Mit 19 wieder schwanger. Was tun?

...komplette Frage anzeigen

20 Antworten

Gleich ganz zu beginn: letztlich musst du wissen, was du willst.

Ich bin und war zum Glück nie in so einer Situation, daher kann ich hier erst mal viel behaupten.

Aber für mich steht fest, ich würde mein Kind nie abtreiben wollen, nur weil ich in meinem Leben was falsch gemacht habe. Denn es ist ein Mensch, egal wie weit entwickelt oder eben noch nicht... Ich weiß auch nicht, ob ich damit psychisch fertig werden würde, zu wissen ich hätte durch meine Entscheidung ein Kind getötet, denn nichts anderes ist es für mich.

Ich möchte aber auch klar sagen, dass ich nicht prinzipiell gegen Abtreibung wäre.  Wie gesagt, für mich wäre es nichts, aber würde meine beste Freundin das für das richtige halten, dann würde ich sie bei ihrem Entschluss unterstützen. Denn bereuen kann man hinterher beides und es wird sicher Situationen geben, wo man es tut, egal was man wählt.

Mein persönlicher Tipp wäre es, es einfach zu probieren. Du hast schon ein Kind und weißt wie es ist, wenn man alles für das Kind tun würde, weil man es liebt. Du kannst sicher auch dieses Kind so lieben.

Ja die Ausgangssituation ist blöd, aber man kann auch alles toll planen und dann geht es schief, weil man den Job verliert, bei einer Abzocke Geld verliert oder was auch immer. Es war ja kein Wunschkind in eurer Lage, das hätte ich schon zweifelhaft gefunden, aber wer Sex hat muss eben damit rechnen, dass auch mal was schief gehen kann und so ist es nun mal jetzt...

Beim ersten Kind war die Entscheidung ja vermutlich auch nicht einfach, ob du es behalten willst. Da warst du erst 16... Was war damals der ausschlaggebende Punkt das Kind zu behalten und bereust du es? (jetzt nicht mal einmalig bereuen, sondern dauerhaft)

Dein Freund sollte sofort wirklich ernsthaft einen Job suchen. Zur Not eben ungelernte Hilfskraft bei Zeitarbeit oder Putzkraft, total egal, Hauptsache er schafft was und ihr habt etwas mehr Geld. Evtl. kannst du dir übergangsweise auch noch einen Nebenjob suchen, wenn du fit genug bist und das mit dem Kleinen passt.

Bekommt euer Leben in den Griff, sonst lebt ihr euren Kindern vor, dass es normal ist nicht zu arbeiten. Gebt euer besten und strengt euch an, selbst falls es nicht klappt, werden eure Kinder das merken.

Wenn es so gar nicht klappt mit Kind Nr. 2, dann könnte man es nach der Geburt ja noch weggeben. Das kannst du direkt danach, aber auch erst nach ein paar Wochen oder Monaten entschieden. Mach dir da keinen Druck.

Heutzutage gibt es auch, falls es so weit kommt, offene Adoptionen, wo man in geringem Maße Kontakt halten kann und z.B. Bilder bekommt. Wenn man das gemacht hat, kann man auch jederzeit sagen, dass man keinen Kontakt mehr will, aber man hätte prinzipiell (im vergleich zur  normalen Adoption) die Chance etwas über das Kind zu erfahren und dem Kind ist es acuh leichter etws über die Eltern zu erfahren bevor es 18 ist.

Ganz egal was ihr tut, ich drücke die Daumen, dass alles gut wird und ihr den FÜR EUCH richtigen Weg findet...

Hey du,

dass du gerade unter einem Riesen Schock stehst, das kann
ich so gut verstehen. Die Nachricht ist ja auch noch ganz neu, weil du es erst gestern erfahren hast. Warst du da beim Arzt? Und du hattest ja irgendwie auch überhaupt nicht mit der Schwangerschaft gerechnet. Musst das erstmal alles sacken lassen... braucht bisschen Zeit.

Hoffentlich geht es dir nach der OP wieder richtig gut! Machst du dir denn jetzt Gedanken, ob vielleicht die OP mit der Vollnarkose oder die
Thrombosespritzen einen Einfluss auf die Pillenwirkung gehabt haben? Davon hab ich jetzt noch nicht gehört, aber das könnt ich auch verstehen, wenn du dir darüber einen Kopf machst. Hat denn dein Arzt was dazu gesagt? Wie auch immer, es spielt jetzt weniger eine Rolle warum es zu der Schwangerschaft gekommen ist. Die Situation ist nun, wie sie ist, und du bist auf der Suche nach einer Antwort auf diese „Anfrage deines Lebens“.

Bei deinem Sohn warst du ja noch viel jünger – und hast ihn trotz allem bekommen. Das finde ich beachtlich! Was hat dir denn damals die Kraft
dazu gegeben und geholfen?

Du hast da ja sicherlich auch einiges an Erfahrungen mitnehmen
können aus den ganzen letzten Jahren. Das sind bestimmt Schätze, auf die du in der einen oder anderen Situation zurückgreifen kannst.

Klar möchtest du dein 2. Kind nicht in die Situation, wie sie momentan ist, bekommen. Aber abtreiben willst du auch nicht. Das kann ich
auch gut verstehen. Ich stelle mir vor, dass dein Sohn dir auch jede Menge
Freude macht. Ist er schon im Kindergarten?

Die Situation jetzt muss ja auch nicht so bleiben, wie sie ist.

Also ich möchte dir Mut machen, nun einen – deinen- euren - Weg
zu suchen. Als erstes drücke ich die Daumen, dass dein Freund einen Job findet.

Es muss auch für dich kein Aus sein, wenn du zuerst deine beiden Kinder bekommen hast, dann kannst du immer noch in das Berufsleben
einsteigen. Hast du eine Ausbildung schon fertig?

Was wäre dir denn jetzt insgesamt das Wichtigste, was an deiner Situation anders sein müsste?

Und was meint dein Freund zu der Schwangerschaft? Schreib gerne wieder, wenn du magst auch über pN, ich schicke dir mal eine
Freundschaftsanfrage über dein Profil.

Viel Gelassenheit dir in dieser Anfangsphase und liebe Grüße
von Mareike

Hallo

Wurde die Schwangerschaft durch einen Frauenarzt bestätigt? Dann vereinbare mal einen Beratungstermin z. B. bei Pro Familia.

Es gibt nur zwei Möglichkeiten: entweder das Kind bekommen oder abtreiben. Natürlich gäbe es noch die Option mit Adoptionsfreigabe, welche aber wohl kaum in Frage kommt. Wohl auch nicht, das Kind vorerst in eine Pflegefamilie zu geben.

Natürlich kann man mit 19 schon 2 Kinder haben. Aber ohne Jobs ist das sicher nicht eine gute Ausgangslage.

Ich würde mir überlegen, ob Du in der Situation wirklich ein zweites Kind haben willst.

Wünsche Dir alles Gute.

Freundlichen Gruss

tm

Ciao :-)

Nachdem es schon passiert ist sollte man das Beste daraus machen. Auch wenn es jetzt noch nach einer aussichtslosen Sitiation aussieht muss es das nicht sein.

Da es noch über ein halbes Jahr dauert bis das Kleine da ist hat dein Freund noch genügend Zeit einen Job zu finden. Klar ist es kein Zuckerschlecken mit zwei kleinen Kindern in so jungen Alter, aber du weißt nie für was es gut ist. Das Schicksal ist eben nicht immer einfach.

Vllt. lässt du dich mal von Pro Familia beraten. Du bist stärker als du glaubst, denn mit so jungen Jahren das erste Kind zu bekommen war bestimmt auch nicht leicht und du hast es geschafft. Du solltest jede Hilfe die du bekommst annehmen.

LG

Sprich mit dem Jugendamt. 

Vielleicht kann das Baby gleich nach der Geburt in eine Pflegefamilie, wo Ihr es auch regelmäßig mit seinem großen Bruder besuchen könnt. So lange, bis Du Dich fit genug fühlst, für beide Kinder zu sorgen.

So wird das Baby ab der Geburt optimal versorgt und der Kontakt zu seiner eigenen Familie bleibt erhalten. Wenn Du den Eindruck hast, daß Dein Kind bei den Pflegeeltern auf Dauer besser aufgehoben ist, könnt Ihr es von diesen auch adoptieren lassen.

Ich denke, damit wirst Du den Bedürfnissen Deines noch ungeborenen Kindes am besten gerechnet.

Alles Gute,

Giwalato 

Bekommen und zur Adoption freigeben, wenn ein Kind derzeit wirklich nicht in dein Leben passt. Dann kannst du nachher immerhin noch das gute Gefühl haben, dass da irgendwo ein Paar nun (hoffentlich) mit deinem Kind glücklich ist. Bei einer Abtreibung aber ... na ja. Das würde ich vielleicht bei einer Vergewaltigung oder aus medizinischen Gründen machen, aber nicht "einfach so". Du wirst das nicht mehr vergessen.

Ich wurde mit 16 Jahren das erste Mal Mutter und das zweite Kind bekam ich mit 21 Jahren.

Es war nicht immer leicht, weil mein Partner damals arbeitslos war. Wie sich später herausstellte, war er sogar schwer arbeitsscheu. Das führte irgendwann zur Trennung, so dass ich die Kinder alleine und ohne Unterhalt aufziehen musste.

Das war eine harte, aber auch schöne Zeit. Heute würde ich sagen, obwohl Geld Mangelware war, waren das die schönsten Jahre meines Lebens.

Hallo.

Überleg dir doch, das Kind als Pflegekind oder Adoptivkind abzugeben.

Du würdest Menschen sehr glücklich machen. Für meine Freunde hat sich ihr ganzes Leben gedreht, als sie ein Kind adoptieren durften. (Konnten keine eigenen bekommen.)

Heutzutage kann man an die Adoption Bedingungen knüpfen, wie z.B. dass man jedes Jahr einen Brief mit Bericht und Fotos zum Kind bekommt. So ist das auch bei meinen Freunden.

turalo 07.12.2017, 12:54

Die "Idee" ist nicht schlecht, aber sehr, sehr hart durchzusetzen.

Wer einmal sein neugeborenes Kind im Arm hatte, wird sich äußerst schwer tun, das zweite Kind nicht mal anzunehmen, sondern es gleich wegzugeben. Es handelt sich immerhin um das eigen Fleisch und Blut, das man neun Monate unter dem Herzen trug.

Aber es ist ungleich besser und liebevoller, als es "wegmachen" zu lassen.

Ich mag Deinen Beitrag!

1
liveinthesun 07.12.2017, 12:59
@turalo

Och du, meine Erzeugerin konnte das sogar 2 mal hintereinander ohne schlechtes Gewissen. Bis heut haben meine Halbschwester und ich noch nie was von ihr gehört.

0
Mirarmor 07.12.2017, 13:08
@turalo

Na ja, also ich könnte eher damit leben, wenn ich das Kind anderswo geliebt wüsste als damit, dass ich es abgetrieben hätte.

Und wenn ich es dann nicht hergeben könnte, dann würde ich es ja schaffen, es trotz der Schwierigkeiten zu integrieren in den Alltag. :)

Und wenn ich es nicht schaffen würde, könnte ich es immer noch abgeben!

Liebe TE, du kannst dich auch nach der Geburt noch dafür entscheiden, wenn ihr wirklich nicht zurecht kommen solltet!

2
kindgottes92 07.12.2017, 13:16

Es gibt auch offene Adoptionen oder Pflegschaften mit der Option einer späteren Adoption. Insbesondere da ja schon ein Geschwisterkind vorhanden ist, zu dem sicher auch Kontakt sein soll, ist das wahrscheinlich die beste Möglichkeit.

1
Mirarmor 07.12.2017, 13:22
@kindgottes92

Offene Adoption finde ich super. Pflegschaften bürden den Pflegeeltern leider in der Praxis eine heftige Last auf, da sie emotional alles geben und in der Angst leben, den Kontakt zum Kind wieder zu verlieren. Hat sicher Vorteile für die Abgebende, andererseits tun sich viele stabile und vernünftige Paare Pflege nicht an.

1
Schrumpfer 07.12.2017, 13:28
@Mirarmor

Für das weggegebene Kind ist es bestimmt nicht sehr angenehm zu wissen, dass die leiblichen Eltern es nicht behalten wollten, sondern nur das erste Kind. 

1
Mirarmor 07.12.2017, 13:33
@Schrumpfer

Das geht sicher vielen Kinder so. Aber sicher auch nicht allen.

Nach den Biographien adoptierter Kinder ist für die meisten eher das Ungewisse schrecklich, wenn sie nicht wissen, was war. Mit konkretem Wissen kommen viele dagegen sehr gut zurecht und haben auch Verständnis für schwierige Situationen.

Das adoptierte Kind meiner Freunde ist so glücklich (ich erlebe es ja hin und wieder), und die kümmern sich so vorbildlich, das soziale Umfeld ist toll - ich bin sicher, so optimal hätte es bei der schon mit mehreren Kindern ausgelasteten Ursprungsfamilie nicht gelebt. Und die Ursprungsfamilie besteht ja auf Fotos usw., das zeigt ja auch Interesse und Liebe. 

Die Wahrheit liegt bestimmt irgendwo dazwischen. Also weder das Kind ist jeden Tag niedergedrückt deswegen noch es geht ihm am Popöchen vorbei.

Da die Adoptiveltern aber die Situation von Anfang an offen gegenüber anderen und auch dem Kind kommunizieren, und es hineinwächst, bzw. es für das Kind nie anders war, glaub ich sogar, dass bei ihm nie ein dramatischer Punkt kommen wird, wo es das stark hinterfragen wird.

1

Meiner Meinung nach wird auch ein zweites Kind groß, wo schon eins ist.

Holt Euch Hilfe überall da, wo Ihr sie bekommen könnt - profamilia beispielsweise. Bezieht die Großeltern mit ein.

Ich bin sowieso gegen Abtreibungen. Habe selbst  3 Kinder allein großgezogen.


Das Kind solltest du auf jeden Fall nicht abtreiben. Bekommt ihr denn keine Unterstützung vom Amt? da würet ihr für das zweite Kind auch die passende Unterstützung bekommen. Es gibt viele Stiftungen, wo junge Mütter hilfe bekommen (essen, Klamotten etc.)

Falls du keine Kinder mehr bekommen willst, solltest du dir überlegen die Spirale einsetzen zu lassen. Bist zwar noch sehr jung, aber sicher ist sicher.

Es gibt immer einen Weg! Entscheide was du willst und was dir wichtig ist! 

Bedenke aber immer das du im Fall einer Abtreibung dein ganzes Leben damit leben musst!

Wie mein Vorredner schon sagt! Sprich mit dem Jugendamt, sie helfen immer und finden mit dir gemeinsam eine Lösung! 

Kinder sind toll! Das wird schon! ;)

ich verstehe jetzt nicht was die trombosespritzen mit deiner schwangerschaft zu tun haben?!?! irgendwo wirst du wohl einen einnahmefehler gemacht haben,  sonst wärst du jetzt nicht schwanger.

aber egal: die heutige situation ist folgende: vater, mutter, 1 kind, eltern beide arbeitssuchend = finanzielle unterstürzung von vater staat.  die zukunft würde so aussehen: vater, mutter, 2 kinder, eltern beide arbeitssuchend = finanzielle unterstützung durch vater staat.

also ändert sich doch nicht soooo viel.

Mirarmor 07.12.2017, 13:09

Bzgl. der Thrombosespritze muss ich Hexe zustimmen.

0
kindgottes92 07.12.2017, 13:17

Nur dass bei der neuen Situation erstmal nur noch einer arbeitssuchend wäre.

0
Hexe121967 07.12.2017, 13:23
@kindgottes92

@kindgottes92 - aber tatsache ist, dass auch weiterhin das leben von vater staat finanziert wird. egal wie wir das jetzt nennen wollen (harz, elterngeld, wohngeld oder was auch immer).

idealerweise kann diese mama ihre kinder  super selber betreuen da sie ja nicht arbeiten geht und ist nicht auf kita, kiga etc. angewiesen.  daher frage ich nochmal: wo ist jetzt das riesen problem?

1

Lass Dich bei Caritas oder ProFamilia beraten- sie werden Dich bei der Entscheidungsfindung unterstützen.

Also ich bin 21 mit meinem 1 Kind schwanger und also mit dem spritzen hat es nix zutun ich musste die ganze ss nehmen immer noch

Ist halt jetzt passiert du musst erst an das Kind denken und dan an euch bin ich der Meinung auch wenn es weh tut aber mit 19 hast du alles noch vor dir mach eine Ausbildung oder geh zu Schule für deine Kinder und für dich es wird immer schlimmer du muss was in der Hand haben

Ich gehe davon aus, daß du wegen der Spritzen die Pille nicht nehmen durftest?

Hast du dann nicht anders verhütet?

Ihr seid arbeitssuchend gemeldet beim Jobcenter?

Dann wird von dem auch die Miete bezahlt?

viele Frauen werden so jung Mama  !

Das Kind kann nichts dafür!

Geh zu einer Schwangeren Beratung u. laß dir die Möglichkeiten aufzeigen, vor allem die finanziellen, die du hast, wenn du das  Kind bekommst.

Überleg dir eine Abtreibung gut, viele Frauen werden damit nicht fertig.

Eine Abtreibung kann psychisch extrem belasten und zu Depressionen führen. 

Ioanna96 07.12.2017, 13:23

also ich hab 3 Kinder verloren und ich war am Boden zerstört fand es so ungerecht und jez bin ich in der 38 ssw und denke mir es war villt besser so ich hatte nix geregelt ein Kind ist nicht ma eben so Heide Heide das es groß wird ok ja wird es und das die Mutter erst ma schlecht geht nach einer Abtreibung aber lieber geht es mir schlecht als mein Kind so ein Leben zu bieten

0
Schrumpfer 07.12.2017, 13:25
@Ioanna96

Sehe ich nicht so.

Sich bewusst für eine Abtreibung zu entscheiden ist etwas anderes als ein Kind zu verlieren...

0
Ioanna96 07.12.2017, 13:46

ist es auch aber wenn ich als Mutter weiss es geht gerade nicht und neun Kind wird leiden Dan Schmerz ich lieber als mein Kind

0

Dann gebe es danach zur Adoption frei. Ein Kind ist schon schlimm genug da müsst ihr nicht nich ein zweites Mut hineinziehen

Nein, ich bin nicht so jung Mutter geworden - ich habe mich vorgesehen.

Jetzt ist es bei Dir dafür zu spät. Ich kann Dir nur raten, das Kind zu bekommen. Die Schwierigkeiten lassen sich lösen. Hier bei uns bleibt ja keiner im Regen stehen, nicht verhungert oder geht nackt.

Dein Freund soll sich mal schleunigst nach einem Job umschauen, damit er zumindest einen Teil Eures Unterhaltes bestreiten kann.

Wegen zu erwartender Probleme lässt man nicht abtreiben. Man stellt sich und klärt. Du bist nicht allein, es gibt so viele Stellen, wo Du um Hilfe bitten kannst.

Mirarmor 07.12.2017, 13:11

Da muss ich turalo zustimmen.

Finanzielle Schwierigkeiten mit Kind sind ja nicht mehr dieselben wie vor 50 oder 100 Jahren.

Es bedeutet heute, ein paar Formulare mehr auszufüllen und statt Jacken von Wolfskin solche von Lidl oder Aldi zu tragen. Und statt Limousine einen gebrauchten Kleinwagen zu fahren.

2
Ioanna96 07.12.2017, 13:27

also ich bin der Meinung vom Staat oder vom mann abhängig zu sein mit 2 Kinder NEIN Man muss selbst mal was tun

0
turalo 07.12.2017, 13:28
@Ioanna96

Wenn man Kinder bekommt, also eine Familie gründet, ist man eben in gewisser Hinsicht von seinem Mann "abhängig".

0
testwiegehtdas 07.12.2017, 13:48
@Ioanna96

sie könnte sich nach der Geburt ja auch einen Job suchen und er passt auf die Kinder auf. Alles eine Frage dessen was beide wollen...

0
Ioanna96 07.12.2017, 13:32

das stimmt schon ich bin in der 38 ssw und klar mein Freund ist in der Hinsicht mein halt aber bevor ich das Kind gezeugt habe habe ich ein Papier gemacht heisst sollte ich mich Trenn warum sich immer werde ich sofort ein Job finden wenn ich will Und nicht mit 2 Kinder zuhause und nicht ma deren Lieblings essen machen zu könn weil das Geld nicht reicht

0
turalo 07.12.2017, 13:34
@Ioanna96

Als wir unsere Kinder planten, haben wir uns ganz bewusst für die "alte Rollenverteilung" entschieden. Ich habe meinen Beruf für einige Jahre auf Eis gelegt und mich ausschließlich um die Familie gekümmert. Bei der Geburt des dritten Kindes habe ich ganz aufgehört zu arbeiten.

Allerdings geht das nur - das weiß ich auch - nur dann, wenn der Mann ausreichend verdient.

0
Ioanna96 07.12.2017, 13:33

Ich bin die letzte die von Abtreibung redet hab 3 Kinder verloren aber man muss auxh an das Kind denken

0
Ioanna96 07.12.2017, 13:41

eine Frau mit Kinder ist in meisten Fällen i wo abhängig das weiss ich zu gut aber ich finde nicht das man mit 19 so anfangen sollte sorry ich bin altenplegerin und habe eine Risiko Schwangerschaft musste sehr früh aufhören zu arbeiten und ich fühle mich so schlecht i wie gegen über mein Freund obwohl er es weiss und da nicht o wie geizig ist oder sonst was aber ich muss sagen auch für mich selber also mir fällt die Decke auf dem Kopf ich könnte das nicht und wo e gesagt der Schmerz ist gross anzutreiben ich habe Kinder verloren das schlimmer und steh noch hier aber wenn du weisst von Anfang an es wird schwer würde ich als Mutter an das Kind erst denken und dan an mich will nicht zu also gehen und mein Kind sagen es gibt mal wieder nur Brot

0
Ioanna96 07.12.2017, 13:43

Ich mein ich hatte auch nicht alles ala Kind aber wusste mein warmes Essen und meine Mama ist immer da Da habt ihr auch recht aber ich habe auch gelernt das eine Mutter zurück steckt für die Kinder und Spass bei Seite aber wie oft hat Mutter heimlich geld gegeben bis heute noch oder sonst was

0
Ioanna96 07.12.2017, 13:54

das auch ich würde sagen reden mit einander ich mein bin nicht in der Situation Aber eines weiss ich mein Freund ist Pädagoge und ich ich altenplegerin wir verdienen zsm sehr gut da mein Gehalt jez kürzer ist und wir aber trdm genug Geld haben machen wir uns trdm Sorgen und sparen an jede Ecke aber wenn man noch weniger hat denk ich mir wo will man da noch mehr sparen und mein Freund arbeitet in eine Einrichtung die Kinder tun uns da manche schon echt leid Ist ja nicht böse gemeint hoffe ihr versteht wie ich das meine

0

Die Verantwortung für das Kind übernehmen ist immer gut.

Höre was dein Herz sagt

Was möchtest Du wissen?