Mit welcher Strafe ist bei unten geschildertem Banküberfall zu rechnen?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Vorausgesetzt, er ist mindestens 21 Jahre alt:

Wenn er tatsächlich keine Waffe dabei hatte (wie überfällt man dann bloß eine Bank?), dann beträgt die Mindeststrafe 1 Jahr Freiheitsstrafe. Problematisch ist hier, daß er den Raub vollendet hat und er verhältnismäßig viel Geld erbeutet hat. Es kann deshalb auf keinen Fall bei der Mindeststrafe bleiben.

Deinen Schilderungen zufolge ist hier aber eine Bewährungsstrafe durchaus noch im Bereich des Möglichen. Dazu dürfte er nicht mehr als 2 Jahre bekommen. Das ist durchaus denkbar. Realistisch ist eine Strafe zwischen 2 und 3 Jahren und 6 Monaten. Genauer kann man es nicht sagen. Das hängt auch z.B. davon ab, ob irgendwelche Menschen Traumata davongetragen haben.

Bei DEM Tatvorwurf hat er im Übrigen sowieso Anspruch auf einen Pflichtverteidiger.

Vielen Dank für deine Antwort. Ja, er ist über 21... Die Polizei hat mir gesagt, dass er keine Waffe dabei hatte, sondern einen Zettel mit seiner Forderung vorgelegt hat, auf dem eben stand, dass es sich um einen Überfall handelt.

Ich kann nur das Beste hoffen. Alles andere wird der Prozess zeigen. Auf jeden Fall hat mir deine Antwort Mut gemacht.

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Wäre sehr lieb wenn du dich möglichst schnell bei mir melden könntest Dankeschön lg saskia

Ist Das noch Angemessen (strafrecht)?

Ein guter Freund von mir war vor 6 Jahren arbeitslos, und hatte zwei Münder + Frau zu stopfen. egal wie Energich er auch nach einem Job gesucht hat , er bekam nichts und ds ALG reichte hinten und Vorne nicht da er durch unwisenheit in eine Schuldenfalle geriet durch einen zwielichtigen Abzocker. In seiner verwzeiflung hat er einige Monate chwarz gearbeitet (mal für 300€ mal für 500€) pro monat. Jetzt mittlerweile ist er seit jahren wieder in einem Normalen beschäfftigungsverhälltnis und muss zwar immer noch seine altlasten abzahlen aber ohne schwarzarbeit.

Dann musste er als Zeuge zur Polizei wegen betrugs eines Ehemaligen AG´s wo er schwarz gearbeitet hatte, dort kam raus das er eben geld unter der Hand bekam und wurde vom Zeugen zum Mitschuldigen gemacht (er hat auch direkt klooperiert und war geständig). Er wurde wegen Schwarzarbeit, Sozialleistungsbetrug Angeklagt und bekam die Volle härte (3 Jahre ohne bewährung).... Er war von Anfang an geständig hat koorperiert und hatt noch nie zuvor eine straftat begangen, seine weste war Sauber, noch nicht mal einen Kaugummi geklaut. natürlich war das dumm was er gemacht hat und er hat definitiv sich straffällig verhalten damals aber ihn gleich beim "ersten" vergehen mit der HÖCHSTSTRAFE trotz Freiwilliger mitwirkung (geständigkeit) und Ersttäterschafft (vorher nicht straffällig) zu Knallen finde ich ehrlich gesagt Überzogen ist die Höhe der straftat überhaupt noch angemessen? in Anbetracht der situation und und unter berücksichtigung einer Koorperationsbereitschafft.

Ich bin stinke sauer ich kenne ihn Lange und er hat (bis auf die schwarzarbeit) nie was böses getan er war immer ein Herzenguter Mensch und ein Guter Vater. und wird vom system quasi "zum Tode" verurteilt... während ein anderer den ich kenn schon 3x wegen Körperverletzung, versuchter vergewaltigung... und mehrfachen diebstahls, nur bewährung bekommen hat! Wo ist da noch die gerechtigkeit. Ich Überlege sogar diesen Fall (wahrheitsgemäß Publik zu machen und zu den verlägen zu gehen).

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