Mit welchen Fahrtricks kann man wirklich Benzin sparen?

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10 Antworten

JA NATÜRLICH bringt das was:einer meiner unzähligen arbeitgeber investierte einige tausend D-mark um seine kraftfahrer durch den TÜV schulen zu lassen und er hatte nach eigener aussage die kosten recht schnell wieder drin! so richtig "viele tricks" braucht es gar nicht: es reicht völlig aus, wenn jedem kraftfahrer klar ist, dass das bremsen energie "vernichtet", die vorher mühsam zur beschleunigung aufgewendet werden mußte. nicht im rechtlichen, aber im physikalischen sinne bedeuted jedes bremsen, dass man zu schnell unterwegs war. in die praxis übersetzt: wer noch gas gibt, wenn er schon aus der ferne erkennen kann, dass er bei rot an der ampel ankommt, fährt falsch: im idealfall kommt das auto an der haltelinie oder hinter dem letzten auto "einfach so" zum stehen, ODER man richtet es so geschickt ein, dass man bei grün ankommt und OHNE ANZUHALTEN gleich weiterfahren kann. ich habe das viele jahre lang mit 40 tonnen-zügen praktiziert und konnte stolz meine kollegen im spritverbrauch hinter mir lassen. das system funktioniert natürlich auch mit pkw.

Bremsen vermeiden, Beispiel Autobahn: Wenn man mit dem Pkw aus der Ferne bereits einen Lkw sieht, kann man hierzulande ja sicher davon ausgehen, dass der nicht viel schneller als 80 fährt, während man mit dem Pkw in der Regel wesentlich schneller unterwegs sein wird. Die richtige Taktik ist dann, rechtzeitig auszuscheren, bevor man dahinter hängt, nicht mehr raus kommt und ebenfalls auf die langsame Lkw-Geschwindigkeit runterbremsen muss, um anschließend wieder zu beschleunigen.

Klimaanlage nur einschalten, wenn man sie wirklich braucht. An heißen Tagen nicht hohe Temperaturdifferenz erzeugen, sondern nur so zwei, drei Grad unterhalb der Lufttemperatur, soll auch gesünder sein. Ab etwa 120 km/h unterschreitet der Mehrverbrauch durch die Klimaanlage allerdings den eines geöffneten Fensters oder Schiebedachs, wenn ich mich recht entsinne.

0,2 bar mehr Druck in den Reifen kann man immer einfüllen, um die Reibung und oft auch die Bremswirkung zu verbessern. Die Werksangabe ist ein "Komfortdruck".

Gute verbrauchsoptimierte Reifen kosten höchstens den Gegenwert von ein, zwei Tankfüllungen mehr, aber über die Laufleistung der Reifen von 20.000, 30.000 und mehr Kilometern können sie sich durch den Minderverbrauch bezahlt machen. Schmalere Reifen haben in jedem Fall weniger Reibung und erzeugen dazu weniger Auftrieb, also Verzicht auf Breitreifen. Winterreifen treiben außerhalb des Winters ebenfalls den Verbrauch unnötig rauf.

Wartungsarbeiten nicht unnötig rauszögern, vor allem Luftfilter und Zündkerzen.

Auto vorn etwas tiefer legen kann aerodynamisch was bringen, mit Details bin ich da jedoch überfragt.

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Ich hatte einmal einen 'Econometer' in meinem Auto - der misst den Benzinverbrauch während der Fahrt. Und ich bin von Italien zurück nach Österreich gefahren. Was ich dabei ausgetestet habe ist Folgendes: Ich bin einfach 'sehr ökonomisch' gefahren, ich denke das SPÜRT jeder im GASFUSS, was ich da meine. Das heißt, ich bin ganz zart und mit wenig Gas gefahren. Das bedeutet natürlich auch Geschwindigkeitsverlust und Geduld, gerade auf Bergpässen; denn du fährst eher was das Auto kann, und nicht was Du willst. Ich bin mit dieser Methode beinahe !!DOPPELT!! so weit gekommen als ich normalerweise mit einer Tankfüllung kam, wenn ich schnell und sportlich fuhr. Aber wie gesagt, man braucht ruhe und Geduld - und eine gewisse 'empfundene Liebe zum Auto' (was immer das verrücktes heißen mag :-) Versteht du? (Den Test führt ich durch mit einem Opel Kadett Automatik, 75PS)

Nachgeprüft habe ich es noch nicht, aber ich habe schon aus mehreren Quellen gehört, dass man Benzin spart, wenn man beim Schalten immer einen Gang überspringt (z.B. 1,3,5) und möglichst im größten Gang fährt.

Bei mir klappt das, immer etwas niedertourig fahren (hohe Gänge).

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Denk auch dran, runter mit dem Dachgepäckträger, wenn Du ihn nicht mehr benötigst, und nicht den Sack Streusand für Deine Auffahrt (den Du dann doch nicht gebraucht hast) noch im Sommer spazieren fahren...!

.. ist doch ganz einfach zu beantworten: welche Schubkarre lässt sich leichter den Berg hochschieben, die volle oder die fast leere ..!

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frühes hochschalten und vorrausschauend fahren. bei roten ampeln langsam anfahren bzw motor dann aus´machen

Den Motor auszuschalten lohnt sich schon ab einer Standzeit von einer halben Minute!

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Frühes Hochschalten ohne Kavalierstart und vorausschauendes Fahren unter Vermeidung allzuhäufiger Bremsmanöver hilft schon.

Ab 120-130 km/h wird der Windwiderstand zu einem entscheidenden Verbrauchsfaktor. Vollgasfahrten sind daher zu vermeiden.

An roten Ampeln den Motor ausmachen, das lohnt schon ab 10 Sekunden Standzeit.

Und alle Strecken unter 5 km Entfernung gar nicht mit dem Auto machen, sondern mit Fahrrad oder zu Fuß!

so teuer kann der Sprit ja noch gar nicht sein, wenn man unsere Autofahrer mal beobachtet: Da wird morgens das Kind zum Kindergarten gefahren (200 M), dann steigt man aus und lässt die Karre minutenlang laufen .. die Liste lässt sich beliebig erweitern .. Ich geh dann meist hin und frag die Leute, warum sie ihre Kiste nicht ausmachen und bekomme nur dummes Gelabber zu hören; und noch keiner hat die Kiste ausgemacht ..

Hallo Camilla und alle anderen User,

ich habe mich auch immer gefragt wie ich Benzin sparen kann, habe dann lange im Internet gesucht aber leider nichts gefunden. Als ich dann in Google nach Benzin sparen gesucht habe, habe ich etwas gefunden. Ich habe ein eBook gefunden das mir geholfen hat viel Benzin zu sparen. Zu Beginn war ich skeptisch, ob mir das auch wirklich etwas hilft. Doch letztendlich habe ich mich dann doch entschieden es zu kaufen. Jetzt habe ich es endlich geschafft richtig Benzin zu sparen. Das eBook findet ihr hier: http://www.ratgeber-online24.com/productinfo.php?productsid=108

Es enthält viele Tipps und Tricks zum Benzin sparen. Dort wird genau erklärt wie man Benzin spart. Ich war echt begeistert und kann es nur weiterempfehlen.

LG elkinstar

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