Mit dem Hund in der Reifenschaukel. (Tierquälerei?)

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7 Antworten

Ich empfinde das sehrwohl als Tierquälerei, denn der Hund hat ja wohl während des Schaukelns schwerlich die Möglichkeit, rauszuspringen. Der Hund ist kein Spielzeug sondern ein Lebewesen, das solltet Ihr euch immer vor Augen halten. Er ist Euch auf Gedeih und Verderb ausgeliefert, also seid immer verantwortungsvoll im Umgang mit ihm!

hey . also ich habe auch einen hund ( mopsi <3 ) und ich binm mit ihm auch in eine schaukel gegangen und zwar eine nestschaukel . mein hund hat es freiwillig gemacht und dabei sogar eingeschlafen . ich denke nicht das es tierquälerei ist wenn er es freiwillig macht .

...was hat der Hund für eine andere Möglichkeit, als ganz stillzusitzen und keinen Mucks zu machen!? Oder würdest Du als kleines Wesen aus einer übermächtig hochschaukelnden Konstruktion (aus Sicht des Tieres) rausspringen!?

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auf jeden fall nicht tierferuendlich!

hunde moegen es nicht -den grund unter dem boden zu verlieren - deshalb oegen es die meisten hunde auch nicht, hind und her getragen zu werden...

der hund kann ja nicht wissen, was mit ihm geshcieht.

und was hat ein hund auf einem spielplatz verleoren -gar nix!!!

Nein ist es nicht. Wenn der Hund mal nicht ins Auto steigen will wenn du verreist und du etwas nachhilfst (natürlich ohne ihn zu verletzen etc.) mag er das vielleicht auch nicht, deshalb ist es auch noch lange keine Tierquälerei.

Unsere Hunde lieben Autofahren über alles, aber wenn auch nur einer sich wehren würde , ins Auto zu gehen oder es nicht vertrüge, wäre das Thema erledigt, dann bräuchten sie es eben nicht. Sonst sähe ich es sehrwohl als Quälerei an, da gegen ihren Willen. Ganz easy. ;)

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Manche Hunde lieben Paragliding, aber beim ersten Mal muss man das ja auch erstmal machen, obwohl es ihm nicht gefällt. Man kann ja nicht wissen, ob der Hund das will oder nicht. Jetzt wo ihr wisst, dass er nicht will, dass ihr so hoch schaukelt, solltet ihr auch nicht mehr so hoch schaukeln, dann ist das okay.

Das sehe ich anders, Alles, wozu ein Hund gezwungen wird, obwohl es gegen seine Natur ist, sehe ich als Tierquälerei an, auch Paragliding, was hat ein Hund denn da verloren? Er muß es ja mitmachen, was hat er denn für eine Wahl, er kann nicht sprechen! Ein Mensch kann immer Nein sagen und sich artikulieren.

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@Rothskuckuck

Ich war mal auf einem Berg und da gab es einen Jack Russel, der jedes Mal angefangen hat, sich aufzuführen wie am Spieß, als Paraglider abgehoben haben. Meine Eltern und ich dachten auch erst "Solche Tierquäler, der hat bestimmt Angst", aber als der Hund dann gestartet ist, hat er wie verrückt gewedelt und sich gefreut und richtig gestrahlt, der hat sich nur aufgeführt, weil andere Paraglider vor ihm starten durften und er neidisch auf sie war. Der Hund war absolut scharf auf das Paragliding, da war es eher Tierquälerei, wenn man ihn nicht mitgenommen hätte.

Und ein Mensch muss auch mal Paragliden oder Fallschirmspringen, bevor er entscheiden kann, ob es ihm oder ihr gefällt. Ist der erste Sprung also verfassungsrechtliche Folter? Es kann nämlich durchaus sein, dass man im letzten Moment "Nein" schreit und dann ist es trotzdem zu spät. Würde sich dann jeder Fallschirmlehrer strafbar machen, wenn man kurz vor dem Sprung "Nein" schreit? Ist ja schon ein bisschen weit hergeholt.

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@bianchaneunzehn

Und ein Mensch muss auch mal Paragliden oder Fallschirmspringen, bevor er entscheiden kann, ob es ihm oder ihr gefällt.

Richtig! Ein Mensch kann sich verbal mitteilen, was ein Hund schwerlich kann. Verrate mir mal bitte, wie soll mir denn ein Hund erklären, ob er etwas mag oder nicht? Im Übrigen wedeln Hunde auch mit dem Schwanz, wenn sie Streß haben. Also ist es mitnichten weit hergeholt, sondern nackte Logik.

Und das Beispiel mit dem "nein" schreienden Mitgleiter ist wohl etwas albern und unpassend.

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@Rothskuckuck

Man kann einem Hund doch wohl ansehen, wenn er sich freut und wenn er Angst hat. Allein das Wedeln unterscheidet sich schon, aber der ganze Gesichtsausdruck zeigt einem ja deutlich, was ein Hund fühlt.

Albern und unpassend? Ja, wenn man keine Argumente dagegen hat schon.

Einen ängstlichen Hund würde ich natürlich nicht zum Paragliding mitnehmen und meistens nimmt man einfach einen Hund mit, der bereits einschlägige Erfahrungen mit schnellen Booten, Wasser und sonstigen Abenteuern hat. Mal abgesehen davon, das meine Hunde das nur albern fänden, hätten sie auch wirklich nicht genug Erfahrung, um bei so etwas mitzumachen.

Aber so ein Hund, der bei schnellen Wasserbooten vorne das Meer überblickt oder sich vom Hubschrauber abseilen lässt, der kann so etwas durchaus ausprobieren. Und wenn es ihm nicht gefällt, dann weiß man das für die Zukunft, aber so ein Hund überlebt so etwas durchaus ohne bleibende Schäden.

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Tierquälerei würd ich jetzt nicht sagen, als richtig würd ich es aber auch nicht ansehen ;)

Euch ist bewusst, das Hunde auf öffentlichen Spielplätzen verboten sind (Schild vor dem Spielplatz mal ansehn)? Werdet ihr vom Ordnungsamt erwischt, gibts einen auf den Deckel in Form eines Bußgelds ;)

Auf dem Spielplatz sind Hunde erlaubt. Schon seit Jahren!

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@backingwonder

o.O ist mir zwar neu, das es sowas gibt, wenn ihr euch da aber zu 100% sicher seit, gut...

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@roadrunn3r

...bei uns steht ein Schild: Hunde und Katzen verboten! (was bei Katzen nat. schwer sein dürfte, einzuhalten) ;)

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Ne eigentlich denke nicht solange ihr den hund gehen lasst wenn er will^^

Erklär mir mal bitte, wie ein Hund aus einer hochschaukelnden Reifenschaukel einfach mal so rauskommen sollte, wenn er die Schauklerei nicht möchte? Bevor die Schaukel in Betrieb kommt, weiß der Hund ja nicht, was auf ihn zukommt? Also geht er mit rein, da er seinem Herrchen ja vertraut! Und wird dann kläglich enttäuscht.Lächerlich!!!

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