Mit 12 Jahren einen Hund haben?

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12 Antworten

Hast du die Zeit für einen Hund?

Wenn es ein welpe sein soll muss Monate lang 24/7 wer zuhause sein und sich um den Hund kümmern. Das kannst du mit 12 auf keinen Fall.

Ein ältere Hund aus dem Tierheim kann je nach dem alleine bleiben aber bedenke ein Hund sollte höchstens 5 stunden täglich alleine sein und vielleicht ganz selten mal 6. Ist das gegeben?

Stehst du vor der Schule eine Stunde früher auf um diese mit dem Hund bei jedem Wetter zu laufen?

Hast du nach der Schule und egal wie bescheiden dein Schultag war und egal ob du viele Hausaufgaben hast oder lernen musst Lust 2-4 stunden mit dem Hund zu laufen und zu arbeiten (schnödes laufen will kein Hund)

Auch Freunde wirst du häufiger mal verschieben müssen.

Sind deine Eltern bereit sich um den Hund zu kümmern wenn du mit der Schule fertig bist und dann keine Zeit mehr für das Tier hast mit höher warscheinlichkeit? 

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Kommentar von BeautyDogii
31.03.2016, 10:17

Ja :) Ich bin ja noch relativ jung für einen Hund. Meine Eltern werden mich unterstützen. Wenn ich z.B mal Hausaufgaben machen muss o.ä dann gehen sie mit ihm raus und spielen :)

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Wenn deine Eltern zu 100% hinter dem Hund stehen und auch bereit sind sich um den Hund zu kümmern, kann es klappen.

Ich habe meinen ersten "eigenen" Hund auch mit 11 bekommen. Allerdings waren die Voraussetzungen bei mir anders. Wir hatten immer Hunde, daher waren/sind die ganzen "nervigen" Pflichten für mich ganz normal. Außerdem wollten meine Eltern von sich aus einen Zweithund.

Bei uns war es so geregelt:
- Am Anfang musste ich min. eine große Runde mitlaufen, egal bei welchem Wetter oder ob ich Lust darauf hatte. Als ich alt genug war, bin ich auch alleine mit den Hunden rausgegangen.
- Je älter ich wurde, desto mehr "Pflichten" musste ich übernehmen.
- Die Erziehung haben wir alle gemeinsam übernommen, die geistige Auslastung war meine Aufgabe. Meine Eltern haben mir bei Bedarf aber dabei geholfen.
- Wenn ich allerdings viel für die Schule tun musste oder krank war, haben mir meine Eltern auch mal "frei" gegeben.
- Meine Eltern haben mir auch genug Zeit gegeben, damit ich was mit Freunden/meinem Freund unternehmen oder mal am Wochenende weggehen konnte.
- Ich hatte auch genug Zeit für meine anderen Hobbys und Verpflichtungen (mein Pflegepony, den Schießsport oder Konzerte/Festivals)

Ich sollte zwar Verantwortung für mein Tier übernehmen, aber trotzdem meine Jugend genießen können. Und ich würde behaupten, dass das auch geklappt hat ^^
Alleine hätte ich es aber nicht geschafft! Weder als 11/12 jährige, noch als Teenager. Man hat einfach noch so vieles andere im Kopf und kann/will seinen Tagesablauf nicht immer nach dem Hund richten, auch wenn man es sich fest vornimmt. Das ist in dem Alter ganz normal.
Und egal wie sehr du deinen Hund liebst, es wird Tage geben, an dem du ihn zum Teufel wünscht (Du hattest z.B. einen Sch***tag und musst dann noch im strömendem Regen mit dem Hund raus.)

Wenn aber deine Eltern bereit sind, zumindest am Anfang, den Großteil der Arbeit zu übernehmen; die anderen Voraussetzungen (Zeit, Geld, ...) stimmen; du noch genug Zeit für soziale Kontakte und die Schule hast; du aber bereit bist sehr viel Freizeit zu "opfern" und alle an einem Strang ziehen, steht der Hundehaltung eigentlich nicht mehr viel im Wege :)
Allerdings musst du damit rechnen, dass 'dein' Hund nicht dich, sondern einen Elternteil (meistens die Mutter) als Bezugsperon ansieht.
Aber ihr solltet euch bewusst sein, dass der Hund euch 10-15 Jahre begleiten wird und wirklich jeden Tag min. 2-3 Stunden raus muss und dann noch individuell gefördert werden will. Und nicht länger als 4, in Ausnahmefällen 6, Stunden alleine bleiben darf.

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Du klingst sehr vernünftig und machst Dir viele Gedanken. Ganz allein wirst Du es auf Dauer aber wohl nicht packen.

Die Frage ist, inwieweit (also nicht nur mit Geld) sind deine Eltern bereit, dich zu unterstützen. Nur, wenn auch sie den Hund wollen, auch mit ihm rausgehen, wenn Du z.B. in der Schule bist oder verabredet, dann kann es klappen. 

Also frage sie, inwieweit sie auch den Hund wollen und auf ihn auspassen oder mit ihm rausgehen. Besprecht das gemeinsam. Wenn sie gar kein Interesse zeigen, dann laß es lieber.

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Wenn deine Eltern die Oberverantwortung übernehmen kannst du das. Immerhin muss ja jemand zu Hause sein und sich kümmern, wenn du in der Schule bist.

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HI, wir haben auch einen Hund, ich bin 14. ich könnte mir nicht vorstellen auf Dauer die Verantwortung für den Hund zu übernehmen. Du  musst 4-5 mal Am Tag mit dem Hund spazieren gehen mit je min. 30 min. Du musst den Hund erziehen, das richtige Futter finden, 2 mal am Tag füttern etc. das ist so viel, und mag jetzt vielleicht am Anfang spaßig klingen, aber glaub mir, nach allerspätestens einem halben Jahr hast du keinen Bock mehr darauf, auch wenn du jetzt denkst das macht dir alles immer Spaß

Gruß maxi


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Kommentar von Hannybunny95
31.03.2016, 10:17

Das unterschreibe ich. Ich bin 19 1/2 und habe seit zwei Jahren einen Hund. Ich bereue es zwar nicht ihn zu haben, da ich meinen Hund über alles liebe, aber es ist ein Haufen Arbeit. Ich kann nach dem abi auch nicht wirklich vereisen oder weit weg ziehen. Muss halt mein Leben auf meinen Hund abstimmen

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Das würde ich mir ganz schwer überlegen. Ein Hund ist kein Spielzeug und zudem musst Du dir im Klaren sein, das ein Hund mindestens 15 Jahre Dein Leben und somit Deinen Alltag bestimmt.

Mit 12. Jahren darfst Du den Hund nicht alleine Ausführen, denn das ist lt. Gesetz erst ab 14. Jahren erlaubt. Allerdings: wo kein Kläger, da auch kein Beklagter. In meinem Leben habe ich drei Hunde gehabt. Angefangen mit einem quirligen Cocker, bis hin zum Irish Wolf. Letztere sind tatsächlich nur für Erwachsene geeignet. 

Der Hund will unterhalten werden und da reicht es nicht aus, wenn Du diesen einmal um den Häuserblock jagst. Je nach Rasse sind regelrechte Gewaltmärsche nötig. Das im Übrigen bei jedem Wetter. 

Ob es bei Dir so ist oder auch nicht: irgendwann wird einigen Menschen das Tier lästig. Es nervt halt, jeden Tag mit dem Hund raus zu müssen, sich um den Vierbeiner kümmern zu müssen auch wenn dieser Krank ist und das kann richtig ins Geld gehen. 

Ich habe keinen Hund mehr und bin eigentlich auch ganz froh darüber. Der Zwang ist weg und ich bin gewissermaßen unabhängiger. Mittlerweile habe ich eine Katze, die ist bei weitem "pflegeleichter". 

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Dein Leben wird sich in den nächsten Jahren sehr ändern, daran musst du unbedingt denken. Der Hund wird dir wichtig sein, aber ganz viele andere Dinge werden auch wichtig und wollen deine Aufmerksamkeit und Zeit. Schule natürlich und was ist z.B. wenn Freunde sich treffen? Du hast den Hund und kannst nur mit, wenn er da auch mitkann. Oder später mal abends weggehen, aber eigentlich müsste ja der Hund raus...müssen dann doch die Eltern? Versteh mich nicht falsch, ich bin sicher, du würdest dein Tier lieben, aber so ganz alleine kannst du es nicht schaffen. Wenn du vermeiden willst, dass deine Eltern sagen, wir haben's doch gewusst, überleg dir das lieber dreimal.

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Hast du denn genug Zeit für das Tier? Du solltest dir nicht ein Tier anschaffen, wenn deine Eltern dagegen sind und du dich alleine um das Tier kümmerst. Was machst du, wenn du in der Schule bist, dann wartet der Hund darauf, dass du wieder nach Hause kommst und ist nur in der Wohnung. Es sollten sich schon mehrere Leute um ein Tier kümmern, damit man sich abwechseln kann. 

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Kommentar von Maxihfl
31.03.2016, 10:21

Theoretisch geht das, dass der Hund während der Schulzeit alleine Zuhause ist, jedoch erst, wenn es ein erwachsener Hund ist, er also kein Welpe mehr ist. Im welpenalter musst du dich quasi 24/7 kümmern!!

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Ich finde mit 12 Jahren bist du zu jung um die (Haupt-)Verantwortung für einen Hund zu haben.

Wenn du mit der Schule fertig bist wirst du eine Ausbildung anfangen und eventuell mit 18 Jahren ausziehen. Wer kümmert sich dann um den Hund?

Wenn du einen Vierbeiner in deinem Leben haben möchtest wie wäre es dann mit zwei Katzen aus dem Tierheim? Die brauchen nicht soviel Beschäftigung und Erziehung wie ein Hund.

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nein, mit 12 jahren kannst du dich nicht verantwortungsvoll genug um einen hund kuemmern.

hunde haben ein feines gespuer fuer die machtverhaeltnisse innerhalb einer familie. oft oreintieren sie sich an einem erwachsenen und nehmen dich nicht ernst, denken du waeresr nur ein anderer "welpe".

nur wenn deine eltern feuer und flamme fuer einen hund sind und sich aktiv einbraingen -uach den hund behueten, wenn du in der schule bist koennt ihr einen hund holen.

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Hi.

Also ein Hund ist viel Arbeit (Gerade wenn es dann noch ein Welpe ist)

Jeden Tag raus. Essen geben, Tierarzt.

Außerdem können viele Hunde nicht 8 stunden alleine Zuhause bleiben (Was dann ein Problem mit der Schule ergeben könnte)

Mit 12 Jahren alleine um einen Hund kümmern ist schwer. Wenn deine Eltern dich dabei aber wohl auch unterstützen würden dann klappt das schon.

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Wenn du dich gut informiert hast und dir der Verantwortung bewusst bist, bist du auch bereit dafür.

Denke daran das der Hund bei jedem Wetter raus muss.

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Kommentar von inicio
31.03.2016, 11:16

welcher 12 jaehrige/r ist sich denn der verantwortung fuer die naechsten 10-15 jahre bewusst? das waere zu viel verlangt!

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