Mit 18 in eine WG als Schüler?

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Zum BAföG:

So lange Du bei den Eltern - oder einem Elternteil - lebst, bist Du definitiv nicht BAföG-berechtigt.

Womöglich aber auch dann nicht, wenn Du ausziehst. In der Regel ist BAföG nur möglich, wenn die konkret besuchte oder eine vergleichbare Klasse, die Dich auch aufgenommen hätte, nicht in zumutbarer Zeit von den Wohnungen Deiner Eltern aus erreichbar ist (bei tgl. insgesamt mehr als 2h hin und zurück mit dem ÖPNV, bei regelmäßigen Verkehrsverhältnissen). Familienbedingte Hintergründe zählen dabei in aller Regel nicht.

Zu den Voraussetzungen, die in den Verwaltungsvorschriften zu § 2 Abs. 1a BAföG stehen, kannst Du Dich gerne einlesen: http://www.bafoeg-aktuell.de/cms/bafoeg/gesetz/paragraph2.html . Wenn Du dazu dann Fragen hast, gerne.

Wenn kein BAföG, wärest Du allerdings nicht automatisch wegen einer BAföG-Ausbildung von HartzIV oder WG ausgeschlossen; beides zusammen geht aber wohl nicht. Wie es mit diesen Ansprüchen konkret aussähe, kann ich Dir mangels Ahnung nicht sagen.

Falls doch BAföG: Die Bedarfssätze stehen im § 12 BAföG (theoretisch auch in den §§ 13a und 14b).

Das Einkommen Deiner Eltern ist grundsätzlich anzurechnen.

Das KG sollte Dir zus. zustehen.

Solange du noch in Ausbildung bist, erhalten deine Eltern für dich Kindergeld vom Staat. Daneben hast du die Möglichkeit selbst Geld nebenher zu verdienen. Nachmittags, abends und am Wochenende.

Beinhaltet Ausbildung auch Schule?

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Ich würde es nicht empfehlen. Habe keine guten Erfahrungen damit gemacht.

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Hallo :)

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Danke :)

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So, wahrscheinlich wurde dieses Thema immer und immer weider erneut durchgekaut, aber ich selber bin leider immer noch nicht wirklich schlau daraus geworden, also hier der Fall:

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Jetzt gibt es ein Problem: Die Finanzierung! Als Schülerin erhalte ich kein Einkommen. Da es von den Schulzeiten nicht geht, arbeite ich auch nicht als Aushilfe. Also wie soll ich dieses WG-Zimmer finanzieren? Meine Schule ist in München und München ist gerade für hohe Preise bekannt. Das WG-Zimmer kostet monatlich 500€ zzgl 110€ Nebenkosten.

Momentan ist mein Vater dazu verpflichtet einen Unterhalt von 334€ zu zahlen und meine Mutter bezieht das Kindergeld in Höhe von 184€. Inwiefern tragen diese Beträge bei? Was hat es mit dem "Barunterhalt" auf sich?

Ausziehen kann ich erst, wenn ich eine feste Unterstützung bekomme und somit eine gewisse Sicherheit habe dieses WG-Zimmer finanzieren zu können. Doch sofern meine Recherchen richtig lagen erhalte ich eine "Unterstützung" erst nachdem ich ausgezogen bin und dieses Zimmer schon finanziere. Das ergibt jedoch keinen großen Sinn für mich...Schließlich würde ich ja keine Unterstützung fordern, wenn ich mir alles finanzieren könnte? Denn weshalb sollte man erst ausziehen und sich dann die Wohnung bzw in meinem Fall das WG-Zimmer nicht finanzieren können?

Ich stecke in einer Zwickmühle ohne Aussicht auf eine plausible Möglichkeit im Moment. Möglicherweise kennt sich jemand mit dem Thema aus und kann mir weiterhelfen? Über jede kleine Hilfe die mir ein Stückchen weiterhilft bin ich überaus dankbar!

Falls etwas unklar ist, dann bin ich selbstverständlich für alle Fragen offen und beantworte diese auch so schnell es geht.

Liebe Grüße und noch einen schönen Sonntag euch allen!

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