Mit Geldkarte zahlen. Wird eine Nummer gespeichert?

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3 Antworten

Geldkarten haben Nummern und so etwas wie ein Konto bei der Geldkartenbank.

Dies ist nicht personengebunden.

Wenn du aber Geld von deinem Konto Geld auf die Karte überträgst, kann man feststellen, woher dies gekommen ist.

Und es besteht auch die Möglichkeit, zu überprüfen, welche Zahlungen mit dieser Karte geleistet wurden.

Zumindest wurde es meinem Vater so erklärt, als er wegen des Verlusts seiner EC-Larte auch das Geld auf dem Chip zurückbekommen wollte.

Erst hatte sich die Bank mit der Erklärung, dass man nicht wissen könne, wieviel Geld noch auf der Geldkarte ist, geweigert, etwas zu ersetzen.

http://hydra.geht.net/tino/opinion/tino/epayment/geldkarte/

Vielen Dank! Der Link führt zu kritischen Betrachtungen, sowas suchte ich. :-)

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Die Verrechnung bei GeldKarte Transaktionen gleicht in gewisser Weise der Abhebung und dem Ausgeben von Bargeld. Beim Ladevorgang wird das Girokonto des Kunden belastet, als wenn er Bargeld am Automaten bezogen hätte, der Gegenwert wird nur elektronisch auf der Chip gespeichert statt in Scheinen ausgegeben. Da aber (wie manche böse Zungen behaupten "typisch deutsch") sehr viel Wert auf Sicherheit gelegt wurde gibt es im Hintergrund doch noch ein paar Zwischenschritte, die das System unter der Oberfläche etwas komplexer machen. Wie auch bei der Bargeldabhebung wird die Abhebung im Hintergrund von Autorisierungssystemen geprüft und genehmigt. Gleichzeitig erfolgt die Meldung über den Ladebetrag an die Ladezentrale, die den Saldo auf dem Börsenverrechnungskonto der kartenausgebenden Bank anpaßt. Außerdem wird die Ladung noch an die Börsenevidenzzentrale gemeldet, die den Schattensaldo der entsprechenden Kartennummer raufsetzt. Wird nun beim Händler eine Zahlung mittels GeldKarte getätigt sammelt er alle Transaktionen des Tages und überträgt diese Abends bei seinem Kassenschnitt an den Netzbetreiber oder die Börsenevidenzzentrale. Die Evidenzzentrale belastet nun die Börsenverrechnungskonten der kartenausgebenden Banken mit dem Gegenwert der von deren Karteninhabern getätigten Transaktionen und schreibt dem Händler die Tagessumme aller Transaktionen per Überweisung gut. Gleichzeitig wird der Schattensaldo der GeldKarte um den getätigten Umsatz runtergesetzt. http://www.zahlungsverkehrsfragen.de/geldkarte.html

Vielen Dank! Der Link ist auch sehr hilfreich. :-)

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Funktioniert halt wie Bargeld. Da weißt Du hinterher auch nicht mehr von wem Du den Schein bekommen hast.

... dann lies dir mal die von mir verlinkte Seite durch ;-)

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