Mit welchen Argumenten kann ich meine Eltern für einen Hund überzeugen?

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13 Antworten

Frag sie, wie Du ihnen beweisen kannst, dass Du Dich kümmerst. Zum Beispiel (ich glaube, dafür musst Du einen langen Atem haben, um sie wirklich zu überzeugen, aber natürlich nur ein Ding aus der Liste): jede Woche mit einem Hund von Freunden siebenmal die Woche bei jedem Wetter außer Gewitter um eine genau Uhrzeit (vielleicht vor der Schule?) rausgehen, alleinige Verantwortung für einen Teil des Gartens, alleinige Verantwortung für einen Teil des Hauses, vielleicht auch jede Woche zweimal kochen oder so. Wenn Du das eine gewisse Zeit über die Anfangseuphorie hinaus durchhälst, glauben Deine Eltern wahrscheinlich an Dein Verantwortungsbewusstsein. Und Du hast auch was dabei gelernt und Krankheit zählt nur bei Krankenschein ;-)

Schau dich in deiner Nachbarschaft um und frage nach, ob dir jemand einen Hund für tägliche Gassi-Touren ausleiht. So lernst du mit der Verantwortung umzugehen und kannst dich bei dem Hundehalter informieren, außerdem macht es viel Spaß! Oder du schaust dich in einem Tierheim in der Nähe um, dort sitzen Hunde in ihren Zwingern/Käfigen, die gern jeden Tag spazieren gehen möchten! (:

Deine Eltern merken (wenn du es durchziehst) das du so eine Verantwortung übernehmen kannst und zuverlässig bist.

Informiere dich trotzdem ausreichend über die Haltung und richtige Erziehund von Hunden!

du kannst deinen eltern sagen, dass kinder mit haustieren wie zB hunden besser in der schule sind als kinder ohne tier (stimmt sogar)durch einen hund lernt man auch verantwortung zu übernehmen,indem man sich um den hund kümmert. dennoch bedeutet ein hund viel arbeit und sollte nicht unterfordert werden.

Deine Eltern kennen dich am besten und können beurteilen ob du auch wirklich dich ständig um das Tier kümmerst und ob du damit klar kommst, wenn der Hund / das Zusammenleben mit dem Tier nicht so wird wie du es dir vorstellst.

Du kannst sie evt. überreden, aber ob das im Ergebnis das beste ist, steht auf einem andern Blatt.

Warum gehtst du nicht mal ne zeitlang mit Hunden aus der Nachbarschaft aus, da kannst du prima Erfahrungen sammeln, deine Eltern sehen wie du es bewältigst und evt. wird so die eine oder andere Illusion sich verändern.

Vielleicht könntest du mal einen von denn Nachbarn nehem, wenn die in Urlaub sind, so kannst du zeigen das du Verantwortung übernehmen kannst.

Überlege es Dir gut. Ein Hund, gerade ein Chihuahua, der ja zur Gattung der Begleithunde (also Schoßhunde)gehört, braucht viel Zuwendung, am besten rund um die Uhr. Als Welpe darf er die ersten Monate NIE alleine seine, ab einem, halben Jahr kann man langsam minutenweise das Alleinesein üben. Hast Du wirklich so viel Zeit neben Schule, Freunde, Hobbies? Du schreibst, dass immer jemand da sein, dann musst Du aber auch damit rechnen, dass derjenige die Bezugsperson für den Hund sein wird. Wollen die anderes Familienmitglieder denn das auch sein. Für mich klingt es so, als möchten die eben keinen Hund, weil sie schon ahnen, dass sie sich um ihn kümmern müssen - was ja auch der fall sein wird.

Hallo,

die Anschaffung eines Hundes für Kinder und Jugendliche will immer gut überlegt sein, denn wer kümmert sich um den Hund, während du in der Schule und mit deinen Freunden unterwegs bist? Wer zahlt für Steuer, Nahrung, Tierarzt usw.? Was wird mit dem Hund, wenn du in die Ausbildung oder zum Studium von zuhause wegziehst.

Meine Vorschläge als Alternativ zum eigenen Hund:

Warum hilfst du nicht bei Nachbarn, Freunden und Bekannten mit Hund aus (Gassi gehen, Urlaubsvertretung).

Viele Tierheime freuen sich auch, wenn sich Freiwillige finden, die mit den Heimhunden Gassi gehen.

:-) AstridDerPu

Tierheim geht nicht, erst ab achtzehn. Wegen der Versicherung.

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Du wirst dann sehr viel Bewegung haben die du dirgend brauchst oder sowas. Oder sag, dass das gesund ist.

Meine Eltern sind aber ziemlich skeptisch das ich das mit den ganzen Verantwortungen schaffe

es wäre ein unding, wenn deine eltern diese verantwortung dir aufladen würden.kein kind kann dieser verantwortung gerecht werden. sowohl für dein wohl, als auch für das des hundes ist es besser euch keinen hund anzuschaffen.

ein hund hat es in einer familie nur gut, wenn alle die verantwortung teilen. besonders mit der erziehung sind kinder und jugendliche völlig überfordert.

gehe mal auf mein profil und guck unter TIPS -wenn kinder/"jugendlische einen Hund wuenschenr

sag ihnen du brauchst jeman der mit dir ball spielt.

frag sie doch erstmal nach einen kleinen tier wie ein hase dann zeige das du verantwortung hast dann müste es gehen

ich habe schon 1 Hamster & 1 Meerschweinchen und mit der Pflege sind sie zufrieden ich kümmer mich um beide mach sie sauber usw …

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