Mit trächtiger Hündin auf jeden Fall zum Tierarzt?

6 Antworten

In der 5. Woche den "bekannten zähen weißen Ausfluss"??

Sorry, da muss ich in meiner jahrzehntelangen Züchtertätigkeit irgendetwas übersehen haben!

Und nein, wenn man schon keine Ahnung hat (denn die könnt ihr nicht wirklich haben, da ihr ja weder Seminare noch Fortbildungen besucht habt, wie es als Züchter Pflicht ist, und da es ja euer 1. Wurf ist könnt ihr auch noch keine praktische Erfahrung haben) dann braucht man selbstverständlich auch keinen Tierarzt.

Das geht alles von alleine - völlig ohne Probleme - sowohl die Geburt, als auch die Aufzucht - Welpen sind sooooo süß!! Und die Abnehmer werden bei euch Schlange stehen.

Hoffentlich wohnt ihr im richtigen Bundesland!

Sorry mein Fehler, war der Meinung er wurde im Netz so beschrieben. Er war transparent. Siehe Link Punkt 4, das meine ich! http://www.hundezucht-inside.de/2011/03/15/erste-anzeichen-traechtigkeit-huendin/ ...die Woche habe ich nach dem Deckzeitpunkt berechnet, er war am 8.6. 

Ob wir Ahnung haben oder nicht, kannst du schlecht beurteilen. Das auch bei einer Hundegeburt einiges schief gehen kann wissen wir, dass die Hündin trächtig ist, wird abgesprochen und die Notfallnummer einer Hundehebamme bzw unseres Tierarztes wird bereit liegen, da brauchst dir dir keinen Kopf machen. Genausowenig über das Bundesland, da wir in Niedersachsen leben. Meine Schwester hat ihren Sachkundenachweis erfolgreich abgelegt. 

Es stehen ca 20 Abnehmer Schlange wenn du es genau wissen willst :) 

Mal abgesehen davon, dass ich von Züchtern noch weniger halte, als ihr von den sogenannten "Vermehrern" ist das auch ein ganz anderes Thema und vor allem beantwortet es meine Frage nicht. Danke für die Nicht-Hilfe aber einbringen aller möglichen Vorurteile :) 

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@germanblonde

Sorry mein Fehler, war der Meinung er wurde im Netz so beschrieben

lol - und genau solche Aussagen beweisen doch, dass du überhaupt keine Ahnung hast! Denn hättest du Wissen und Erfahrung, dann wüsstest du, dass ein solcher Ausfluss ein Hinweis auf eine Trächtigkeit sein kann, dieser Ausfluss aber auch andere Ursachen haben kann. Es gibt nur einen einzigen Weg, zu diesem Zeitpunkt eine Trächtigkeit sicher feststellen zu können - und das ist ein Ultraschall.

Und wer einer trächtigen Hündin die notwendige tierärztliche Überwachung verweigert - der handelt verantwortungslos und zeigt ganz klar, dass ihm die Gesundheit des Hundes völlig egal ist.

Und ja natürlich: Vermehrer halten immer schrecklich wenig von Züchtern - das liegt in der Natur der Sache. Wer hält schon was von Menschen, die eine Sache mit Wissen und Sachverstand machen, die man selbst völlig ahnungsbefreit und als Laie ebenso gut zu bewerkstelligen glaubt.

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@dsupper

Keiner hat behauptet, dass wir das Wissen eines Züchters aufweisen können. Darum geht es auch nicht. Dass man es nur zu 100% durch eine Untersuchung feststellen kann, wissen wir. Trotzdem wird von vielen Züchtern dieser Ausfluss als sicheres Zeichen angesehen. Aber tu ruhig so, als wäre das anders - lol. 

Ja genau, wir verweigern der Hündin die nötige Überwachung. Deshalb meine Ausgangsfrage, werd erwachsen. 

Zum letzten Punkt. Es ist nicht meine Hündin! Ich bin ergo kein Vermehrer und ich halte trotzdem nichts von Züchtern. Wie kann man sich Hunde halten, um sie draußen in Zwinger zu stecken und ab und zu mal nen fremden Hund drauf steigen zu lassen? Für mich sind solche Hunde Gebärmaschinen. Sie sind nur dafür da, um mit ihnen Geld zu machen und bekommen kaum individuelle Zuneigung. Manche Hündinnen bekommen 2 mal im Jahr Welpen. 

Ich hole mein Hund lieber von jemandem, der die Hündin hat aufwachsen sehen und eine Beziehung zu diesem Hund hat. Einen Hund, der an Familienleben gewöhnt ist und nicht an Zuchtleben. Lol. Was bringt es dem Hund, dass er super durchgecheckt trächtig wird, wenn er ansonsten keine Aufmerksamkeit und Liebe erfährt. 

Ich kenne sehr viele Hunde, gerade Mischlinge usw, die nicht von Züchtern kommen und nie krank sind. 

Was man von sehr vielen gezüchteten Rassen nicht behaupten kann, betrachte man mal den Mops oder den Chihuahua, aber ist natürlich völlig okay Hunden gewollt das Atmen abzuzüchten. Ja ihr seid die Heiligen. Das ich nicht lache... 

http://www.bestehunde.de/qualzucht-hunde.html

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@germanblonde

Bevor du hier solche Platitüten vom Stapel lässt, solltest du dich erst einmal über eine seriöse Zuchtstätte informieren.

Es ist vom Verband her überhaupt nicht erlaubt, dass eine Hündin 2mal im Jahr Welpen bekommt - also kann es sich dabei nicht um eine Zucht handeln, wenn du solche Fälle kennst, sondern immer nur um Vermehrungen außerhalb des VDH.

Und die Hunde werden nicht in Zwingern gehalten, sondern leben fast immer mit im Haushalt. Da es sich um wertvolle Zuchthunde handelt, werden sie auch genauso behandelt - mit Liebe und Respekt. Und nein, wer glaubt, dass ein seriöser Züchter tatsächlich Geld damit verdient - der hat sich mit dem Thema Hundezucht noch nie beschäftigt. Das gilt übrigens ebenso für die liebevolle Aufzucht der Welpen.

Alleine die tierärztliche Überwachung der Trächtigkeit kostet eine ziemliche Menge Geld, die ein Züchter gerne ausgibt - im Gegenteil zu anderen Leuten.

Aber es ist ja soviel einfacher, Fachleuten Böses zu unterstellen, damit man das eigene Handeln - oder das der Freundin - besser rechtfertigen kann.

Ach ja, und wenn du dich tatsächlich informiert hättest, dann wüsstest du auch, dass ganz viele dieser sogenannten Qualzuchten Rassen sind, die im VDH gar nicht anerkannt sind und somit auch nicht von seriösen Züchtern stammen. Und ja, auch im VDH gibt es einige wenige Rassen, die leider unter dem Modebewusstsein der Menschen zu leiden haben. Die allermeisten diesen Hunde entstammen allerdings keinen VDH-Zuchten - sondern kommen von Vermehrern.

Von den immer wieder gerne aufgeführten Möpsen wurden z.B. im Jahr 2014 nur ganz 400 Welpen im VDH gezüchtet - die vielen anderen zehntausende dieser Hunde stammen aus unkontrollierten Vermehrerwürfen.

Aber wie gesagt - lieber irgendwelche reißerischen Parolen von sich geben, als sich tatsächlich mal informieren. Bild dir deine Meinung.

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Ähm geht bitte sofort zum Tierarzt. Zäher weißer Ausfluss ist höchst merkwürdig, passt meiner Meinung nach eher zu einer Infektion zB Pilze, Herpes oder Bakterien. Wenn man beim Deckakt nicht auf Hygiene achtet kann das passieren oder evtl war der Deckrüde nicht sauber.

Hab mich falsch ausgedrückt, weil ich der Meining war das er im Netz so beschrieben wurde. Er war transparent, wie hier beschrieben: http://www.hundezucht-inside.de/2011/03/15/erste-anzeichen-traechtigkeit-huendin/ 

Aber danke trotzdem :) 

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@germanblonde

Ja nur da sollte man schon das Auge und die Erfahrung haben das zuverlässig von Wundflüssigkeit, die ja auch klar ist und zb durch Bakterien auch klebriger wird zB zu unterscheiden. Wenn ihr euch da nicht sicher seit lieber mal zum Doc ;) der kann auch feststellen ob sie trächtig ist und wieviele es werden das geht ab ab ca 17.-20. Tag der Trächtigkeit mittels Ultraschall.

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@jww28

Wundflüssigkeit, zäh und transparent? Wie gesagt, wir sind uns sicher, dass es der besagte Ausfluss ist und auch, das sie trächtig ist. 

Aber wir werden mal die Tage hingehen um zu wissen wieviele es sind. Obwohl da jeder sagt, dass man das nie genau sagen kann und die Anzahl fast nie stimmt. 

Danke dir :) 

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Eigentlich müsst ihr nicht hin, aber der Tierarzt kann ein Ultraschall-Bild machen, um zu gucken wie viele Welpen es sind und ob sie "normal" aussehen.

Aber ist halt eure Entscheidung schließlich geht es der Hündin gut also wird sie es sehr wahrscheinlich auch ohne Tierarzt schaffen (ist ja auch schon ihre 3.Trächtigkeit)

Wo steht denn 3. Trächtigkeit????? Da steht: 3. Läufigkeit. Die Hündin ist offensichtlich Erstgebärende.

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@bastidunkel

Okay das bedeutet auf jeden Fall, weil es ihre erste Geburt ist? Wenn ja, warum und wann? Bei der einen soll es übrigens bleiben, danach wird sie kastriert. 

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