Mischling / Rassenhund?

10 Antworten

Nunja, es kommt darauf an, was der Besitzer dem Tierchen schon alles hat angedeihen lassen: hat er dafür gesorgt, dass der Hund auf andere Hunde, Autofahren, fremde Menschen, Straßenverkehr, Spiele etc. sozialisiert wurde, geimpft, evtl. gechipt und entwurmt ist? Oder gibt der Besitzer einfach nur ein Tier ab, das leider "übrig" ist? Solche Fälle solls ja traurigerweise auch geben.... Im ersteren Fall fände ich 300Eur nicht zuviel...

mein rassehund hat in der schweiz 2000 franken gekostet, er war gechipt, geipft und entwurmt. dazu kommt jetzt als laufende kosten hundeschule 30 fr. pro lektion, futter mind. 25 fr. die woche, ausstattung korb, leinen, brustgeschirr, halsband, spielzeug, 200 fr. natürlich sind die preise in deutschland etwas günstiger, aber im verhältnis eben doch vergleichbar.

Nein für diese Summe gibt es ganz sicher keinen Rassehund aus seriöser Zucht. Mischlinge kaufen ist nicht ok, man fördert die unselige Vermehrung und das Hundeelend.

Wenn du dir keinen Rassehund leisten kannst kannst du dir auch sonst keinen Hund leisten. Hunde kosten viel Geld im Unterhalt, da ist der Anschaffungspreis ein Klacks. Der Kauf der Billigware Hund entpuppt sich nur allzu oft in Tierarztkosten von denen du drei Rassehunde kaufen könntest. Oft endet das dann mit dem Tod in der Tierarztpraxis weil das Geld fehlt. Es ist noch nicht lange her, dass eine Tierklinik bei uns mit diesem Thema über eine Zeitung an die Öffentlichkeit gegangen ist.

Augen auf beim Hundekauf!

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Mischlinge kaufen ist durchaus ok , vorrausgesetzt man wendet sich an ein Tierheim oder eine Tierschutzorganisation . Denn die vermehren nicht ,sondern fangen das Hundeelend auf was bereits besteht und helfen durch Vermittlungen ,Aufklärung und Kastrationsprogrammen (diese vorallem im Auslandstierschutz), dass das Elend endlich ein Ende findet .

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@seelenkinder

Das ist deine Meinung nicht meine.Tierheime leben von der Billigware Hund, würden sie nicht ständig aus dem Ausland Hunde anschleppen, könnten die meisten geschlossen werden. Es ist eine Tatsache dass man Hunde die angeblich aus Tötungsstationen am meisten vermittelt, ob es stimmt oder nicht. Das Hundemagazin Dogs hatte letzten Sommer einen eindrücklichen Bericht darüber. Nicht schmeichelhaft für Leute die sich Billighunde anschaffen. Dieser Bericht deckt sich eindeutig mit meinen Erfahrungen.

Gut gemeint ist das Gegenteil von gut!

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@Goodnight

Es gibt auch Tierheime, wo zum Großteil Hunde aus Deutschland verhackstückt werden, den Leitern das das wichtigste Ziel ist. Das hat nix mit Rasse/ Mischlinge zu tun. Was ist mit Rassehunden im Tierheim? Die angeschafft wurden vom Züchter und dann im Tierheim landen? Hatten wir nicht nur einmal. Passt das in Dein verqueres Tierheimbild und das des Hundezeitschriftenautors?

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@aotearoa01

Aus dem Ausland importiert in eine Pflegefamilie gegeben und dann im Tierheim aufgenommen oder von einem Tierheim ins andere und schon ist es ein Hund aus Deutschland.....

Ob du die Augen vor den Realitäten verschliessen willst, ist allein deine Sache.

GF ist ein Forum wo jeder seine Erfahrungen einstellen darf, das gilt für dich aber auch für mich.

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@Goodnight

Ich verschließe meine Augen vor der Realität nicht. Es ist zum kot..en, dass unseriöse Vereine Hunde aus dem Süden auf Bestellung im Internet nach Deutschland holen und hier kommen die Leute nicht damit klar. Nur, was soll mit den Hunden geschehen, die dann nunmal hier sind? Willst Du die alle wieder zurückschicken oder einschläfern? Einfach nur zu sagen, dass ist alles Mist, hilft keinem. Die Leute müssen aufgeklärt werden, dass sie genau hinschauen, wo ein Hund herkommt, dass es ein Kennenlernen vorher gibt...

Nur, ganz ehrlich, wenn ich mir die vielen Fragen hier nach billigen, "so süssen", kleinen Welpen ansehe und man feststellt, dass den Leuten es sch..egal ist, wo ihre Tölen herkommen, dann graut es auch mir.

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@aotearoa01

Also dann lieber Tötungsstationen in Deutschland und Hunde nurnoch von Züchtern? Und wenn ein Hund nicht mehr gewollt wird oder der Besitzer verstirbt ,krank wird oder aus was auch immer für Gründen der Hund nicht mehr passt ..dann ab in die Tötung und das Problem wird erledigt?

Und wenn man sich dann doch irgendwann wieder nen Hund zulegen will kann man ja wieder zu nem Züchter gehen .

Sehr verqueeres Weltbild.

Die meisten Tierheime arbeiten seriös und im übrigen ist ein Tierheim wenn es halbwegs vernünfig geführt wird nie wirklich gewinnbringend . Die Tiere müssen mit Futter und Wasser versorgt werden . Die Zwinger und Ausläufe müssen gereinigt werden . Es bedarf Tierärztliche Versorgung und das häufig bei weitem über Impfen und Entwurmen hinaus . Hinzu kommen Kosten für das Gebäude und Grundstück ,Steuern ,Versicherungen ,Strom, Wasser, Abfallentsorgung , Sprittkosten bei Vor- und Nachkontrollen oder Notfällen usw Da bleibt von der Schutzgebür nicht wirklich was hängen

Klar es gibt auch da schwarze Schafe . Aber man sollte nicht alle über einen Kamm scheren . Schliesslich gibt es auch gute und schlechte Züchter .

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@seelenkinder

Sag mal wie bist du denn drauf? Du kannst doch nicht deine Gedankengänge spazieren führen und Wissenslücken mit persönlichen Angriffen füllen.

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@Goodnight

Wie ich drauf bin? DAS ist die Schlussfolgergung aus dem Mist den du von dir gibst Goodnight. Ich bin im Tierschutz aktiv und habe sowohl bei Tierheimen als auch Tierschutzorganisationen einblick . Ich sehe wie sie arbeiten . Klar sehe ich auch dass es schwarzew Schafe gibt , aber das ist eine Minderheit und um die nicht zu unterstützen sollte man sich eben sehr genau ansehen wo man einen Hund her holt . Und das gilt sowohl für Tierheime , Tierschutzorganisationen als auch Züchter .

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