Mit dem Tanzen augehört und es nun vermissen

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1 Antwort

also zunächst einmal solltest du dich von der Vorstellung lösen, deiner Mutter alles Recht machen zu wollen. Es ist nämlich DEIN Leben! Sie wollte Tänzerin werden, gut und schön. Das liegt absolut nicht in deiner Verantwortung. Oder hab ich das falsch verstanden? Sie wollte, dass DU tanzt? Und nun auf einmal nicht mehr..? Umso mehr ein Grund, dass du mal in dich gehst und überlegst, was du mit deinem Leben eigentlich anfangen möchtest.

Und wer sagt eigentlich, dass man dann gleich täglich tanzen muss..? Reicht es nicht, das 2mal die Woche zu tun, wenn man es als Hobby betrachtet..? Offensichtlich macht es dir doch Spaß, und es fehlt dir. Wobei du unterscheiden musst: Fühlst du dich schlecht, weil du Mutters Traum nun nicht erfüllen kannst, oder weil dir das Tanzen an sich fehlt..? Das sind ja zwei unterschiedliche Dinge.

Und zu guter Letzt: Das Leben besteht aus mehr als Tanzen und Träume (von anderen) erfüllen. Das Ziel ist: Finde deinen eigenen Traum, und lebe ihn!! Bis du den gefunden hast, braucht es sicherlich noch etwas.. es kann also nicht schaden, sich alle Türe offen zu halten. Also: Ein bisschen weiter tanzen, ein bisschen mehr für die Schule tun, evtl noch andere Hobbys finden.

P.S. was heißt: "mittlerweile habe ich ednos" ?

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Kommentar von AllTimeBallet
14.11.2011, 23:07

danke für die antworte! :) das hat mir echt weitergeholfen, auch wenn ich immernoch bereue aufgehört zu haben.. ednos ist ein begriff für eine mischung aus essstörungen

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