Mit christlichen Ehemann zum Islam konvertieren?

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Alles Lob gebührt Gott, dem Herrn der Welten

Der Friede sei mit Mohammed, dem Gesandten Gottes und seiner Familie

Und heiratet Götzendienerinnen nicht, bevor sie glauben. Und eine gläubige Sklavin ist fürwahr besser als eine Götzendienerin, auch wenn diese euch gefallen sollte. Und verheiratet nicht (gläubige Frauen) mit Götzendienern, bevor sie glauben. Und ein gläubiger Sklave ist fürwahr besser als ein Götzendiener, auch wenn dieser euch gefallen sollte. Jene laden zum (Höllen)feuer ein. Allah aber lädt zum (Paradies)garten und zur Vergebung ein, mit Seiner Erlaubnis, und macht den Menschen Seine Zeichen klar, auf daß sie bedenken mögen. {2:221}

Schlechte Frauen gehören zu schlechten Männern, und schlechte Männer gehören zu schlechten Frauen. Gute Frauen gehören zu guten Männern, und gute Männer gehören zu guten Frauen. Freigesprochen sind diese von dem, was man (über sie) redet. Für sie wird es Vergebung und ehrenvolle Versorgung geben. (24:26)

wenn du als Muslima weiterhin mit ihm zusammenbleiben würdest, während er eine andere Religion, als den Islam begehrt, dann ist es so, als würdest du dein ganzes Leben mit ihm Unzucht treiben.

Wenn er auch konvertiert, dann müsst ihr beide in die Moschee laufen und islamisch heiraten. Dazu braucht ihr auch Trauzeugen.

manche User schreiben: „ICH sehe keine Notwendigkeit darin, islamisch zu heiraten.“

es geht aber nicht um das was wir sehen, sondern um das was Allah befiehlt.

Siehst Du, liebe Sonnige: GENAU DAS MEINE ICH!

Du dachtest wohl, meine Antwort sei ironisch? - WEIT GEFEHLT! Der Scheich selbst sagt Dir hier, dass meine Antwort richtig war:

Also: Huschhusch konvertieren und Finger weg von Deinem Mann - Was soll dieser Schlechte, Ungläubige Dir noch!?

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Ich kann nicht verstehen, dass er es gut findet, dass Du konvertierst, aber er selber diesen Schritt nicht tun will.

Die Sache scheint mir nicht logisch zu sein.

Denn wenn er sich nicht sicher ist, dann hast Du auch nicht die Gewissheit, dass er nicht Christ bleiben wird. Das geht dann aber wieder von deinem Glauben her nicht.

So bleibt Dir nur die Trennung von ihm und der baldige Übertritt zum Islam oder das warten auf den Entscheid deines Ehemannes. Je nachdem bleibst Du dann bei ihm oder trennst dich.

Falls er nicht nur Namens-Christ, durch die Taufe, ist, kann ich ihn gut verstehen. Den der Entscheid hat weitgehende Konsequenzen nach dem Tod.

Ein Muslimischer Mann ob konvertiert oder eingeboren, darf eine andersgläubige Frau heiraten und Er darf seine Frau zur Konvertierung nicht zwingen.

Wenn seine Frau auch konvertieren möchte, dann nur aus eigener Überzeugung.

Wenn aber eine Frau Muslima ist, ob konvertiert oder eingeboren, darf einen andersgläubigen Mann nicht heiraten, solange Er nicht konvertiert ist.

Wenn du aber bereits verheiratet bist und konvertieren möchtest, dann ist es ratsam das Ihr beide gleichzeitig konvertiert.

Lass Ihm Zeit und wenn Er sich sicher ist und konvertiert, dann ist es am schönsten für euch beide.

Geht am besten Gemeinsam zu einem Imam (Prediger einer Moschee), der hilf euch am besten

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Hallo, ich bin 22 und habe keinen Lebenssinn. Den hatte ich noch nie. Mittlerweile habe ich viele schwere Krankheiten, eine kaputte Wirbelsäule schon seit der Jugend und einen Tinnitus durch ein Knalltrauma. Ich weiß nicht, wie ich weiterleben soll und habe lange nach dem Sinn des Lebens gesucht. So bin ich auf den Islam gestoßen. Kann mir ein Muslim sagen, wie ich nun dieser Religion beitreten kann? Soweit ich weiß, gibt es im Islam keine Mitgliedschaft wie in der (christlichen) Kirche. Danke.

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Ich würde auch sehr gerne Kopftuch tragen, traue mich jedoch nicht. Ich habe eine Freundin die auch Kopftuch trägt. Der Rest nicht. Außerdem habe ich Angst vor den Reaktionen meines Umfeldes. Meiner Familie, meiner Schule, meiner Freunde.

Ich habe ein paar Fragen die mir vielleicht jemand von euch beantworten kann. 1. Wie konvertiert man zum Islam?

2.Wie finde ich als Deutsche, die zum Islam konvertiert hat, muslimische Freundinnen? Und vor allem wo? Mir sind meine momentanen Freundinnen zwar schon sehr wichtig, aber sie haben eine andere Lebenseinstellung als ich. Feiern, Jungs und Alkohol sind nicht die Lebensweise die ich ausleben möchte. Das ist einfach nicht meine Welt, und ich fühle mich in diesem Freundeskreis falsch. Also wo könnte ich "Gleichgesinnte" Freundinnen in meiner Umgebung finden? Geht das auch in der Mosche?

3.Das bringt mich schon zur nächsten Frage: Dürfen Frauen oder Männer die zum Islam konvertiert haben eigentlich in die Mosche gehen?

4.Welche Erfahrung habt ihr Muslima in unserer deutschen Gesellschaft? Wurdet ihr aufgrund eures Kopftuches von der Gesellschaft schon sehr benachteiligt? Wenn ja, wie hat sich das geäußert? 5.Ich bin seit einem halben Jahr mit meinem ersten Freund zusammen. Er ist Afghane und somit auch Moslem. Für mich war immer sicher, das ich mir niemals einen deutschen (christlichen) Jungen nehmen würde, das liegt nicht daran, dass ich etwas gegen diese Leute hätte, ganz im Gegenteil, ich bin ja selber geborene Christin, aber die Einstellung, welche die meisten Christen besitzen, entspricht nicht meiner. Mein Freund hat mich kennengelernt als Christin, das heißt ohne Kopftuch und sich so in mich verliebt. Würde ich nicht mehr so attraktiv für ihn sein, wenn ich ein Kopftuch trage und mich mehr bedecke?

6.Wie ist das, muss ich nun eine andere Sprache lernen um den Koran lesen zu können?

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PS: bin 17 Jahre und weiblich Vielen Dank schonmal für jede Antwort. Liebe Grüße

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