Mit Hund barfen, möglichst billig und schnell? :)

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6 Antworten

hier ist schon ganz viel ueber das barfen geschreiben worden.also ich hole mein fleisch hier in england beim farmshop (das sind quasi die bauernhof laeden) dort bekomme ich fleisch schon fertig gewolft und in kleine portionen abegepackt aus der gefriertruhe. das kostet fuer 2 hunde (10-12kg) ca 2 £ pro tag.

lammgehacktes, rinderhack und huehnerfluegel oder -schenkel kaufe ich zum teil im super markt .dort kostet ein kio 2 £...

gemuese bekommen sie dann abwechelnd paralell zu menschnekueche -vor dem abschmecken -also ohne salz etc...

knochen gibt es auch im farmshop oder auch im tierladen...

Schau mal unter dubarfst.de. Es gibt auch 1000 anderen Internetseiten wo Du durchlesen kannst. Und es gibt eine tolle Broschüre - ich weiß nur leider den Namen nicht mehr.

  1. Wenn Du auf dem Land wohnst und/oder einen richtigen Metzer kennst, dann dort. Ansonsten im Internet wie z. B. futterfundgrube.de. Auch da gibt es sehr viele gute - leider kann man hier max. eine Internetseite angeben. In den Internetshops bestellt man gefrorenes Fleisch. Aber auch in guten Tierläden kann man mittlerweile gefrorenes Fleisch, Gewolftes etc. kaufen.

  2. Genau deswegen solltest Du Dich richtig informieren und das geht nicht mal hier so geschwind. Kurzfassung: 70% Fleichanteil, 30% Gemüse- und/oder Obstanteil. Von den 70% Fleischanteil - 30% Knochenanteil. Immer Öl mit rein, damit das Gemüse verdaut werden kann - verschiedene Öle wie Hanföl, Lein-Öl, Olivenöl etc. Viele verschiedenen Fleischsorten (nur bitte kein Schwein) also Huhn, Rind, Lamm etc. Alles roh verfüttern- keine Angst rohe Knochen (auch vom Huhn) splitern nicht. Fütterungsmenge: beim Welpen/Junghund 5-7% des Körpergewichtesbeim erwachsenen Hund 2-3% des Körpergewichtes. Du mußt es aber testen, es ist nur eine Pauschale und bei jedem Hund anders - kommt auch darauf an welches Fleisch, Gemüse, Obst verfüttert wird . Als Gemüse kannst Du gekochte Kartoffeln, Blumenkohl, Brokkolie etc. nehmen. Roh kannst Du Karotten, Zucchinis etc. nehmen. Kartoffeln und sonstige Nachtschattengewäschse immer noch gekocht. Du kannst auch ab und an ein Eigelb, Osterrei,Quark und Yorgurt verfüttern. Wichtig ist die Vielseitigkeit. Was alles kannst Du im Internet nachlesen. Fisch ist natürlich auch gut. Und was auch wirklich gut ist, ist Pansen, Blättermagen (am besten nicht ausgeschwenkt - achtung stinkt). Die meisten kaufen gewolftes Fleisch (ist wie Hackfleisch) weil man dann Gemüse etc. drunter mischen kann. Manche Hunde mögen aber kein Gewolftes - dann müssen es halt Stücke sein. Am Anfang vielleicht erst mal wenig Gemüse druntermischen und langsam steigern.

  3. nein - barfen ist das beste und natürlichste. Wer das nicht will, sollte Trockenfutter oder Naßfutter geben - aber darauf achten, daß es ein Fertigfutter mit viel Fleischanteil ist und kein Getreide drinen ist - natürlich auch keine Geschmacksverstärker, Konservierungsstoffe etc. Z. b. Platinum.

  4. Kommt darauf an was und wie viel Dein Hund frißt. Aber es ist günstiger als ein gutes Fertigfutter - natürlich teuer als ein Billig Fertigfutter. Beispiel: 1 kg Hühnerhälse oder auch Pansen etc. 1,99. Mein Hund wiegt 30kg soll weder zu- noch abnehmen - also bekommt sie ca. 600 gr komplett und somit ca. 420/450gr Fleisch - somit 0,89 pro Tag zzgl. Gemüse, Öle - wird wohl dann bei ca. 1 bis 1,10 Euro pro Tag liegen. Ein gutes Futter kostet mich täglich mehr.

  5. Wenn Du gewolftes kaufst, mußt Du nur pürriertes Gemüse und ein Schluck Öl dazu tun - fertig. Ich lege immer abends das Fleisch zum auftauen raus, so daß es am nächsten Tag aufgetaut ist. Ich mache Gemüsebrei alle 3 Wochen auf Vorrat und friere auch das ein. Dann geht die Zubereitung in 1 Minute.

DH von mir! So mache ich es auch, auf Vorrat einfrieren und nur täglich aus dem Gefrierschrank holen, das ist eine Dose aufdrehen schon aufwändiger ;o))). Und die Zubereitung ist auch schnell, Fleisch ist eh schon oft fertig und Gemüse mache ich in der Küchenmaschine in wenigen Minuten.

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Wir haben früher beim Metzger ungewaschenen Magen bestellt, also Kutteln. Eine Vorwäsche macht ein Schlachter sowieso. Wenn er aber weiß es ist für den Hund wird nicht gründlich gewaschen wie für den Topf. Das ist für den Hund wichtig, denn er braucht die Sachen die noch am Pansen hängen.

Unser Herdenführer, also unser Vater, hat den ganzen Pansen angeboten und sich mit dem Hund dann darum gestritten. Ein gut erzogener Hund spürt den Unterschied zwischen scherzhaftem Gerangel und ernsthafter Konkurrenz. Zudem hat unser Hund in einer stabilen und klaren Soziostruktur gelebt. Nach der ersten kräftigen Rangelei wurde ihm dann der Pansen gelassen. Dabei hatten wir aber immer vorher gegessen. Was sicher wesentlich ist.

Ansonsten hat unser Hund normales Dosenfutter bekommen. Den Pansen gab es wenn vorhanden so ein Mal die Woche für die Gesundheit. Der Schlachter war bekannt als sauber, zuverlässig.

Anderes Frischfutter wurde bei uns abgelehnt um den Hund nicht zur Wilderei zu animieren. Wir wohnten auf dem Dorf und waren viel draußen zwischen Hasen, Feldhamstern und Co. Da sollte der Hund nicht auf die Idee kommen sie als mögliches Futter anzusehen ohne dies extra zu erarbeiten.

Ich weiß grad nicht, ob ich lachen oder weinen soll. Ich lache lieber und bitte dich, dein Wissen um das Tier HUND mal zu aktualisieren!!

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@TygerLylly

WILDEREI???? Tygerlylly, ich weine und mein Kinn hängt unten.

Rohfütterung ist dafür bekannt, das sogar aggressive Hunde ruhiger werden, weil sie einfach artgerecht ernährt werden und weniger gesundheitl. Probleme bekommen.

Und einen Hund, der Jagdtrieb hat, wird ihn von Barf nicht wegbekommen und umgekehrt erält kein Hund dadurch den Jagdtrieb, dieser ist angeboren und für viele Hunde rassetypisch.

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@Monasophie17

Richtig Mona!!! Ich habe drei Jagdthunde (NICHT jagdlich geführt). Die bekommen regelmäßig Reh zu fressen und lassen sich bei Begegnungen mit solchen sogar abrufen....

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@TygerLylly

Naja, wir haben früher weder eine Wissenschaft daraus gemacht noch deswegen extra Unterwerfung machen wollen. Bei einer anderen Hündin war sie dann Jahrzehnte später nötig als ich Frischfleisch fütterte.

Von mir aus lacht. Theorien sind immer hohl. In der Praxis ist jeder Hund und jede Familie anders.

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@dawala

Ich kenne sehr viele Hunde, die seit JAHREN gebarft werden, inkl. meinen und den Unterschied habe ich gesehen, als meine Mutter vor 3 Jahren umstieg und ihren damals knapp 8 Jahre alten Yorky umstellte. Der wurde zum superagilen "Junghund" mit tollstem Fell, stinkt nicht mehr, Allergien weg usw... Und die Hunde mit BARF geht es allen allgeimen sichtbar besser mit super glänzendem Fell, tolle Zähne, superfit auch noch im Alter. Kenne keinen, der je ernsthaft krank wurde.

Die Hunde, die ich hier kenne, die Fertigfutter erhalten, stinken bis zum umfallen, haben struppiges, stumpfes Fell, sind entweder zu fett, zu träge bereits im mittleren Alter oder gar krank mit Krebs, Gelenken, Herz usw....

Da kann man nicht sagen, dass es Zufall ist, denn hier im Ort leben viele Hunde, allein in unserer kleinen Stichstr. bereits 8 Hunde.

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@Monasophie17

Was fängst Du mit mir einen Streit an ob das sinnvoll und gesund ist? Ich habe nur geschrieben dass wir wegen Wilderei nicht ganz umstellten. Damals vor gut 40 Jahren waren die Zeiten anders vor allen Dingen auch von der Umwelt. Ein wenig Rücksicht war da gerne mal mehr als sinnvoll wollte sich ein Mensch Ärger ersparen. Es gab auch so genug Angriffe unter anderem vom Förster und so.

Also geifere doch bitte an anderer Stelle. Danke.

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@dawala

Hunde wildern nicht, wenn sie Fleisch kriegen-das ist die Kernaussage!!

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  1. Günstige Barfshops gibt es überall, die frei Haus liefern, jede Menge onlineshops, z.B. Pansen-Express oder beim Schlachter, geringe Mengen auch beim Metzger, wegen Kostenfrage.

  2. Jedes Fleisch AUßER Schwein, da es den Aujezky-Virus haben kann, Fleisch IMMER roh füttern, am besten 2/3 Fleischanteil und 1/3 Obst-Gemüseanteil.Menge ca. 2-3 % des Körpergewichtes des Hundes. Zu beachten, dass nicht alles verträglich ist an Obst-Gemüse, hierzu bitte www.barfers.de

  3. NEIN, für uns nicht mehr

  4. Wenn man es richtig macht und gute, günstige Quellen gefunden hat, weniger als manches herkömmliches Fertigfutter.

  5. Gar nicht vorbereiten,Fleisch am Stück würfeln oder wolfen, aber es sollte vorher portionsweise mind. 48 Std. tiefgefroren gewesen sein und dann nur pro Mahlzeit auftauen, Obst-Gemüsemix dazugeben, untermischen und ein paar Tropfen kaltgepresstes ÖL im Wechsel (weniger ist besser als zuviel!), z.B. Lachsöl, Leinenöl, Olivenöl.

  6. Ergänzend 2-3 fleischige Knochen in d. Woche, 1 rohes Ei, mal Hüttenkäse, auch Fisch ganz und roh, Seealgenmehl oder Grünlippmuschelextrakt.

Aber am besten liest Du Dich beim o.a. Link ein. Abwechslungsreich füttern ist sehr wichtig, Pläne dagegen halte ich für unnötig.

  1. Internet (z.B. Zoodbedarf Hitzegrad)
  2. www.barfers.de
  3. Nein
  4. 2-3 € je Kilo.
  5. Auftauen

Bitte fütter nicht einfach drauf los sondern informiere dich. Barfen ist wirklich das Beste für den Hund aber man muss schon wissen, was man da macht!

was ist barfen

Wenn du keine Ahnung hast, warum antwortest du dann? :)

Barfen ist das Füttern von Fleisch für Hunde.z.B. Kuddeln etc.Also kein Dosenfutter, sondern RICHTIGES Fleisch! :)

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@ASTELLA

es war keine Antwort nur eine Rückfrage, danke dass du so nett bist

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@ASTELLA

Als Unbeteiligter kann ich sagen, dass ich Dich ebenfalls nett fand - weil Du trotz der wenig hilfreichen "Antwort" noch so nett warst, Deinerseits zu erklären, was Barfen ist.

Da ich allerdings eher gegen das Barfen bin, trage ich das hier mal auch nicht als Antwort, sondern Kommentar ein. ;-)

Beim Barfen gibt es tausend Dinge zu beachten, die man falsch machen kann, zusätzlich können einige Fehler den Hund wirklich krank machen (Stichwort Parasiten, Krankheiten (Aujeszkysche Krankheit), Mangelernährung bei reiner Fleischfütterung).

Will man es "richtig" machen, ist der Aufwand sehr groß und das Fleisch teuer. Dennoch halten sämtliche Tierärzte, die ich so kenne, den Nutzen von Barfen für zumindest fragwürdig, wenn nicht gar für fütterungstechnischen Unsinn.

Just my two cents.

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@cyroth

Parasitenrisiko? Wo??AV lässt sich durch KEIN Schwein vermeiden. DE gilt übrigens zudem als virusfrei.Aufwand groß und Fleisch teuer?? Bitte poste nichts, was du nicht sicher weißt. Das ist keine Wissenschaft, sondern nur Hunde so füttern, wie es bis vor 60 Jahren (vor den kranken Hunden) Gang und Gebe war!

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@cyroth

Dem kann ich überhaupt nicht zustimmen, es ist nicht aufwändiger, im Gegenteil, ich bereite 1 X !!!!! für 2 Wochen Vorrat !!!! vor, brauche für dieses eine Mal zwischen 20-30 Minuten. Wem diese Zeit nichts wert ist, ist dem Hund die Zeit nichts wert. Solange man abwechslungsreich füttert, kann man nicht viel falsch machen. Dazu gibt es genug Infos im Internet und ne tolle Broschüre "Barf" von Swanie Simon. Wer zu faul ist, sich etwa 30 Minuten durchzulesen...schade für den Hund!

Ist es richtig, nur 1 Sorte Fertigfutter das ganze Leben zu verfüttern, vor allem, wenn fast nur Müll enthalten ist? Siehe Buch "Katzen würden Mäuse kaufen".

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@cyroth

Jaja, ich wusste, dass das kommen würde. ;-)

Deshalb hab ich ja den Kommentar gewählt, und nicht die Antwortfunktion - ich will ja keine Punkte abstauben für etwas, das die Fragestellung nicht beantwortet, und die war ja nicht "findet ihr barfen gut", sondern "wie barfe ich gut".

Es gibt auf Wikipedia einen Artikel über das Barfen, und der Abschnitt "Kritik" ist nicht gerade kurz.

Ich für meinen Teil stelle fest, dass ich zum Barfen wesentlich mehr Zeit aufwenden muss als ohne. Und ich stelle fest, dass das Futter teurer ist als meine diversen Fertigfutter. Trotz allem ist mein Hund nicht krank, sondern quietschfidel. Dass die Hunde seit 60 Jahren angeblich kränker werden, könnte bestimmt zwei Dutzend Ursachen haben, und ist nicht mal erwiesen - vielleicht hat es damals einfach keinen gekümmert, ob der Hund humpelt, oder was genau die Todesursache war.

Bei alledem habe ich für mich beschlossen, die Finger von Barfen zu lassen - die Risiken sind mir den Aufwand nicht wert. Vielleicht würde ich anders denken, wenn mein Hund (oder einer seiner Vorgänger) ständig gesundheitliche Probleme hätten, aber man kann offenbar sowohl mit als auch ohne Barf glücklich und steinalt werden.

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@cyroth

Der Artikel auf Wiki ist Müll-lese mal die Kommentare dazu. Die enthalten mehr Wahrheit als der Hauptartikel.Wenn dein Futter billiger ist, tut es mir für deinen Hund leid. Dass er noch nicht ohne Fell rumläuft ist kein Indiz, dass es gutes Futter ist. Ich rauche, mir fehlt nichts. Rauche ich gesunde Zigaretten?? Ich habe eine dt. Dogge, sie ist Allergiker und Epileptiker. Seit wir kein Fertigfutter mehr füttern geht es ihr super. Es ist übrigens erwiesen, dass die Krebsrate bei Hunden enorm steigt. Das könnte u.A. mit den krebserregenden Konservierungsstoffen zusammenhängen, die für Hundefutter zugelassen sind....

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@cyroth

Bei Wikipedia kann Hinz und Kunz Artikel schreiben, das mal dazu. Ich könnte das dort selbst revidieren, das kann leider jeder dort, der sich registriert. Deswegen ist Wiki für mich NIE das Maß aller Dinge.

Du hast Dich nie damit beschäftigt, im Gegenteil, das beweist Deine völlig unqualifizierte Aussage. Es ist KEIN Aufwand, das redest Du Dir nur schön, weil Du keine Lust hast! Die meisten Fertigfutter sind DRECK bis hin zu Klärschlamm und JA, sogar entsorgte Hunde-Kadaver; habe mich jahrelang intensiv damit beschäftigt und kann die Deklaration je Futter gut analysiyeren. Lies das o.a. Buch mal, dann änderst Du aber schlagartig Deine Meinung und schaust genauer hin.

Es ist keine neue Futtermethode, sondern die älteste und natürlichste, die es gibt. Und Tierärzte haben von Hundeernährung kaum Ahnung, sie bekommen nur wenige Vorlesungen im Studium zum Thema Tiernahrung generell und rate mal, wer diese durchführt? ;o) Und, die gegen Barfen sind, vertreiben oft selber Fertigfutter! Das sind die, die bei Wiki schreiben!

Bevor Du also hier mit nicht fundiertem Wissen versuchst zu argumentieren, frage Dich selbst, warum Du es nicht machen möchtest? Wer keine 20 Minuten in 2 Wochen Zeit hat, hat sie auch nicht für den armen Hund!

Mehr habe ich dazu nicht zu sagen!

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@TygerLylly

Ich habe die Kommentare dort gelesen. Wenn Du den Artikel so schlecht findest, dann ändere ihn - dazu ist Wikipedia ja da. Dass er trotzdem immer noch diese viele Kritik enthält, ist für mich ein Hinweis darauf, dass wohl nicht alles aus der Luft gegriffen sein kann.

Rauchen ist übrigens (im Gegensatz zu Fertigfutter) erwiesenermaßen stets gesundheitsschädlich. ;-) Eigentlich ein lustiger Gedanke, dass sich jemand vehement für gesunde Tiernahrung einsetzt, selbst aber Raucher ist und seine subjektive Gesundheit als Argument für Barf anführt. :-D Ich verstehe zwar Deine (durchaus korrekte) Logik dahinter, finde sie aber auf interessante Weise verschlungen.

Was mich persönlich vermutlich am meisten abhält, sind die hygienischen Fragen. Wenn ich überlege, was in und an rohem Tiermaterial alles für Erreger kleben, die dem Hund eventuell noch egal sein können, die ich aber in seinen Ausscheidungen wiederfinde... Nur mal als aktuelles Beispiel: EHEC stammt aus dem Darm von Wiederkäuern. Füttere ich also Kutteln, dann dürfte auch mal EHEC dran zu finden sein. Mein Hund macht auf den Rasen (natürlich sammle ich es weg), meine Kinder spielen zwei Tage später dort. Klar, es kann ein harmloser EHEC-Stamm sein. Aber was, wenn mal nicht? Da bleibe ich lieber bei möglichst keimarmem Futter.

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@cyroth

Muss jeder für sich entscheiden-in meinen Augen sind deine Bedenken aber unberechtigt. Hunde haben dermaßen starke Magensäure, dass das meiste ohnehin abgetötet wird. Ja, das mit dem Rauchen höre ich nicht zum ersten Mal. Und nicht zum ersten Mal weise ich dann darauf hin, dass ich das für mich entscheiden kann und nicht auf andere angewiesen bin. Wenn ich aufhören will zu rauchen dann habe ich die Möglichkeit-wenn ein Hund gesünder leben will (also wollen würde....), dann hat er Pech gehabt. Benutzt du Spot-on Produkte bei deinem Hund??

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@cyroth

Mittlerweile muß ich über Deine Beiträge lachen. EHEC ist jetzt zum Modewort 2011 geworden und ein Gegen-Argument für alles, was eigentlich gesund sein sollte. Es gibt keine Hunde, die an EHEC erkrankt sind. Wenn es danach geht, dürften wir Menschen erst rechts nichts mehr essen. So ein Quatsch!

Du kennst Dich nicht mal mit der Biologie des Hundes aus, das der Hundemagen eine 12-fach schärfere Säure hat und er sogar keine Probleme mit Salmonellen bekommt, die in Regenpfützen deutlich höher angesiedelt sind als in Lebensmittel. Dies ist erwiesen!

Bevor Du Dich jetzt noch lächerlicher machst mit Deiner "wissenschaftlichen" Unkenntnis, lies Dich erstmal hier durch www.barfers.de

Da findest Du zu all Deinen Aussagen fundierte Antworten von Ernährungswissenschaftlern, Tierärzte, die sich da weiter entwickelt haben usw...

Diese Kommentar sollte eigentl. unter cyroths stehen.

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@Monasophie17

Tut mir leid, aber da liegst Du falsch. Es gibt durchaus Hunde, die sich mit EHEC infiziert haben und auch an blutigem Durchfall leiden. Diese Erreger sind gegen Magensäure (und gegen Tiefgefrieren ebenfalls) ziemlich resistent. Link:

http://www.tierklinik.de/ratgeber/experten-tips/dr-dr-wolf-rainer-seeburg/gespraech-mit-dr-dr-seeburg-zum-thema-ehec-alarm-bei-hunden-und-katzen

Aber: die meisten Keime aus diesen Familien sind relativ harmlos, erst recht für den Hund, der durch seine natürliche Ernährungsweise eine ziemlich robuste Verdauung haben muss. Außerdem ist es verständlicherweise schwer nachzuweisen, ob diese Hunde den Durchfall durch einen EHEC-Stamm oder andere Ursachen bekommen haben.

Übrigens gibt es sogar einen extra Absatz in dem verlinkten Artikel über das Barfen, Zitat:

Da der Infektionsweg beim Menschen nicht feststeht, kann beim Tier auch nur spekuliert werden. Sicherlich muss vor der Verfütterung von leicht verderblichen Lebensmitteln wie rohem Fleisch und Gemüse gewarnt werden. Diese Praxis ist bei Tierhaltern üblich, die ihre Hunde BARFen (biologisch artgerechte Rohfleischfütterung).

Niemand sagt, dass es so sein muss, aber aus der Luft gegriffen sind meine Bedenken jedenfalls nicht.

Und: mir ging es nicht in erster Linie um Erkrankungen des Hundes durch EHEC (oder diverse andere Erreger, die in rohem Fleisch stecken können), sondern um seine Rolle als Ausscheider, da er nun mal engen Familienkontakt hat.

Lass uns Frieden schließen, das hier ist ja schließlich keine Diskussions-, sondern eine Frage-Plattform. Ich will Dich nicht bekehren, und andersrum wirds auch nix. Jeder hat seine Meinung, und abschließend beweisen können wir beide auch nichts. Einverstanden? :-)

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@cyroth

Cyroth - es wurde schon alles gesagt, möchte aber nochmal unterstüzend sagen, dass das was du hier verzapfst absoulter blödsinn ist.

Und bitte, wenn du Angst vor dem EHEC Bakterium hast, dann bitte iss kein Fleisch mehr und verzichte auch auf Gemüse! Dieses Bakterium findet seinen Ursprung, wer hätte es gedacht, wiedereinmal in der katastrophalen und schlechten Fütterung unserer (Nutz)Tiere! Wundern brauchen wir uns nicht und selber schuld sind wir auch! Aber ich kann mir sicher sein, dass mein Hund kein EHEC bekommen wird, weil ich den Pansen den ich verfüttere selbst zerstückle und ich am Mageninhalt erkennen kann, dass die Kuh nur Gras gefressen hat und kein Getreidemüll oder ähnliches bekommen hat. Von Gras bekommt die Kuh das nicht, mein Hund somit auch nicht und irgendwelche Kinder die den Hundekot essen (was ich deinen Kindern übrigens austreiben würde) auch nicht.

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