Mit freund zsm ziehen was steht uns zu?

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5 Antworten

In der Erstausbildung sind vorrangig die Eltern zum Unterhalt verpflichtet,vorausgesetzt sie sind leistungsfähig,also müsste erst mal geklärt werden ob die Eltern des Freundes Unterhalt zahlen könnten !

Er müsste sie selber auffordern Unterhalt zu zahlen,dass gilt ab dem 18 Lebensjahr,nur wenn diese dann nicht zahlen könnten bzw.nicht so wie es ihm zustehen würde könnte er dann bei der Agentur für Arbeit einen Antrag auf BAB - stellen.

Dazu müsstet ihr aber schon eine Wohnung haben und da gemeldet sein.

Im Internet gibt es kostenlose Rechner für das BAB - da könnte er sich schon mal berechnen lassen ob die Eltern leistungsfähig wären und was ihm dann evtl.an BAB - zustehen würde wenn sie es nicht wären.

Wenn deine Eltern kein ALG - 2 bekommen und du somit dann auch,könntest du für dich dann ALG - 2 beim Jobcenter beantragen,dein Freund hat durch die Ausbildung keinen Anspruch auf Leistungen ( § 7 Abs. 5 SGB - ll ),wenn nicht eine Ausnahme des ( § 7 Abs. 6 SGB - ll ) greifen würde.

Das gilt dann nach Ausbildungsbeginn auch für dich.

Bekommen deine Eltern noch Kindergeld für dich ?

Beginnst du deine Ausbildung zum nächst möglichen Zeitpunkt oder wäre es auch früher gegangen ?

Steht der Beginn der Ausbildung schon fest ?

Denn dann hätten die Eltern auch bis zu Beginn der Ausbildung jetzt schon Anspruch auf Kindergeld und das würde dir nach dem Auszug zustehen,da sie dir jetzt noch nicht zum Unterhalt verpflichtet wären.

Dein Freund könnte dann zu seinem Einkommen + evtl. Unterhalt / BAB - dann in eigener Wohnung noch einen Antrag auf einen Mietzuschuss zu seinen ungedeckten Kopfanteil der KDU - Kosten der Unterkunft und Heizung ( Warmmiete ) beim Jobcenter stellen.

Das wäre dann ein Zuschuss der mit dem ALG - 2 nichts zu tun hat,dass ist eine eigenständige Beihilfe nach dem SGB - ll.

Der Kopfanteil der KDU - würde dann bei 2 Personen im Haushalt jeweils 50 % betragen.

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Beantragen könnt ihr alles mögliche...ob ihr was bekommt ist eine andere Geschichte.

Wärend der Ausbildung steht ihm und dir, wenn du deine dann machst, ja noch Kindergeld zu. Wohnt ihr nicht mehr bei den Eltern, wird ein Abzweigungsantrag gestellt und es wird direkt an euch ausgezahlt.

Wärend der Ausbildung, sofern es die Erstausbildung ist, sind eure Eltern Unterhaltspflichtig. Wenn sie kein Unterhalt zahlen können, habt ihr Anspruch auf BAB (je nach Ausbildungsart). Die Höhe (und ob man überhaupt noch was bekommt) richtet sich dabei nach eurem jeweiligen Einkommen (da zählt alles...Gehalt, Unterhalt, Kindergeld usw.). Bedarf für einen Azubi liegt bei 670€. Hat man durch das eigene Einkommen schon mehr als das, gibts auch nichts mehr von anderswo.

Solang du noch nicht in der Ausbildung bist, kannst du Hartz4 beantragen, allerdings würde dir vermutlich keine Wohnung bezahlt werden, da du unter 25 bist und das dann nur gezahlt wird, wenn man verheiratet ist und/oder ein Kind zu versorgen hat und in der Folge ein "bei den Eltern wohnen" nicht mehr zumutbar ist.

"Zustehen" tut euch also im Grunde erstmal nur die Unterstützung durch eure Eltern.

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ich weiß nicht....ich lese hier immer öfters von Leuten die irgendwelche Untzerstützung von uns Steuerzahlern wollen. Der eine zieht weit weg zur Ausbildung und fragt ob ein Amt ihm was dazuzahlt.
Du willst mit Deinem Freund zusammenziehen, Ihr könnt es Euch offenbar aber nicht leisten, wer solls richten: der Steuerzahler. Zu meiner Zeit war das anders, da hat man sich hingesetzt und zusammengerechnet was man sich leisten kann. Wenns nicht gereicht hat, Eltern gefragt odwer dann gings eben nicht. Heute schreit jeder nach dem Amt wenns mal klemmt.

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Nydold 18.05.2016, 12:26

Damals war alles besser, da durften Frauen nicht wählen, Schwarze wurden als Sklaven benutzt, die gute alte Zeit.

Wo ist das Problem, wenn den beiden etwas zusteht? Steuern musst du sowieso zahlen.

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Wenn das die erste Ausbildung ist, dann kann er BAB beim Arbeitsamt beantragen.

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,,zustehn" ? garnichts! Ihr könnt verschieden Beihilfen beantragen,das wars.Information gibt Euch da Das Bürgeramt oder das Sozialamt oder wie immer das heute heist.

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