beziehung und meine Freunde halten zu mir.

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