Mit Aktien jedes Jahr sein Geld verzehnfachen?

11 Antworten

Nein das ist nicht seriös.

Und wer Traden von Derivaten mit Hebeln als Aktiengeschäfte verkauft handelt ferner böswillig.

Realistisch ist es mit einem guten offensiven Portfolio aus Aktien sein Vermögen etwa alle 7-8 Jahre zu verdoppeln, wenn man nichts abschöpfft und immer thesauriert.

Gibt es Trader die erfolgreich sind? Ja die gibt es. Sind es viele? Nein im Verhältnis zur Gesamtzahl sind es extrem wenige. Mach mit deinem Geld was du willst, aber jeder der dir verspricht, dass du ohne Arbeit oder mit wenig Aufwand bzw. geringem Risiko, schnell ein Vermögen machen kann ist nur an einem interessiert:

Eine Umverteilung deines Geldes zu ihm hin.

Ja, das ist theoretisch möglich. Du musst nur dafür sorgen, dass du keine falschen Entscheidungen triffst. Also ganz einfach! Und wenn Du dich trotzdem falsch entscheidest, verlierst du im äussersten Fall dein Geld. Grund für dich, wieder von vorne anzufangen und weiterhin an Wunder zu glauben...

Möglich ist das schon.... aber es ist SCHWERSTARBEIT und man muss wirklich ganz genau wissen was man tut.
Mit Zins und Zinseszinseffekt genügt ein täglicher Gewinn von etwas mehr als 1% des gesamten Kapitals, das ist bei volatilen Werten wie DAX, EUR/USD / Gold, S&P 500, Oil usw, usw. mit geheblten Produkten binnnen weniger Sekunden möglich. Allerdings muss auch der Verlust einkalkuliert werden und dann sind 1 % Tagesgewinn schon so gut wie unmöglich.
Obwohl ich viele Trader kenne die es ausprobiert haben, (das hat wohl jeder zu Beginn seiner Traderkarriere schon mal versucht, mich eingeschlossen) kenne ich wirklich niemanden der es geschafft hat dauerhaft über mehrere Jahre 1.000% Gewinn zu planen und auch zu realisieren. Im Gegenteil, die meisten haben ihr Depot binnen kürzester Zeit in den Bankrott geführt. (leider auch mich eingeschlossen, aber das gehört wohl mindestens einmal dazu bevor man den nötigen Respekt vor den Börsenbewegungen bekommt)


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Hallo Leute,

ich könnte Hilfe bei einem betriebswirtschaftlichen Problem gebrauchen.

Und zwar haben wir die Bilanz einer SpA (italienische AG) gegeben, deren gezeichnetes Kapital sich auf 100.000€ beläuft.

Allerdings ist die Mindesteinlage einer SpA 120.000€.

Wie kann es dann sein, dass das Grundkapital nur 100.000€ ist (auch wenn 100.000 weitere Euro als Kapitalrücklage vorhanden sind). Ich dachte der Sinn des Grundkapitals sei, dass damit im Konkursfall Gläubiger bezahlt werden können und dass dieses Geld dementsprechend auch nicht verwendet werden darf.

Vllt hat ja jemand eine Idee, das würde mich freuen.

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Aktien kaufkurs?

Guten Morgen,

ich würde gerne etwas über den kaufkurs einer Aktie erfahren :

Wenn ich mir zb 1000 Aktien zum Kurs von 0,001 Kaufe und ein paar Monate später dann nochmal 1000 Aktien zum Kurs von 0,003 kaufe , dann ergibt sich im Depot ein gesamt kaufkurs von 0,002.

Wenn ich jetzt aber ein Monat später, wieder 1000 Aktien davon verkaufe, habe ich ja auch nur noch 1000 Aktien im Depot, allerdings bleibt der Kaufkurs dann bei 0,002 ? Weshalb Wenn ich die 1000 doch Aktien zum Kurs von 0,001 einst kaufte, dann muss sich doch der Kufkurs wieder anpassen. Wo ist mein Denkfehler ?

Danke im vorraus

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