Mitarbeiterin trinkt während der Arbeit was tun?

12 Antworten

Das ist eine echt blöde Situation. Aber ich würde zumindest mal ansprechen, dass du bei den Klienten allein gelassen wirst. Da du wie du richtig bemerkt hast dafür nicht ausgebildet bist.

Du musst ja nicht gleich sagen dass sie sich da oben betrinkt, aber dass sie dort oben ist und du allein bleibst kannst du ja melden. Da sollten die Chefs auf jeden Fall mal bei ihr nachfragen, da verstricken sich Menschen dann gern in Wiedersprüche. Vor allem wenn die Frau erst vor kurzem im Dienst ist werden die Chefs da eher etwas genauer hinschauen.

Zum Alkohol, das ist ganz schwer anzusprechen. Hast du Sie dabei auch schon gesehen oder nur gerochen, es an ihrer Art bemerkt?

Du könntest ja auch z.B sagen, dass sie wenn sie da runter kommt sich anders verhält als sonnst, oder dass du da einen seltsamen Geruch bemerkt hast!

Auf jeden Fall würde ich dir raten etwas zu tun, du bist sehr Aufmerksam wenn du dass vor deinen Chefs bemerkst, die eigentlich eine Ausbildung dafür haben sollten. Zeig auch die Courage dich für die Menschen einzusetzen die sich selbst nicht mehr (so gut) helfen können, auch wenn man sich dabei nicht immer nur Freunde macht!

LG 

gesehen habe ich noch nicht wie sie sich betrinkt, eben nur gerochen und meine andere Kollegin hat es auch nur gerochen. Die chefs konnten das leider kaum bemerken, da sie für den ambulanten pflegedienst des betriebes zuständig sind, also nicht oft in der einrichtung, und der Mitarbeiterin in der Wohnung auch ihren Freiraum lassen, was ja auch normalerweise richtig wäre.

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Hi!Ich finde das sehr verantwortungsvoll von dir.Du steckst in einem Gewissenskonflikt.Einerseits/Andererseits.Ich könnte Dir jetzt mit Philosophie kommen und so.Das hilft Dir nicht weiter.Du sprichst ein sehr ernstes Thema recht vernünftig an.Du musst wissen, dass ich persönlich es unverschämt finde, dass jemand alkoholisiert alte Menschen betreut. Ich möchte nicht von einer angetrunkenen Altenpflegerin (oder Pfleger) betreut werden.Das ist unmenschlich und dazu noch gefährlich. Was wirst du tun, wenn irgendetwas passiert - ein Unfall oder so?Oder wenn die Frau so derart angetrunken ist, dass die Situation eskaliert.Was wäre dann?Ich denke, dass du gut damit "fährst", wenn du dich an jemanden wendest, der gleichermaßen in dieser Situation zusammen mit dir in dieser Zwickmühle steckt.Und irgendwie will ich Dir raten, dass du dich an deine Chefs wendest.Du gehst sehr verantwortungsvoll mit deinen Aufgaben im Rahmen deines angestrebten Berufes um - wie gesagt. Du nimmst das genau richtig wahr: Letztendlich geht es doch um die alten Menschen. Nicht um dich, deine Chefs oder die Frau, die alkoholisiert Menschen betreut, weil sie es vielleicht  nüchtern nicht mehr erträgt.Im Übrigen ist Alkoholismus eine anerkannte Krankheit.Und vielleicht würdest du sogar der Trinkerin einen Gefallen damit tun, wenn ihre Trinkerei auffliegt. Habe den Mut, nach deinem Gewissen zu handeln. Ich denke, dass du keine Angst vor deinen Mitarbeitern haben musst. Denn es geht hier um Menschen, die richtig betreut werden müssen.Wenn die Mitarbeiter das nicht einsehen, sind sie in der falschen Branche.Lasse dich nicht entmutigen!Mach weiter so!Du bist auf dem richtigen Weg!... oder wende dich sofort an die Trinkerin und sage ihr, dass Du  sie auffliegen lässt, falls sie nicht damit aufhört, angetrunken bei der Arbeit zu sein! Alles Gute!

Wäre schlau von dir wenn du es sagen würdest. Sie darf die Klienten gar nicht so behandeln wie sie es möchte es kann im schlimmsten Falle zu Körperverletzungen kommen und die Klienten dürfen dagegen auch anzeigen. Sich während der Arbeitszeit Rauschmittel wie Drogen, Alkohol o.ä. einzunehmen ist in Deutschland grundsätzlich verboten. Damit kann sie auch gekündigt werden mit bestimmten folgen.

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Am liebsten würde ich später alleine oder auch im Team mit Klienten Konzepte entwickeln um Ihnen in besonderen/schwierigen Lebenssituationen beiseite zu stehen. Ich habe bereits ehrenamtlich in der Flüchtlingshilfe als auch mit Menschen mit Behinderung gearbeitet, was mir sehr gefallen hat. Pflegerische Tätigkeiten sind eher nicht mein Ziel. Großes Interesse habe ich aber vor allem an der Arbeit mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Optimal wäre auch, wenn es nicht unbedingt Schichtarbeit ist, aber das ist im sozialen Bereich ja oft mals so eine Sache.

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