Mit Baby 12 Monate in Urlaub nach Italien? Tipps?

4 Antworten

Mit 12 Monaten ist das ne Wahnsinnstortur. 1. ist es sehr heiß. 2. meckert der Klene nur, weil er Ruhe braucht und dann überall mit geschliffen wird. Lasst ihr ihn ausschlafen, kommt ihr garnicht mehr an die Sonne. Also viel Geld, für wenig Spaß. Sonst google Dir n Familienhotel raus, wo der Kleine betreut werden kann...aber wie gesagt, viel Geld für nix. Also würd ich Dir bis 2012 abraten.

Also ich persönlich würde das ruhig machen ich habe im Flieger soweit ich das mitbekommen hab auch schon ein 3Monate-altes Kind gesehn das auch auf Gran Canaria(Spanische Insel) wollte mit familie. Ich fnd es aber auch nicht so super das da es sehr heiß ist und das Kind ruhe und Schlaf braucht .

Mit einem Jahr machen Kinder noch alles mit. Allerdings solltet ihr das kleine nicht 12 Stunden oder länger in dem Kindersitz angeschnallt lassen, sondern große Strecken aufteilen mit zwischenstopps.

MPU Vorbereitung, habt ihr noch Tipps?

  1. September 2014 - da fing alles an

Am Nachmittage hatte ich einen Streit mit meiner Freundin. WIr streiteten um das Urlaubsziel für Pfingsten 2015. Sie woltle nach Italien und ich in die Türkei ans Meer. Weil ich keine Lust mehr ahtte mit ihr zu diskutieren, bin ich nachhause gefahren. Gegen 19.00 Uhr waren bei mir zuhause Freunde zum grillen da. Um ca. 20.30 Uhr sind wir alle zusammen (leicht angeheitert) auf das "Dirndlfest" im Dorf gelaufen. Den Streit mit meiner Freundin wollte ich vergessen und mich einfach besser fühlen. So hab ich also versucht die Probleme mit Alkohol zu lösen (Wie oft zuvor). Um ca. 2.00 Uhr hab ich im Vollrausch das Fest verlassen und lief nachhause. Zuahause ging mir dann aber der Streit am Nachmittag einfach nicht aus dem Kopf. In meinem Rausch wolte ich dann die ca. 7km zu meiner Freundin fahren & die Sache klären. Tatsächlich (Gott sei Dank) kam ich nur 500m weit. ICh bin am Steuer eingeschlafen und habe ein Verkehrsschild überfahren, verlor dann die Kontrolle über das Auto und prallte auf einen Stein. Nach dem Unfall hab ich dann meine Schwester angerufen sie soll doch mit kommen. Zusammen haben wir dann die Polizei gerufen. Polizei nahm natürlich gleich den Schein ab & mich mit. BAK: 2,11%... Am Tag danach direkt zum Anwalt und im den Vorfall erklärt. Nach 6 Monaten war die Gerichtsverhandlung. Strafe: 11 Monate & 1370€. Schild & Stein: ca. 1200e Auto Totalschaden: verlor dadurch 6500€

In der Zeit nach dem Unfall war ich schokiert über einen so hohen Promillewert & das ich eine Strafttat begannen habe. Ziemlich schnell wurde mir klar, ich muss in meinem Leben etwas ändern. Hab gemerkt wie der Alk langsam aber sicher mein Leben zerstörte. 2 alte & gute Freundschaften gingen dadurch kaputt, eine Schiebe eines Bushäuschen & ich machte mich zu oft zum Trotte der Nation. Merkte das ich im Rausch mich absolut nicht mehr unter Kontrolle hatte. Ich war schockiert das erst soviel passieren musste, dass ich dies kapierte. So hab ich für mich entschieden auf Alk komplett zu verzichten. Ich war wohl auf dem besten weg zum Alki... Hab mich also für 12 Monate Abstinenz bei TÜV engemeldet. Nun suchte ich einen neuen Weg um Stress & Probleme abzubauen. Ich fing an mit joggen & besuche nun regelmäßig ein FItnessstudio. So bau ich Stress & Probleme ab ohne neue zu verursachen. Wenn ich dann mal wieder mit Freunden auf eine Party ging, war es anfangs schon schwer kein Tropfen Alk zu trinken. Alte Gewohnheiten sind schwer abzulegen. Aber ich merkte schnell das ich auch ohne Alk Spaß haben kann. Wenn ich mitlerweile weggehe ist die neue Gewohnheit eine Cola oder Redbull zu bestellen. Ich vermisse das gesaufe auch nicht. Seit ich ohne Alk lebe geht es mir 1000mal besser. Allgemein fitter, komme morgens besser aus dem Bett usw. Stress & Probleme lass ich nun am Sport raus und dies tut mir sehr gut. Ich sehe nun die MPU nicht mehr als Strafe, sondern etwas das mein Leben zum positiven gewendet hat.

Habt ihr noch Tipps dafür? mfg

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Hey :)
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LG

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