mit anzeige zur bundeswehr?

7 Antworten

Als Wehrpflichtiger keine Probleme, da wird es dann nur scheitern an Rechts oder Linksradikalismus, einem Verbrechen oder einem größeren Drogendelikt. Als Soldat auf Zeit ist der erste Grundsatz NIE, wirklich NIE etwas bei dem Bewerbungsbogen verheimlichen. Solltest Du etwas nicht angeben ist das ein fristloser Kündigungsgrund. Die wollen sehen das du mit Offenen Karten spielst, und ALLES was mal war wird auch an die Bw weitergegeben, wobei es auch einen kleinen Unterschied zwischen den Laufbahnen gibt. Wenn DU Offizier oder Unteroffizier werden willst, wird genauer viel viel genauer geprüft als bei einem Mannschaftsdienstgrad der sich auf 4 Jahre verpflichtet.

Aber nochmal GIB ALLES AN.

Jap, sowas ist ne Kleinigkeit, kein Grund, warum die dich nicht nehmen sollten... Bei härteren Verstößen siehts da schon anders aus.

Das sind Kleinigkeiten. Wir haben früher nur bei schwerer Körperveletzung, schwerem Diebstahl und schlimmeren Sachen die Kameraden aus der Bundeswehr entfernt. War aber nach dem kalten Krieg. Wie das heute in Zeiten des Imperalismus ist?

Was möchtest Du wissen?