Missionierung auf der Arbeit, was tun?

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9 Antworten

Sag ihm , dass du deinen Glauben genauso wenig ändern willst wie er selber! "Ein für allemal: Du bist überzeugter Muslim, ich bin ebenso überzeugte (was immer dein Glaube ist) und damit ist jedes Gespräch über Änderungen zwischen uns sinnlos".

Es gibt im Islam keinen Verkündigungsauftrag. Es ist also haram (sündig) wenn er bei Dir missioniert.

Da Du ja nun angeblich etwas besonderes sein sollst, gehe ich persönlich von einer ganz anderen Besonderheit aus. Dem Muslim ist vorehelicher Kontakt verboten. Gerne wird aber dann eine Muslima geehelicht. Es scheint für mich also vielmehr so, dass der Kollege Dich in seine weitere Lebensplanung einbeziehen möchte.

Vergleiche auch hierzu:

http://www.1001geschichte.de/

Im Islam ist es tatsächlich nicht gestattet, zu missionieren. Informieren und schöne Sachen erzählen ist gut, solange sich die andere Person auch dafür interessiert. Alles andere, wie "die Religion aufdrängen" ist nicht gestattet. Sag ihm das am besten klipp und klar. Achja, und nochwas: Natürlich dürfen Moslems auch mit dem anderen Geschlecht reden. Die Frage ist dabei, in welchem Rahmen es stattfindet und dass über nichts unsittliches gesprochen wird.

Wie aus Deinen Fragen ersichtlich, hast Du vor Deinem Studium eine Berufsschulklasse besucht und im März 2014 warst Du auf Jobsuche. Bißchen merkwürdig die Abfolge, aber es ist zumindestens denkbar.

Dawa oder Missionierung auf der Arbeitsstelle ist von Gesetzes wegen nicht gestattet. Sollte der Marokanner weiterhin zudringlich sein, kannst Du dies der Personabteilung oder Deinem unmittelbaren Vorgesetzten melden. Im zweiten Schritt kannst Deinen Kollegen auf das Toleranzgebot in Europa und auf Art.2 GG ( Glaubens- und Bekenntnisfreiheit sowie Gewissensfreiheit ) hinweisen. Sollte für den Anfang reichen. Wenn nicht, muß Du die Daumenschrauben weiter anziehen, damit er es endlich spürt.

Versuche einfach nicht auf diese Gespräche einzugehen.

Was tun?,........ na da hättest Du doch von allein drauf kommen können...

wenn es Dich nervt, lösch ihn doch auf Facebook und beschränke Dich nur auf arbeitstechnische Kontakte

Sag ihm klipp und klar: Jeder kann seine Religion haben - er sollte damit aber nicht hausieren gehen und schon gar nicht andere Leute unter Druck setzen oder gar belästigen. Wenn er gar nicht anders geht, brich den Kontakt ab.

Du kannst ihm das hier schicken, da soll er mal darüber nachdenken und sich diese Textstellen im Koran anschauen:

Du kannst an den Marokkaner z.B. folgende Frage stellen: Ist Dir bewußt, was da eigentlich im Koran steht, was wohl als der Gipfel menschenverachtender, satanistischer Schriften angesehen werden muss. Du meinst ich rede Unsinn? Dann schau Dir mal diese beiden PDF´s genau an mit originalen Textstellen aus dem Koran:

gandhi-auftrag.de/der_islam-1%20-%202010-03.pdf

gandhi-auftrag.de/der_islam-2%20-%202010-03.pdf

Und hier habe ich noch einen Vortrag eines Mannes, der ganz normal islamisch aufgewachsen ist und dann aus eigenem Antrieb erkannte, dass da einiges ganz gewaltig nicht stimmt mit dem Koran. Das finde ich eine beachtliche Leistung, denn als Kind mit diesem Gedankengut aufgewachsen, sehen es die meisten Menschen dann als selbstverständlich an und werden es so schnell nicht kritisch betrachten. Ich finde, ein super Vortrag, der es aus erster Hand berichtet von einem Mann der die Textstellen in der Originalsprache lesen kann:

gandhi-auftrag.de/Datei/VortragMoslemszu_Christus.zip

Zitat von nahtodforschung.com : „ (…) Diese Gefahr falscher Einschätzung vermeintlicher religiöser Visionen zeigt sich auch bei den großen Religionen und mit schlimmsten Folgen besonders im Islam.
So hatte auch Mohammed eine – mittelalterlichen christlichen Nahtoderfahrungen ähnelnde - Himmel-Höllen-(Engel-)Vision mit anschließendem Stimmenhören. (...) Mohammed hielt diese Bilder jedoch für absolut real und erklärte seine Religion deswegen zur einzig wahren. Beides ist jedoch FALSCH. Dennoch wurden aufgrund dieser falschen Deutung von Mohammeds „Jenseitserfahrungen“ seitdem ca. 270 Millionen Menschen verfolgt und getötet. Nahtodforschung muß sich also auch mit den höchstgradig negativen, ja lebensgefährlichen Auswirkungen falscher Deutung und Verabsolutierung von Nahtoderfahrungen beschäftigen. Dies soll im folgenden geschehen – und zwar ausführlich, weil auch heute noch jedes Jahr tausende Menschen/Andersgläubige in islamischen Ländern verfolgt, bedroht, ruiniert und getötet werden. Nahtodforschung kommt damit dem drohenden Tod besonders und auf ganz fatale Weise nahe.

Der halluzinative Charakter von Mohammeds Jenseitsbildern zeigt sich wie in allen Nahtoderfahrungen-in deren fantastischen Subjektivität: „Sure 17 des Koran beginnt mit einem kurzen Bericht über die nächtliche Himmelsreise, die am Sonnabend, dem 17.Ramadan, achtzehn Monate vor der Hedschra, stattgefunden haben soll. »Lob und Preis sei ihm, der seinen Diener zur Nachtreise vom Heiligen Tempel zu Mekka zum fernen Tempel [im Himmel] geführt hat. Diese Reise haben wir gesegnet, damit wir ihm unsere Zeichen zeigen.« (17,2) Mohammed befand sich in Begleitung des Erzengels Gabriel; er hatte … dem Propheten eine geflügelte Stute mit Frauenkopf und Pfauenschwanz zugeführt … Buraq mit Namen, das »seine Hufe so weit setzt, wie sein Auge reicht« … Darauf wurden drei Becher gebracht, einer mit Milch, der andere mit Wein, der dritte mit Wasser gefüllt. Darauf sagte der Gesandte Gottes: »Ich hörte, als die Becher vor mich hingestellt wurden, jemanden sagen: nimmt er das Wasser, werden er und sein Volk untergehen; nimmt er den Wein, werden er und sein Volk in die Irre gehen; nimmt er jedoch die Milch, so werden er und sein Volk rechtgeleitet werden. Da nahm ich den Becher mit Milch und trank daraus.

(weiterlesen bitte hier: http://nahtodforschung.com)

Im weiteren wird sehr genau beschrieben, wie es zu den groben Fehlinterpretationen Mohameds kam und was er dann in der Folge tat: Er überzog das ganze Land mit Krieg und unterwarf die Völker mit Gewalt unter seinen islamischen Glauben. Jeder, der dagegen aufbegehrte, wurde getötet! Auch nach seinem Tod ging das Morden über Jahrhunderte weiter. Mohamed muss als einer der schlimmsten Massenmörder bezeichnet werden, den die Erde je gesehen hat. Das ist keine Diffamierung Mohameds, das ist schlicht geschichtliche Tatsache und es ist wichtig, dass das gesehen wird, damit dieser Wahnsinn endlich aufhört!

Lesen Korananhänger da einfach drüber? Wie ist es möglich solche allerschlimmstens menschverachtenden Texte hochzuhalten?

Wer es annehmen kann, kann ja mal lesen, was Mohamed nach seinem Erdenleben erlebt hat: gandhi-auftrag.de/Mohammed.htm

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Frage ihn doch mal, ob er auch den Sabbat hält, den Gott für seine Kinder gesetzt hat (2.Mose 20,8; Mk.3,4; Apg.13,42)...

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