Mit 16 ausziehen ohne Erlaubnis der Eltern?

6 Antworten

Hallo, eigentlich müsste das Jugendamt was unternehmen, wenn nicht frag mal deine Lehrer um Unterstützung vielleicht können die was einleiten. Bei mir ging das Problemlos bin auch mit 16 von Zuhause weg wegen den selben Problemen. Eigentlich bei dem Wort Schläge oder Drohung müssen die was unternehmen. Vielleicht auch der Polizei das schildern was vorgefallen ist.

Liebe Grüße, hoffentlich schaffst du es

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Polizei hab ich auch schonmal angerufen da hieß es dann das des nicht so dramatisch war wie ich es schildere und nur geschlagen worden sei weil in meinem Zimmer in Zigaretten Stummel gefunden wurde

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@IamHawkZ9

was hast du sonst noch so angestellt dass deine Eltern so reagieren ?

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@IamHawkZ9

Geh am besten nochmal hin und sag dass du Seelisch am Ende bist, irgendwas müssen die ja machen. Und sonst wenn wirklich Polizei und das Jugendamt immer alles schön reden, wirklich einen Lehrer anvertrauen.

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@newcomer

Es ist doch egal was er angestellt hat. Ich hab Zuhause auch nix angestellt und wurde geschlagen und bedroht. Ich war an allem dran Schuld wenn was Zuhause nicht geklappt hat.

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besuche tatsächlich das Jugendamt und schildere dein Problem.

So wie du das Jugendamt schilderst gehe ich davon aus dass du noch nie dort warst.
Eine Aussage " "und das Jugendamt glaubt meinen Eltern und sagt das alles ok daheim ist " trifft das Jugendamt nicht.

Ich war beim Jugendamt mit 12 14 15 und 15 1/2 jedes Mal haben meine Eltern ihnen bzw der Frau die für uns verantwortlich erzählt dass das alles nicht so ist was ich erzähle und mir das alles ausdenke und die Frau glaubt ihnen

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@IamHawkZ9

das Jugendamt würde im konkreten Fall bevor es dich in betreute Wohngruppe schickt einen Familiencoach sowas wie Therapeuten zu euch schicken damit sich deine Lage zu Hause verbessert.
Mich verwundert es um so mehr dass sie dies nach so langer Zeit noch nicht gemacht hatten

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@newcomer

https://www.helpster.de/familienhilfe-beim-jugendamt-beantragen-so-geht-s_43775

Leistungen der Familienhilfe im Überblick

  • Die Sozialpädagogische Familienhilfe, im Folgenden einfach Familienhilfe genannt, ist eine Hilfe zur Erziehung, die von Familien, in denen gravierende Probleme in der Erziehung, Schule oder in anderen Bereichen des Familienlebens bestehen, in Anspruch genommen werden kann. Um den betroffenen Familien zu helfen kann man einen Antrag auf Familienhilfe stellen. Die Familienhilfe sieht so aus, dass Sozialarbeiter (meist zwei oder drei) in die Familie kommen und für eine festgesetzte Stundenzahl der Familie in der Bewältigung Ihrer Probleme helfen. Die Familienhilfe wird vom Jugendamt in Zusammenarbeit mit einem Jugendhilfeträger organisiert.
  • Die Familienhilfe sieht eine intensive und individuelle Betreuung der Familie durch einen oder mehrere ausgebildete Fachkräfte vor. Diese Fachkräfte helfen über einen längeren Zeitraum, der zwischen einem und zwei Jahren variieren kann, in den Familien bei der Bewältigung von Problemen und Herausforderungen im alltäglichen Leben.
  • Die Hilfe für Familien erfolgt unter anderem bei Problemen in der Kindererziehung, wie zum Beispiel Vernachlässigung oder Misshandlung. Aber auch bei Schulproblemen und bei Problemen in der Haushaltsversorgung, zum Beispiel bei unangemessenen Ausgaben in finanziellen Notlagen.
  • Die Betreuungszeiten der Sozialarbeiter in der Familie sind unterschiedlich und hängen vom Hilfebedarf der Familie ab und werden vom Jugendamt ermittelt. Am Anfang, wenn sich Betreuer und Familie kennenlernen kann die Betreuungszeit pro Woche durchaus 10 bis 20 Stunden betragen, danach ist die Tendenz jedoch eher abnehmend.
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leider können wir nicht helfen.

Das Jugendamt lehnt Hilfe aus welchen Gründen auch immer ab, immerhin bist du da ja persönlich schon vorstellig geworden.

Deine Eltern haben Aufenthaltsbestimmungsrecht.

Du musst deine Schule mit guten Noten zu Ende bringen, egal ob Hauptschul- oder Realschulabschluss, dich rechtzeitig um eine guten Ausbildungsplatz bemühen und damit deine Weichen für eine selbstbestimmte Zukunft stellen.

Mit 18 kannst du ausziehen, allerdings ist vorher zu klären, wer das Ganze dann finanziert. Und bis dahin ist noch Zeit genug und die Hilfen, die es dazu gibt, können sich bis dato geändert haben.

Du kannst auch Nummer gegen Kummer anrufen. Mal sehen, was die für Ratschläge haben. Telefonnummer findest du im Internet.

Beim Lesen deiner Frage entstand mir der Eindruck, dass du nicht genügend sachlich bist. Es ist kein Vorwurf, aber das kann der Grund dafür sein, dass die von Jungendamt dir nicht glauben. Geh doch nochmal hin und erzähle denen, welcher Art von Drohungen deine Eltern machen, was genau für Vorwürfe und Beleidigungen sie machen. Bleib bei der Wahrheit und erzähle die Geschichte eins zu eins, so wie sie es wirklich war. Du darfst gar nicht erfinden, bleib jedoch bei deiner Aussage ganz fest, das ist nämlich ganz ganz wichtig. Noch etwas: Wenn sie dir immer wieder die gleiche Fragen stellen, dann schau, dass deine Aussagen in wesentlichen Punkten übereinstimmen. Nicht jedesmal eine völlig andere Geschichte erzählen. Also, bevor du hingehst konzentriere dich zuerst was du zu sagen hast, erst denke und dann rede!

Viel Erfolg

Ich sage es mall so: Ein höflicher, sich gut benehmender junger Mann mit 16 wird niemals von Eltern beleidigt. Was also liegt an, dass die Situation ganz anders ist?

Woher ich das weiß:Beruf – 40 Jahre Lehrer, davon 20 Jahre Grundschul-Rektor

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