Miteigentumsanteil Grundstück Kaufvertrag

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Das Grundstück gehört der Gemeinschaft der Eigentümer, an der ihr mit dem entsprechenden Anteil beteiligt seid. Über die Nutzung des Grundstücks kann somit nur die Eigentümergemeinschaft entscheiden (WEG), in der ihr als Eigentümer nur ein Stimmrrecht habt.

der Verwalter hat Recht -- und genau so steht es ja im Kaufvertrag. Ihr habt Miteigentum am gemeinschaftlichen Grundstück. Nur bei Teileigentum und Sondereigentum darf man alleine nutzen.

Der Umlageschlüssel für die Kosten wird von der Eigentümergemeinschaft und oder der Teilungserklärung vorgegeben. Und je nach Kostenart wird nach Miteigentumsanteilen umgelegt.

Grundstück im Gewerbegebiet kaufen.

Hallo zusammen, ich habe ein Problem. Ich möchte in meiner Stadt im Gewerbegebiet ein Grundstück kaufen. Ich hatte schon Termine bei der Stadt. Mir wurde gesagt die müssen erst nach freien Plätzen gucken. Da ich aber meine Kontakte habe, weis ich zu 100% das in dem Gebiet viele Grundstücke frei sind! Was soll ich machen? Soll ich mich bei dem Bürgermeister beschweren? Das ganze zieht sich viel zu lange!

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Welche Rechte habe ich, wenn ein Hundebesitzer ständig das große Geschäft seines Hundes direkt vor dem Zugang zum meinem Grundstück verrichten lässt?

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Ich habe folgendes Problem:

Ich pachte in unserer Stadt einen Schrebergarten. Vor dem Zugang des Schrebergartens befindet sich ein Grünstreifen, der der Stadt gehört. Jedes mal wenn ich meinen Schrebergarten betreten will, finde ich einen Hundehaufen direkt vor meinem Eingang. Manchmal trete ich sogar versehentlich rein. Ein mal habe ich beobachtet, wie ein Hundehalter seinen Hund sein großes Geschäft direkt vor meinem Eingang verrichten ließ. Ich fragte ihn, ob dass denn sein muss, aber der winkte nur ab.

Es stellt sich die Frage: Was kann ich da machen?

Ist es rechtlich unbedenklich, wenn ich z.B. ein Schild aufstelle, auf dem "Vorsicht Giftköder!" draufsteht? Natürlich habe ich NICHT vor irgendwelche Giftköder auszulegen.

Bitte nicht falsch verstehen. Ich mag alle Lebewesen, einschließlich der Hunde, aber die täglichen Hundehaufen vor meinem Eingang gehen mir mittlerweile tierisch auf den Nerv.

Vielen Dank im Voraus!

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Falscher Flurplan bei Kauf des Grundstücks beim Notar vorgelegt. Was wurde tatsächlich gekauft?

Hallo, eine Verwandte hat meinem zwischenzeitlich verstorbenen Vater vor 6 Jahren ein Grundstück abgekauft. Dem Schreiben an den Notar mit ihrer Kaufabsicht hat sie einen veralteten Flurplan beigelegt, auf welchem das Grundstück nicht in voller Größe und auch die inzwischen gebaute Garage nicht eingezeichnet war. Auf diesem vorgelegten Plan endet das zu kaufen beabsichtigte Grundstück an dem angrenzenden Feldweg. Für den Notar hat sie hierbei genau dieses, aus dem Plan ersichtliche Flurstück, gelb markiert mit dem Hinweis, dass sie eben dieses gelb markierte Flurstück erwerben möchte. Tatsächlich erstreckt sich das Grundstück jedoch über den Feldweg hinaus ca. noch 3 Meter auf die gegenüberliegende Seite des Weges. Genau auf dieser, anderen Seite des Weges hat mein Vater vor ca. 15 Jahren eine Garage gebaut. Die Grenze der zwei Flurstücke läuft diagonal durch die Garage. Im notariellen Kaufvertrag wurde diese Garage nicht extra aufgeführt. Desweiteren ist nichts darin vermerkt, dass es evtl. mündliche Absprachen darüber gibt, wer das Gebäude nutzen kann/darf. Ich bin sicher, dass mein Vater auch nur das angegebene "gelb markierte" Grundstück verkaufen wollte, da dies sich auf der anderen Seite des Wohnhauses und der Garage befindet. Er war in solchen Dingen sehr unbeholfen, hätte das aber nie zugegeben (meine Mutter war zu der Zeit bereits verstorben). Er hätte seine Garage nicht verkauft, da er sie selbst genutzt hat. Falls er doch davon gewußt hätte, dass er einen Teil des Grundstücks verkauft, auf dem die Garage steht, hätte er sich sicher das Nutzungsrecht beim Notar eintragen lassen. Wir haben Einsicht genommen in die Akte des Notars. Dort liegt nur der von der Käuferin eingesandte, falsche Flurplan vor. Im Kaufvertrag ist jedoch festgehalten, das das Flurstück "XYZ" und "hierzu die zum Weg (Flurstück ABC) gezeichnete Teilfläche, mit allen wesentlichen Bestandteilen und dem gesetzlichen Zubehör verkauft wurde. Darf es sein, dass im Kaufvertrag das Grundstück schriftlich anders eingetragen wird, als aus dem Flurplan, der dem Notar vorliegt? Da er im Kaufvertrag auch die zum Weg gezeichnete Teilfläche eingetragen hat, gehe ich davon aus, dass der Notar Einsicht in einen aktuellen Flurplan hatte, auf welchem auch die Garage zu sehen war. Hätte er nicht diesen Flurplan in seine Akte aufnehmen und meinen Vater darüber aufklären bzw, befragen müssen? Sollte nicht die Garage im Kaufvertrag aufgeführt werden, wenn sie, wie hier nur zum Teil auf dem zu verkaufenden Grundstück steht? Wo könnte ich diesbezüglich nachsehen?

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Mit freundlichen Grüßen

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Kann wegen des Klimawandels Krieg ausbrechen?

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