Mit welchen Mitteln kann man Blutdruck natürlich senken?

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Wie kann ich Bluthochdruck vorbeugen und meinen Blutdruck senken?

Es gibt einige Methoden, um Bluthochdruck vorzubeugen. Dazu gehören vor allem:

  • eine ausgewogene, fettarme Ernährung
  • ausreichend Bewegung
  • ein mäßiger Salzkonsum
  • die regelmäßige Kontrolle des Blutdrucks

    bei erblicher Vorbelastung oder Übergewicht. Automatische Blutdruckmessgeräte sind auch von Laien problemlos zu bedienen.

Die Einnahme von pflanzlichen Präparaten, die Vitamin C und Folsäure zur Senkung des Blutdrucks und Weinrebenextrakt, Vitamin B 3 und L-Arginin zum Schutz vor Arterienverkalkung enthalten, kann außerdem dazu beitragen, das Risiko für Bluthochdruck zu senken und die negativen Folgen zu verhindern.


Quelle: http://www.biofitt.de/Informationen/Organe/Herz-und-Blutkreislauf/Bluthochdruck.html

Heil & Vitalpilze haben bei erhöhtem Blutdruck ganz gute Erfolge erzielt. Ein Infotext hierzu:

Der Heilpilz Maitake senkt den Blutdruck ganz natürlich.Herz-Kreislauferkrankungen stehen an erster Stelle der Todesursachen in den Industrieländern. Schätzungen zufolge leidet in Deutschland jeder Vierte unter Bluthochdruck. Hervorgerufen wird Bluthochdruck vor allem durch Einflussfaktoren wie Übergewicht, Bewegungsmangel, Alkohol, Nikotin, Stress und entsprechende Veranlagung. Die Heilpilze Maitake, Shiitake, Coprinus und Reishi können - je nach Konstellation - die Ursachen und Symptome des Bluthochdrucks und der damit in Verbindung stehenden Krankheiten wie z.B. Diabetes, erhöhten Blutfettwerten und Arteriosklerose beseitigen.

Wie macht sich Bluthochdruck bemerkbar?

Das gefährliche an Bluthochdruck ist, dass er nicht weh tut und die Betroffenen ihn meist selbst gar nicht bemerken. Nur bei sehr plötzlich auftretenden, extrem hohen Werten kann es z.B. zu Kopfschmerzen, Herzklopfen, Angst, Beklemmungen im Brustkorb, Schwindel, Nasenbluten oder Luftnot kommen. Häufig tritt er in Kombination mit erhöhten Blutzuckerwerten (>120 mg/dl), erniedrigtem HDL-Cholesterin (< 60 mg/dl) oder erhöhten Triglyzeriden (>150 mg/dl) auf. Diese Blutwerte sollten dann Anlass dazu geben, den Blutdruck regelmäßig zu kontrollieren.

Die Folgen des unbehandelten Bluthochdruck

Der erhöhte Druck in den Gefäßen führt zu weiteren Schäden an der Innenwand und somit oftmals zu Arteriosklerose. Durch die Verengung der Gefäße, muss das Herz vermehrte Arbeit leisten, um in der gleichen Zeit die gleiche Menge Blut zu befördern. Nur so kann gewährleistet werden, dass der Körper ausreichend mit Nährstoffen und Sauerstoff versorgt wird. In Folge dessen kann es zu Herzschwäche, Herzinfarkt, Schädigung und Verengung der Herzkranzgefäße und Herzrhythmusstörungen kommen. Im Extremfall führt ein unbehandelter Bluthochdruck zu Veränderungen des Gefäßsystems im Gehirn mit Bewusstlosigkeit, leichter Halbseitenlähmung, Krämpfen und Sprachstörungen. Es kann auch zu Schlaganfall und Hirnschädigungen kommen. Zusätzlich können auch Schäden an der Niere und an der Netzhaut des Auges auftreten.

Die Therapie mit Hilfe medizinisch wirksamer Pilze

Neben der Änderung der Ernährungs- und Lebensgewohnheiten, Gewichtsreduktion sowie Bewegung und Entspannung sind Heilpilze eine hervorragende ganzheitliche Therapiemethode zur Behandlung der Ursachen von Bluthochdruck ohne unerwünschte Nebenwirkungen.

Bluthochdruck in Verbindung mit Stoffwechselstörungen wie Diabetes

Wenn der Bluthochdruck in Kombination mit Stoffwechselstörungen wie zum Beispiel Diabetes oder erhöhten Blutfettwerten auftritt, empfiehlt sich der Einsatz von Maitake (Klapperschwamm). Besonders bei Diabetes-Typ II wird mit Hilfe des Pilzes die Fähigkeit des Körpers, Zucker zu erkennen und in die Körperzellen aufzunehmen verbessert. Dadurch sinkt der Zuckergehalt im Blut. Der Maitake wirkt außerdem auf natürliche Weise gegen Fettleibigkeit: Er reduziert die Einlagerung von Fett in die Leber und die übrigen Körperzellen, somit wird ein Ansteigen des Körpergewichts verhindert.

Nach einigen Monaten regelmäßiger Therapie wird auch der Gesamtcholesterinspiegel gesenkt und das Absinken des guten HDL - Cholesterins wird verhindert. Durch die Regulation der Blutzucker- und Blutfettwerte werden Schäden an den Gefäßen verhindert und es kommt zur Senkung des Bluthochdrucks.

Liegt gleichzeitig zum Bluthochdruck ein manifester Diabetes Typ II vor, ist es wichtig die Stoffwechsellage positiv zu beeinflussen, da die erhöhten Zuckerwerte der Grund für den erhöhten Blutdruck sind. Sollte der Pilz Maitake hierfür nicht ausreichen, wird der Pilz Coprinus (Schopftintling) parallel eingesetzt. Vor allem bei fortgeschrittenem Diabetes oder bei insulinpflichtigen Diabetikern kann der Blutzucker so gesenkt werden.

Bei Arteriosklerose und erhöhten Blutfettwerten ist der Shiitake ideal

Der Pilz Shiitake hat antioxidative Eigenschaften. Somit werden Gefäßschäden durch freie Radikale verhindert. Mit diesem Pilz können wir daher der primären Ursache der Arteriosklerose entgegen wirken. Dieser Effekt wird noch verstärkt, indem der Shiitake die Blutfettwerte günstig beeinflusst: Er senkt den Gesamtcholesterinspiegel und hebt den für den Körper positiven HDL- Cholesterinwert an. HDL transportiert die Fette aus den kleinen Gefäßen zurück zur Leber, damit sie dort verstoffwechselt werden können. Ablagerungen in den Arterien werden so verhindert. Bei bestehender Arteriosklerose und zur Prophylaxe von Gefäßerkrankungen ist dieser Pilz unbedingt einzusetzen. Die optimale Durchblutung kann so gewährleistet werden.

Auricularia als natürlicher Blutverdünner und Radikalenfänger

Außergewöhnlich sind die Verbesserungen der Fließeigenschaften des Blutes durch den Pilz Auricularia (Judasohr). Er verhindert das Verkleben der Blutplättchen, die Gefäße werden weiter gestellt und die Blutfette werden reduziert. Somit wird die Bildung von Blutgerinseln verhindert und Durchblutungsstörungen werden vermieden. Auricularia kann durchaus als natürliche Alternative zu Blutverdünnern eingesetzt werden, ohne dass die Gefahr einer erhöhten Blutungsneigung besteht.

Die Ursachen der Arteriosklerose werden mit diesem Pilz im Gegensatz zum Shiitake nicht direkt behoben, jedoch kann die Durchblutung bei bestehender Arteriosklerose erheblich verbessert werden und das Risiko der Thrombosenbildung wird verringert. Zusätzlich erhöht Auricularia die Aktivität von Superoxiddismutase, ein Enzym das eine antioxidative Wirkung hat. Dadurch ergibt sich auch ein positiver Effekt bei der Überlastung des Körpers durch freie Radikale.

Reishi zur Verbesserung der Sauerstoffversorgung und zur Stressbewältigung

Der Reishi (Glänzender Lackporling) bewirkt eine höhere Sauerstoffsättigung des Blutes, die sich positiv auf die Herzaktivität auswirkt: Bei verengten Herzkranzgefäßen z.B. wird die Sauerstoffversorgung des Herzmuskels verbessert und somit werden Herzschmerzen, Herzrhythmusstörungen und Herzschwäche verringert.

Wenn Symptome einer Stressbelastung (Unruhe, Angespanntheit, Schlaflosigkeit) im Vordergrund stehen, sollte dieser Pilz auf jeden Fall auch in die Therapie mit einbezogen werden, da er das Nervensystem sehr gut ausgleichen kann. Unser vegetatives Nervensystem steuert alle unbewussten Vorgänge im Körper und somit auch die Organfunktion und die Höhe unseres Blutdruckes. Durch Stress kommt das Nervensystem aus dem Gleichgewicht und es können sich Organstörungen oder Blutdruckschwankungen entwickeln. Ein Ungleichgewicht unseres vegetativen Nervensystems macht sich oft dadurch bemerkbar, dass wir tagsüber abgeschlagen sind und nachts nicht schlafen können: Ein Teufelskreis ist entstanden, die nötige Entspannung in der Nacht fehlt und somit werden wir noch weniger leistungsfähig am Tag. Die Pilze, im Besonderen der Reishi, können den natürlichen Wechsel von Anspannungs- und Entspannungsphasen wieder regulieren. Somit sind wir tagsüber leistungsfähig und nachts können wir schlafen und uns erholen. Die Köperfunktionen werden nicht länger irritiert und auch der Blutdruck kann sich normalisieren.

In der traditionellen chinesischen Medizin weiß man auch, dass unterdrückte Emotionen wie Wut, Zorn oder Ärger eine Funktionsstörung der Leber bewirken können und dieser innerliche Druck auch zu einem Bluthochdruck führen kann. Die Unterstützung der Leber durch den Pilz Reishi führt dazu, dass mit solchen Emotionen besser umgegangen werden kann und somit auch der innere Druck (Bluthochdruck) nachlässt.

Es ist immer empfehlenswert einen Heilpraktiker (Mykotherapeuten)aufzusuchen. Dieser kann dir den Pilz empfehlen, der für dich in relevant ist und dich über die richtige Dosis beraten. Wenn du Heilpilze kaufst, dann achte darauf, dass du eine gute Qualität kaufst. Am besten Bio-Qualität. Es gibt mittlerweile Bio-Zertifizierte Anbieter. LG

es gibt viele gute natürlich mittel, die den blutdruck senken können. Schau mal auf www.blutdruck-senken.eu, dort gibt es ein ganzes buch mit zig seiten über dieses Thema.

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