mit dem führerschein abbrechen?

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3 Antworten

Hi :o)

Bedenke immer: Du besuchst die Fahrschule um es zu lernen - und nicht(!) um es können. Denkst du, alle anderen konnten das von Anfang an? Sicher nicht.
Manche brauchen, um es zu verinnerlichen, Wochen, andere Monate und bei anderen macht es den berühmten *Klick* nach paar Mal durchfallen der Prüfung(en).
Das wäre aber auch kein Weltuntergang!

Mach dich locker. Wenn du dich selber unter Druck setzt, wird alles nur schlimmer, weil du innerlich nur noch ein schlechtes Gefühl dabei und vor jeder Fahrstunde haben wirst.

Ich möchte dir nicht raten, nicht aufzugeben. Denn das muss letztlich jeder selbst entscheiden und bei dieser Entscheidung möchte ich nicht Teil sein. Du solltest dich dabei auf dein Gefühl verlassen und nicht auf x-beliebige anonyme User auf einer Plattform, auf der sich jeder Hanswurst anmelden kann.

Ich - und dabei rede ich nur von mir persönlich - stand selber vor so einer Situation. Sollte ich einfach aufgeben?
Nimmt das nicht den ganzen Druck und die Last? Nein - ich habe es nicht hingeschmissen und bin froh, mich so entschieden zu haben.
Der Knoten ist wirklich geplatzt und mittlerweile liebe ich Autofahren.
Noch dazu habe ich ihn jetzt in der Tasche. Hätte ich aufgegeben, stände der Führerschein immer noch auf der "To-Do-Liste". Und heutzutage brauch man den einfach um mobil zu sein.

Viel Erfolg weiterhin - egal wie du dich entscheidest. :o)

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Kommentar von unauffaellig15
03.08.2017, 21:07

ich brauch den schein zwar schon, aber ich kann mir nicht vorstellen jemals allein zu fahren.

zwischendurch läuft's ja richtig gut.

mein vater hat aber keine lust mehr mit mir zu fahren (l-tafel), vor allem in letzter zeit ist er sofort genervt und dann kommt es zu einem geschrei, er regt sich auf, ich mecker ihn an und so kann das auch nicht laufen...

er hat oft gesagt dass er sich das nicht mehr mit mir antut

nur fahrstunden zu nehmen reicht auch nicht und die sind meinen eltern zu teuer.

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Hallo.

Eins vorweg. In die Ruhe liegt die Kraft.
Denke mal folgendes.

Zu Kriegsbeginn 1939 Die Wehrmacht hatte tausende Kübelwagen aber keine Fahrer.

Zuerst bekamen Offiziere den einfach so.
Später auch andere.
Es sind in den ersten Kriegstagen mehr Offiziere durch Unfälle ums Leben gekommen wie durch Feindberührung.

Nun zu dir. Du bist da zu lernen. nicht das du sofort alles kannst.
Du kannst mit den Modernen Telefonen/Hanys top umgehen, deine Großmutter hatte vllt. nie ein Telefon.

Mach dich locker wie ein Baby wenn es krabbeln lernt.
Wenn dir ein Fehler unterläuft sofort wieder auf den Verkehr achten.

Mein Schwiegervater ist so wie mir bekannt 7oder 8 x durch die Prüfung gerauscht.

Zu meiner Zeit war nicht alles besser sondern anders.
Durchgefallen sind früher mehr wie heute. Es gab im gesamten Landkreis nur eine Ampel. Straßen waren meist nur 2,50-3mtr breit.
So wie du schreibt habe gelesen mit deinem Vater übst , finde es gut.
Wenn er dich annörgelt, stell auf Durchzug. Du bist vermute ich die Älteste 
im Haushalt., die müssen sich das alles durchbeißen.
Es wird wohl gehen. In 3 Jahren sag so mal ist das alles nur noch ein lächeln wert. Nur nimm den Druck aus dem Kessel. Ruhe ist das was du brauchst. Viel Glück, Willenskraft und Erfolg 

Bley 1914 Bernd.

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Also bitte ja, wenn du jetzt schon soviel Geld investiert hast, dann ziehe es auch durch und bedenke, dass niemand, der einen Führerschein macht Auto fahren kann! 

Die Fahrpraxis kommt erst nach einigen Tausend Kilometern!!! 

Gruss Inga 

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