Mit dem Rauchen aufhören = zunehmen?

11 Antworten

Stimmt, der Stoffwechsel verändert sich, wenn man mit dem Rauchen aufhört. Versuch doch einfach mal lieber rohes Gemüse zu dir zu nehmen wenn du Lust auf Süßes bekommst,z.B. Karotten gestiftelt oder Kohlrabi oder Salatgurke usw., das hat weniger Zucker als Obst! Denn mit viel Obst tust du dir nicht unbedingt was gutes. Es heißt ja iss 5 am Tag. D.h. 5 Portionen Obst und Gemüse, nur 2 port. Obst aber drei port. Gemüse. Und ganz wichtig ist viel Bewegung. Lass mal das Auto stehen und geh zu Fuss. Treibe den Sport der dir Spaß macht - nur tu was. Denn von nix kommt nix! Normalerweise nimmt man dann recht schnell wieder ab.

Es geht um etwa 200-300 Kalorien täglich, die mehr verbraucht werden müssen, um das Gewicht zu halten, wenn man aufhört. Das ist ja bei Dir schon um die Ecke. Lass Dir zu Weihnachten eine Karte für's Fitness-Studio schenken! Da bleibt man eher dran als allein. Und, wie schon erwähnt: gesunde Ernährung, aber das kommt mit der Bewegung automatisch. Alles Gute!

Ja, um die Frage kurz zu beantworten.

Längere Beantwortung der Frage:

Ich habe vor anderthalb Jahren mit dem Rauchen aufgehört. Damals war ich 34 Jahre und mit 19 Jahren habe ich angefangen zu rauchen. Also ich dachte: "15 Jahre Rauchkonsum reichen, mehr verkraftet der Körper einfach nicht an Gift". Ausserdem hatte sich bei mir eine chronische Bronchitis entwickelt. Also mein Körper sendete mir schon eindeutige Signale.

Übrigens: Erfolgserlebnis heute: Meine Lungenfunktion hat sich extrem verbessert, ich war nach einem Jahr beim Arzt und habe mir das Ergebnis ausdrucken lassen! Es fühlt sich SEHR gut an, von nichts mehr abhängig zu sein!

Ich habe langsam entwöhnt, habe einern Monat lang täglich den Konsum runterreduziert, ich war am Ende bei einer Zigarette täglich von zuvor 10 bis 20 Zigaretten. Trotzdem war es hart!!! Man muss das einfach wissen: Es wird hart, lohnt sich aber! (wie beim Sport...hihi)

Die erste Woche war ein richtiger Kampf (im Kopf), der erste Monat war SEHR schwer und der 2. und 3. Monat waren auch noch schwer. Man will immer wieder anfangen zu rauchen und muss immer wieder gegen die eigene Psyche anfighten... Nach hundert Tagen war es besser!!!

Im vierten und fünften Monat war es nur noch schwierig in Verbindung mit Kaffee oder Alkohol. Beim Tanzen/weggehen...etc.

Ich habe viel Kaffee getrunken, Espresso und auch viel mehr gefuttert. Das hat die ersten hundert Tage ganz gut funktioniert. Ich habe mich aber selbst belohnt durchs Essen: So nach dem Motto:" Wieder ein Tag ohne Zigaretten. Super, zur Belohnung gibt es eine halbe Pizza. etc." Ich habe mir ALLES erlaubt zu essen, zum ersten Mal in meinem Leben habe ich alles gegessen worauf ich Lust hatte. Das war auch mal gut!

Auf der Waage zeigte sich allerdings nach 3 Monaten: 10 Kilo mehr!!!. Ohje, dachte ich. Fühlte mich dann dick und unglücklich, musste neue Hosen kaufen etc... Es war schlimm! Wir Frauen haben es da ja auch schwer, da die Figur als sooo wichtig gehandelt wird. Ich habe mir aber selbst gesagt: Nichts ist wichtiger als deine Lungenfunktion und ein gesunder Körper. Und: Abnehmen kannst Du wieder, wenn Du den Höllen-entzug Nikotin geschafft hast. Also nach einem Jahr oderso...

Ich habe aber mit dem Sport angefangen, alle Wege zur Arbeit bin ich mit dem Rad gafahren (ca. 30 km am Tag), das hat auch gute Laune gemacht und ich habe ersteinmal nicht mehr zugenommen....(aber komischerweise auch nichts abgenommen?)

Es kamen viele komische Blicke von Frauen (mehr als von Männern), weil ich nun dick war. Man wird richtig wie eine Aussätzige behandelt. Mein Freund, der steht zwar zu mir, war aber auch sehr geschockt und will nun, dass ich abnehme. Drängelt aber nicht. Wir sind zusammen seitdem wir beide 17 Jahre alt waren und da sah ich extrem gut und schlank aus, das stresst meine Psyche nun auch, dass ich nun dick und dadurch hässlicher bin. Aber: Man kann auch gegen die Pfunde fighten!!!

Also, Dicke werden wirklich kriminell behandelt hier, finde ich. Dicke Männer werden besser behandelt als dicke Frauen!!!

Im Winter habe ich dann kein Fahrrad gefahren und habe weiter gegessen und weiter nicht geraucht und im März zeigte die Waage dann: 20 Kilo mehr. Ohje. Tiefpunkt.

Nun nach anderthalb Jahren weiss ich: Ich habe es geschafft mit dem Rauchen aufzuhören!!!! Stolz! Freude! Hurra!

Und nun geht es an das Abnehmen! Genauso: Stück für Stück. Kleine Schritte und sich selbst loben.! Ich bin nun Mitglied in einem Fitnesscenter. Ich gehe dreimal die Woche ca. 8 Stunden trainieren...Ich mache Gerätetraining und Yoga und Zumba. Macht Spass, obwohl man sich immer wieder überwinden muss hinzugehen. Das Fahrrad habe ich auch wieder rausgeholt und fahre damit wieder zur Arbeit (nur nicht jeden Tag..so zweimal die Woche). Immerhin: Schon 2 Kilo geschafft!

Es lohnt sich also mit dem rauchen aufzuhören, OBWOHL man dick wird!!! Man braucht Stärke und ich dickes Fell. Was andere sagen, muss einem egal sein (klappt bei mir auch noch nicht so richtig, leider, aber ich arbeite daran) Deine wahren Freunde erkennst Du, die stehen zu Dir auch, auch wenn Du dick und unglücklich bist. Die ermutigen dich, statt Dich runterzuziehen. Fokussier Dich nur auf EIN Ziel: Rauchen aufhören UND abnehmen wollen, geht nicht gleichzeitig, ..mach das hintereinander!

Ich wünsche allen Viel Glück!

nach rauchen zunehmen?

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