Mit welchen Kosten muss man bei einem alten (aber sanierten) Fachwerkhaus langfristig für werterhaltende Maßnahmen rechnen?

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4 Antworten

Man muss sich darüber im klaren sein, dass Fachwerkhäuser in der Regel meist sehr dünne Wände haben und man sich totheizt. Zum Glück steht das Ding nicht unter Denkmalschutz, sodass du es immer noch wärmedämmen kannst, nur dann ist natürlich das Fachwerk weg. Ich hatte so ein Ding auch mal und konnte es nach über 12 Jahren Verkaufsangebot für ein Appel und ein Ei verkaufen. Ich rate eigentlich von sowas ab. Auch die Pflege der Holzbalken die immer wieder mal Schaden nehmen, kosten Geld.

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Die Frage ist bei www.fachwerk.de deutlich besser aufgehoben. Wichtig ist die dauerhafte Trockenheit, d.h. keine Fassadendämmung, kein Ytong in den Ausfachungen und eine wärmestrahlungsintensive Heizung im Haus, welche die Wände trocken hält.

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Mit 100.000 € als Rücklage bist du auf der sicheren Seite.

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Frag mal bisschen genauer. Ich bin in einem Fachwerkhaus aufgewachsen, das so ungefähr 1890 gebaut wurde. Mein Vater hat am Haus sehr viel renoviert und weitergebaut, und ich war immer dabei - und erinnere mich natürlich an alles.

Hast du ein konkretes Haus im Visier? Sind die äußeren Hauswände "gerade", oder ist das Haus vielleicht an einer Stelle etwas abgesunken, so dass eine Außenwand etwas schief ist und damit womöglich auch ein Fußboden im ersten Stock leicht schräg liegt?

Siehst du also irgendeine konkrete Macke am Haus, auf das du es womöglich abgesehen hast?

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