Mit welchem zeitlichem Abstand kann die Dosis eines Antidepressivums (Paroxetin) erhöht werden?

10 Antworten

Ich weiß es nicht. Ich habe von meiner lange zurückliegenden Berufstätigkeit her in Erinnerung, dass man nach ca. 3 Wochen eine Erhöhung eines AD in Betracht zieht. In Deinem Fall - Arzt in Urlaub - würde ich doch empfehlen, den Vertreter oder einen anderen Arzt zu konsultieren - schon mit der Frage, ob die Diagnose einfach so übernommen werden kann. Und ob noch eine andere Therapie zu empfehlen ist. Ich habe nämlich vor allem Zweifel daran, dass jetzt eine kurzfristige Erhöhung des AD die richtige Reaktion auf das Gefühl ist, dass das AD nicht richtig oder nicht genügend wirkt. Auf jeden Fall ist zu empfehlen, dass ein Fachmann AM ORT zugezogen wird, der Dich PERSÖNLICH sieht und sich ein umfassendes Bild machen kann!

Geh zum Arzt und frage ihn. Ich kenne mich mit dieser Sorte nicht aus. Ich weiß nur, dass ich meine Medikamente so nehmen kann, wie ich sie will. Ich unterrichte aber den Arzt davon. Und er ist mit meinen "Experimenten" einverstanden.

Erhöhungen solcher Substanzen sollte man nur unter ärztlicher Aufsicht/Rücksprache vornehmen. Das hat nichts mit Bevormundung und Besserwisserei etc. zu tun sondern einfach deswegen, weil auch Antidepressiva in bestimmten Fällen Auswirkungen auf körperliche Funktionen (vor allem Herz und Leber) haben können (sogar die sonst recht gut verträglichen SSRIs) - und die zugehörigen Organwerte sollten vor allem bei Ein- und Aufdosierungen kontrolliert werden (==> Labor und EKG).

Da Du´s ja aber gut verträgst und das Dosierungsziel noch im grünen Bereich liegt dürfte das vermutlich (nach erfolgter ärztl. Konsultation) kein Problem sein, das innerhalb einer guten Woche so einzurichten.

Antidepressiva (Cipralex,Escitalopram) SSRI erhöht, frage dazu?

Hey.

ich nehme seit knapp 4 Monaten Escitalopram 10 mg wegen Depressionen.

Es ist ein Antidepressiva der SSRI (Selektive Serotoninwiederaufnahmehemmer).

Nach ein paar Tagen nach der ersten Einnahme konnte ich eine deutliche stimmungsaufhellende Wirkung spüren. Ich wurde wieder motivierter, ausgeglichener und alles wurde erträglicher. Nebenwirkungen habe ich keine akuten. Die einzigen Nebenwirkungen, die bei mir auftreten sind:

  • extrem lebendige und krasse Träume
  • Heißhungerattacken (vorallem nachts)
  • Gewichtszunahme ( 7 Kg in vier Monaten)
  • Generell mehr Hunger

So und jetzt zu meiner eigentlichen Frage. In letzter Zeit ging es mir trotz der Einnahme des Medikaments wieder deutlich schlechter. Während dem Besuch beim Arzt, wurde mir vom Arzt geraten die Dosis des Medikaments zu erhöhen auf 20 mg täglich. 10 mg wären angeblich eh eine sehr geringe Dosis.

Also erhöhte ich vor Ca 4-5 Tagen auf 20 mg am Morgen. Ich merke wie meine Stimmung und mein befinden sich wieder sehr verbessern. Schlafen tu ich wie ein Stein und die Träume sind so lebendig wie immer). Das einzige was mich seit ein paar Tagen aber stutzig macht ist, dass ich fast keinen Hunger - geschweige denn Appetit verspüre. Seit ich die Dosis erhöht habe, esse ich kaum noch und habe keine Lust auf etwas zu essen.

Eigentlich kann ich mich darüber freuen, denn ich habe durch die Tabletten 7 Kg zugenommen und einige Kilos weniger würden mir nicht schaden. Ich grenze mittlerweile zu leichtem Übergewicht. Kann es sein, dass durch die erhöhte Einnahme jetzt "der Schuss nach hinten losgeht"? Und der ganze Appetit, den ich von 10 mg bekommen habe, jetzt durch 20 mg wieder sinkt?

Ich hoffe einer von euch kann mir meine Frage ernsthaft beantworten! :)

vielen Dank im Voraus!:)

Lg Katharina (18,w)

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Vielen Dank. :)

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