Mit Nasennebenhöhlenentzündung ins Krankenhaus?

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4 Antworten

Vielleicht hofft der Arzt, dass im Krankenhaus eine Nebenhöhlenspülung gemacht wird, wobei ich mich frage, warum du den Arzt reden läßt und nicht selbst gleich mal nachhakst.

Paracetamol hilft zwar bei Fieber und Schmerzen, beseitigt hier aber keine Ursachen.

Es gibt viele pflanzliche Mittel, die den Eiter/Schleim in den Nebenhöhlen verflüssigen und abfließen lassen, wie Gelomyrtol oder Sinupret, um nur 2 zu nennen. Das wirkt dann natürlich auch gegen die Kopfschmerzen.

Sicher hat er dir auch Dampfbäder (mit Salz oder Pinimenthol oder Sanopin) empfohlen und/oder Sitzungen vor der Infrarotlampe.

Die Nase nebst Nebenhöhlen kannst du auch selbst mit Salzwasser spülen (1 Tl Salz auf 0,5 l kochendes Wasser), Wasser abkühlen lassen, aus der hohlen Hand in der Nase hochziehen, in den Abfluß ausschnauben. Im Handel (Drog.) gibt es portioniertes Nasenspülsalz mit Spülkännchen, das ist dann sehr einfach.

Vielleicht helfen dir ja diese Tipps noch....

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Du erwartest jetzt wohl nicht, dass Laien per Ferndiagnosen genauer Bescheid wissen, als dein behandelnder Arzt?

Der Arzt weiß, wie es um dich und deine Infektion steht, wir nicht. Wenn du dem Arzt nicht vertraust, kannst du dir eine zweite Fachmeinung einholen.

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Vielleicht wäre hier der HNO-Arzt die sinnvollere Variante.

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Ich würde da wohl eher zunächst den Facharzt - hier HNO (Hals-Nasen-Ohren) - aufsuchen, seltsam, das dich der Hausarzt nicht überwiesen hat.

Ggfs. sind Antibiotika nötig, wer weiß?!


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