mit 12v und 600 mA roller-batterie laden

4 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Da hast du genau das Richtige Ladegerät ich habe eins was variabel ist von 20 - 750 mA was besseres für eine Rollerbatterie gibt es nicht lade max. 10 Stunden. Langsam mit wenig mA schont die Batterie.

wenn dein Netzteil nur 12 V liefert ist das nix zum laden da die Ladeschlusspannung bei über 13 V liegt.

http://de.wikipedia.org/wiki/Starterbatterie

Ladespannung und „Gasen“

Die Ladeschlussspannung sollte bei einer Temperatur von 15 bis 25 °C für die 12 V Starterbatterie im Bereich von 13,8 bis 14,4 V liegen. Der Ladestrom in Ampere sollte ein Zehntel der Akkukapazität in Amperestunden betragen (z. B. 4 A bei einem Akkumulators mit einer Kapazität von 40 Ah), um eine hohe Lebensdauer zu erreichen. Bei Schnellladung sollte der Ladestrom ein Drittel des Wertes der Kapazität nicht übersteigen. In Kraftfahrzeugen regelt der Lichtmaschinenregler auf die Ladeschlussspannung (ca. 14 V), es fließt daher nach dem Start je nach Entladungszustand zunächst ein oft noch höherer Ladestrom.

Liegt die Ladespannung über 2,4 V pro Zelle (bei 12-Volt-Akkumulator sind das insgesamt max. 14,4 V), beginnt die Gitterkorrosion, die sich durch „Gasen“ bemerkbar macht. Das ist auch der Grund dafür, dass der Akkumulator nicht bis zur Vollladung mit hohen Strömen geladen werden kann. Ein Schnellladegerät kann einen entladenen Bleiakkumulator sehr schnell aufladen, allerdings nur bis zu ca. 70 %, dann sollte mit geringen Ladeströmen weitergeladen werden, um Gitterkorrosion zu vermeiden. Ladegeräte und auch die KFZ-Lichtmaschinenregler besitzen daher eine Spannungsbegrenzung, die bei kurzzeitigem Laden 14,4 V und beim Dauerladen (Notstromaggregate) 13,8 V nicht überschreiten soll.

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Das Ladegerät überlebt bestimmt und der Rollerbatterie passiert auch nichts...!

Kein Problem , das Teil ist OK..

ja cool,korrekt,danke.

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