Missbrauch von Pflegegeld? eingetragen als Pflegeperson ohne Leistung und Bezahlung

5 Antworten

Das Pflegegeld wird an den betroffenen Ausgezahlt. Was die mit dem geld macht ist mehr oder weniger ihre sache. Dieses Geld zählt werder beim Einkommen noch bei Hartz noch sonst wo mit. Woher wissen Sie, ob die Bekannte nicht doch verschiedenes regelt für das erhaltene Geld ? Es muss ja nicht im Haushalt sein. Das wäre erst mal nach zu weisen. Aber ein zugelassener Pflegedienst muss 2 x im Jahr zur Bewratung vorbei kommen, wo beide Anwesend sein müssen. Ohne die bestätigung darf die Pflegekasse die Zahlung einstellen. - Grüße

das Pflegeld bekommt der zu Pflegende ...und kann mit dem Geld machen was er will und für wen er das geben will.

und zwar steuerfrei !

Im Gutachten steht in welcher Zeit eine Pflegevisite durchgeführt werden muss.

Immer von einer Sozialstation, bitte früh genug einen Termin machen



Guten Tag,

grundsätzlich kann Ihrer Bekannten kein Nachteil aus dieser Konstellation entstehen! Das ausgezahlte Pflegegeld der Pflegekasse ist nicht für die Pflegeperson, sondern für die pflegebedürftige Person. Was die pflegebedürftige Person dann damit macht ist formal juristisch egal. Selbst wenn Ihre Bekannte finanzielle Zuwendungen für die Pflege erhalten würde, müsste Sie diese gegenüber der Finanzbehörde oder der Arbeitsagentur nicht angeben.

In der Pflegestufe I werden in der sogenannten Grundpflege pro Tag zwischen 46 Minuten und 119 Minuten gepflegt. Warum die Freundin Ihrer Bekannten nicht ihren Ehemann angibt wäre in der Tat zu klären. In vielen Fällen werden solche „Fehler“ aus Unkenntnis gemacht. Zum, Beispiel weil der Ehemann der pflegebedürftigen Person Hartz IV – Empfänger ist oder vielleicht selbst eine Behinderung hat. Beides wäre für sich betrachtet kein Grund, warum er nicht dennoch ggf. seine eigene Frau pflegen könnte. Dazu sollte sich die Familie einmal von einer neutralen Pflegeberatung beraten lassen. Solche Pflegeberatungen sind im Normalfall kostenlos. Eine solches bundesweites Pflegetelefon erreichen Sie zum Beispiel kostenlos unter 0800/611 611 1. Die Rentenanwartschaft einer Pflegeperson wird übrigens nicht bei der Rentversicherung, sondern bei der Krankenkasse der pflegebedürftigen Person beantragt. Dies ist immer dann möglich, wenn die Pflege pro Woche mindestens 14 Stunden Zeit in Anspruch nimmt und die Pflegeperson weniger als 30 Stunden pro Woche eine weiteren Tätigkeit nachkommt.

Einen „echten“ Missbrauch kann ich derzeit nicht erkennen. Obwohl in der Tat die Frage zu klären ist, warum nicht der Ehemann eingetragen wird, was ich dringend empfehlen möchte!

Die halbjährliche Überprüfung nach § 37 Abs. 3 SGB XI soll lediglich die Sicherstellung der Pflege im häuslichen Umfeld garantieren. Außerdem lässt sich ein solcher Beratungseinsatz auch recht gut für Tipps und Ratschläge der täglichen Pflege nutzen.

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Hallo, ich hoffe sehr, daß mir jemand helfen kann. Mein Vater (76, alleinstehend, ohne Hilfsmöglichkeiten in seinem Umfeld) ist durch diverse Erkrankungen sehr stark eingeschränkt (Hüfte, Knie, Muskelerkrankung ohne Diagnose, Polyneuropathie etc.). Ich habe ihm jetzt für die Hüfte einen Operationstermin organisiert, der ist allerdings erst in 6 Wochen.

Er lebt alleine, weit weg von uns, kommt selbst aber nicht mehr klar. Die alltäglichen Verrichtungen wie Waschen, Anziehen, Kochen sind selbst nur unter extrem starken Schmerzen und eingeschränkt möglich. Nicht möglich ist ihm das Anziehen der Kompressionsstrümpfe alleine und nur extrem schwer bis gar nicht das Aufsuchen der Lymphdrainage. Außerdem besteht eine starke Unfallgefahr. Er kann mit Pausen nur ca. 200m weit gehen und das auch nur unter Schmerzen und mit danach bestehender völliger Erschöpfung und starker Beschwerden.

Er leidet zusätzlich an einer Depression mit Antriebsschwäche u.Ä., weswegen u.A. dieser extreme Zustand überhaupt erst zustande kam.

Ich habe ihn jetzt zu uns geholt, aber da wir eine DG-Maisonettewohnung haben, ist der Zustand bei uns alles Andere als ideal, zumal ich es nicht schaffe, ihm in dem Maße zu helfen, wie er Hilfe benötigen würde, da ich noch 3 kleine Kinder zu versorgen habe.

Wo kann ich welche Hilfen in Anspruch nehmen?

Wichtig wäre in jedem Fall jetzt eine Betreuung / Hilfe in den Wochen vor der OP. Wegen der Treppen und der Vorbereitung auf die OP und seiner ganzen Ärzte und Arzttermine sollte / möchte er gerne zu Hause sein.

Ferner bräuchte es Hilfen nach der OP. Er kommt danach in eine AHB, die ggf. verlängert werden kann, sicher ist das aber nicht. Es ist lt Klinik nicht gesichert, dass er in dem Zustand entlassen wird, dass er sich selbst wieder versorgen kann, wegen der vielen zusätzlichen Erkrankungen ist überhaupt nicht sicher, ob er diesen Zustand wieder erreichen kann bzw. wie die Prognose ist.

Ich habe versucht, mich einzulesen, bin aber etwas überfordert.

Gibt es soetwas wie medizinisch-pflegerische Unterstützung, die der Hausarzt für die Zeit vor der Operation verordnen kann? Wäre für diesen Zeitraum auch Haushaltshilfe verordnungsfähig? (Ich weiß aus meinen Erfahrungen in den Schwangerschaften, dass die Krankenkasse damals keine Hilfe war, sondern das Ganze eher noch verkompliziert hatte).

Wenn ich es richtig verstanden habe, wäre es für die Zeit danach am sinnvollsten, zusammen mit dem Sozialdienst des KH bzw der Reha einen Antrag auf Eileinstufung in einen Pflegegrad zu stellen. Dann würde er Hilfe bekommen und dann nach ein paar Wochen würde der MDK prüfen, ob richtig eingestiuft wurde und evtl. korrigieren, richtig?

Was zusätzlich alles erschwert ist, dass er, weil keine weiteren Angehörigen in seiner Nähe sind und keine Freunde / Bekannte und weil in meinem Umkreis eine sehr gute Klinik für Hüftoperationen ist, wir die Operation hier anberaumt haben und er deswegen ggf. im Zeitraum davor / danach auch noch hier wäre, ich aber alle

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