Stimmt die Aussage, dass man mit Drogen Selbstmord auf Raten begeht?

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10 Antworten

Ja und Nein

Ich interpretiere sämtliche Selbstschädigende Geschehnisse (dazu gehört ein Tattoo, ein ärtztlicher Eingriff, Selbstverletzendes Verhalten, Alkohol, Tabak oder Drogenkonsum) als solche und erachte sie als gleichwertig.

Warum sollte ich jemanden dafür verurteilen weil er seinen Körper mit Kokain vollpumpt was verpöhnt ist während andere jeden Tag zwei Schachteln Zigaretten rauchen was gesellschaftlich weitestgehend akzeptiert ist.

Das Leben besteht aus einer menge von Ereignissen und Dingen die unsere Gesundheit schädigen und unsere statistische Lebensdauer verkürzen. Am ende des Tages kommt es jedoch darauf an sich schädigenden Dingen in Maßen und nicht in Massen auszusetzen, denn allein die Menge macht das Gift.

Lg, Anduri87

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Je nach Konsumverhalten ist es tatsächlich so.

Viele Stoffe können sich negativ auf Körper und/oder Psyche auswirken. Macht man es regelmäßig, steigt das Risiko von größeren Beschwerden.

Wie es zB eben auch bei Alkohol und Zigaretten sein kann.

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Es gibt diverse Möglichkeiten, wie man es im Leben hinbekommt, schneller am Ende anzukommen.
Gerade hier auf dieser Seite, lese ich jedesmal neue Variationen.
Alles was wirkt, hat auch Nebenwirkungen.
Mal stärker, mal schwächer. Je nach Dosis.
Ein Suchtkranker Mensch hat auch schon zu Lebzeiten eine völlig andere Lebensqualität als ein Mensch, der nicht von einer Substanz abhängig ist.

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so pauschal: nein

bei falschem konsummuster, kann man je nach droge tatsächlich von einem selbstmord auf raten reden. gutes beispiel dafür: ein alkoholiker. der alkohol macht zuverlässig und unaufhaltsam seinen körper kaputt.

wer dagegen nur ab und zu zum grillen 2 bier trinkt oder am freitag abend etwas weed durch den vaporizer zieht, der wird dadurch nicht früher sterben. wo hier der selbstmord sein soll, weiß ich nicht.

richtig wäre: falscher drogenkonsum kann einen selbstmord in raten darstellen.

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Jede Droge hat ein gewisses Gefährdungspotential. Das hängt aber von der einzelnen Droge, der Menge, dem Konsumenten und weiteren Faktoren ab.

Auch Koffein ist eine Droge, dennoch würde ich sagen, dass gelegentlicher Kaffee-Konsum kein Selbstmord auf Raten ist, sofern die jeweilige Person nicht Herzkrank o.ä. ist.

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Das stimmt!
Bei Canabis ist es nicht so extrem, aber die Psyche verändert sich.

Bei anderen Drogen, besonders bei dem gepanschtem Chemie-Mist werden die Organe geschädigt, der Körper verfällt langsam.
Stärker ist es zum Beispiel bei Crack und Kroko und natürlich Heroin.

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Ja, falls Du nicht gleich weg bist. Lass es lieber.

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Ja, ich habe gehört dass Drogenkonsumenten oft schon mit 80 Jahren Sterben also an jedem Tag wo sie Drogen nahmen wurde ihr Leben um einen Tag kürzer

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Kommentar von Dean79
07.07.2017, 11:17

Das lässt sich so definitiv nicht verallgemeinern. Es kommt auf die einzelne Person, die Art der Droge und die Menge an.

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Ich möchte gerne Paracelsus zitieren: „Alle Dinge sind Gift, und nichts ist ohne Gift; allein die dosis machts, daß ein Ding kein Gift sei.“

Abgewandelt wird häufig gesagt: "Die Dosis macht das Gift."

Wenn man hin und wieder konsumiert, sollte das nicht beträchtlich ins Gewicht fallen. Jede Zigarette verkürzt dein Leben, jeder Burger wahrscheinlich auch. Aber irgendwann müssen wir eh alle gehen, ob jetzt ein Joint mehr oder weniger!

(Ausgenommen davon sind wirklich harte Drogen wie Heroin, Meth, Croc etc.!)

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Ja, aber bei diversen Drogen kann das seeeehr lange dauern. Alkohol. Tabak .

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Kommentar von john201050
24.09.2016, 21:06

mit keiner droge geht es so schnell wie mit alkohol.

vergleich z.b. mal die leber von jemandem, der ein jahr lang täglich besoffen ist und jemand der das gleiche mit reinem! heroin macht.

PS: ohne leber lebt man nicht mehr lange. der heroinabhängige wird also in 50 jahren noch drauf sein. der alkoholiker ist bis dahin tot.

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