Mit 20 Astrazeneca geimpft?

7 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hi,

 was meint ihr ?!

Grundsätzlich ist es sinnvoll, den vollen Impfschutz zu wählen - und den gibt es erst mit der zweiten Impfung.

 Und ich habe die Astrazeneca impfung erhalten das war noch vor 2 Monaten wo über Astrazeneca noch nicht so schlecht geredet worden ist.

Naja, AstraZeneca hatte auch vor zwei Monaten schon einen gewissen "Imageschaden".

Hinsichtlich des Risikos: das, was an gefährlichen Nebenwirkungen auftreten kann (z.B. die Sinusvenenthrombose) ist maximal selten - hinsichtlich der Häufigkeit reicht es im Beipackzettel noch nicht einmal für die Klassifizierung "sehr selten", weil sogar dafür zu selten.

Die Wahrscheinlichkeit eines schweren Verlaufs bei einer COVID-19-Infektion und Langzeitfolgen ist da deutlich höher - auch im jungen Alter, auch ohne Vorerkrankungen.

Fazit

Nach wie vor überwiegt der Nutzen das Risiko - das spricht eindeutig für die zweite Impfung.

LG

Die gefährlichen Nebenwirkungen von AstraZeneca sind relativ selten. Da derzeit sehr viele Menschen geimpft werden, treten sie aber halt von und wieder auf - zudem lässt sich die Sinusvenenthrombose (das woran welche gestorben sind) gut behandeln - nur wusste man an Anfang nicht was es war. Jetzt sind einerseits die zu Impfenden sensibilisiert, andererseits wird ein Arzt im Fall der Fälle wissen was los ist (und es ist halt dazu noch sehr unwahrscheinlich). Wenn du auf den Beipackzettel von verbreiteten Medikamenten guckst, siehst du dort häufig auch krasse Nebenwirkungen, die aber halt nur sehr selten auftreten.

Ich denke dass Astra Zeneca voll okay ist und würde mich auch damit impfen lassen. Aufgrund meines Immunsystems rechne ich damit zwei Tage im Delirium zu sein, aber das wird mit anderen Impfstoffen nicht anders sein.

Impfen auf jeden Fall, du wirst dann beim Impftermin beraten, ob die 2. Impfung mit Astra oder Biontech sinnvoll ist.

nevermind ich nehme die 2te Impfung nicht

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Liebe ardiana12345678,

der Nutzen des Impfstoffes von AstraZeneca überwiegt noch weit die Konsequenzen einer Covid-19-Infektion und deren teils schwerwiegenden Langzeitfolgen. Dabei sind sich EMA und WHO einig.

Die Wahrscheinlichkeit einer Hirnvernenthrombose zu erleiden liegt bei 0,0005%.

Die jüngsten Zahlen vom April zeigten 169 Fälle von Hirnvenenthrombosen und 53 Fälle anderer Thrombosen bei rund 34 Millionen Impfungen mit AstraZeneca.

Quelle

Ob die jungen Leute eine Zweitimpfung mit AstraZeneca erhalten sollen ist noch umstritten. Die EMA empfiehlt die Zweitimpfung mit einem anderen mRNA-Impfstoff während die Stiko (ständige Impfkommission) da Zweifel dran hegt.

Quelle

emesvau

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