Mischehen/-beziehungen?

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10 Antworten

1. Wenn man konvertiert, dann finde ich, dass man es aus Überzeugung tun sollte und nicht wegen dem Partner.
2. Schadet Wissen nie. Daher könnte man so oder so sich über andere Themen, wie in diesem Falle einer anderen Religion, informieren.
3. Ist es islamisch gesehen für einen muslimischen Mann erlaubt eine Christin oder Jüdin zu heiraten.
Jedoch ist eine außereheliche Beziehung sowohl für den Mann als auch für die Frau verboten.
Daher ist eure Beziehung .

1. Ist im Islam eine außereheliche Beziehung für beide Geschlechter verboten.
2. Gehe ich aber davon aus, dass ihr beide nicht fromm seid und ihr die Sache mit den Religionen und dem Glauben eher als "Nebensache" ansieht.
3. Schadet es keinem sich mehr Wissen anzueignen. Daher wäre es auch so oder so keine schlechte Idee sich über andere Religionen (in diesem Falle) zu informieren.
4. Man sollte aus Überzeugung konvertieren und nicht dem Partner zuliebe.

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Kommentar von Justasking1999
01.08.2016, 23:52

Okay, aber findest du eine christliche frau sollte zum islam aus respekt und ehre konvertieren wenn der mann moslem ist? 

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Kommentar von SheikhAlKurdi
02.08.2016, 00:03

Nein. Konvertiere aus Überzeugung. Beschäftige dich mit dem Islam, frage deinen Partner oder auch andere Muslime und entscheide dann, ob es sich für dich lohnt. Tue es aber bitte nicht aus "Respekt" und "Ehre", denn das ist nicht Sinn und Zweck, wenn man konvertieren möchte auch wenn sich das nett anhört.

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Der Glaube ist ja mehr als eine Geschmacksfrage. Er betrifft den ganzen Menschen und leitet sein Fühlen, Denken und Handeln.

Daher halte ich denjenigen für klug, der sich über die Religion eines eventuellen Partners gut informiert und der mit diesem Menschen intensive Gespräche über den Glauben, das Glaubensleben, die Vorstellungen von einem gemeinsamen Leben führt.

Dass man mit Menschen anderen Glaubens befreundet sein kann - davon bin ich fest überzeugt. Ob aber genug Gemeinsames für eine innige Partnerschaft ("bis dass der Tod Euch scheidet") möglich ist, wenn beide Partner ihren Glauben wirklich leben - daran habe ich meine Zweifel.

Ich finde es sehr klug von Dir, dass Du Dir diese Gedanken machst.

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Kommentar von Justasking1999
01.08.2016, 23:41

Nun ja also ich habe im internet fast alles über den islam gelesen und ich finde es nicht gerade positiv. Auch im alltag sehe ich junge leute, die immernoch streng nach dem islam leben. Es wird den kindern verboten eine christliche ehe zu führen usw.... aber dann lese ich auf anderen seiten und höre an der arbeit, dass das alles nicht stimmt dass die frau dann konvertieren und auf schweinefleisch usw. verzichten muss. Ich sehe auch an der arbeit genug leute die moslems sind und christen geheiratet haben. Allerdings sind diese moslems die frauen, die einen christen heiraten. Das ist ja nochmal was anderes als wenn eine christin einen muslimischen mann heiratet, oder?

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Serben sind orthodoxe Christen, nicht wirklich gläubig aber dank dem osmanischen Reich oft "Anti-Islam". Sie waren halt rund 500 Jahre unter den Osmanen und haben hehte eine Abneigung gegen Türken, natürlich nicht alle aber einige.

Kroaten hingegen sind katholisch und verbinden oft Ethnie mit Glauben, wie die Serben.

Deshalb ist "Serbo-Kroatin" etwas, was jetzt nicht wirklich weiter hilft.

Ein Kroate hat seine Tochter fast totgeschlagen, weil Sie einen Moslem (aus Bosnien) als Freund hatte. Vor Gericht wollte er sich rausreden, den Freund als Dealer verksufen aber die SMS Nachrichten waren deutlich. Ich glaube das war der erste religiöse Angriff in Europa (Google einfach, wenn du mehr eissen eillst).

Die andere Seite zu kennen wäre nie von Nachteil. Jetzt aber Muslima zu werden wäre laut Islam nicht einmal notwendig und würde sowieso nur akzeptiert werden, wenn es vom Herzen kommt.

Ich persönlich kenne eine Krostin, die in einem Moslem verliebt war. Sie haben die selbe Sprsche gesprochen aber er wollte 2 Jahre lang es nur bei Freundschaft belassen, weil er eusste, wie die Familie drauf sein eird. Da Sie nsch 2 Jahren nicht nachgelassen hat, hat er es probiert. Dann hat Sie nsch 3 Woxhen Sxhluss gemacht und laut Freundin bis heute damit nicht abgedchlossen. Er wollte Sie der Familie vorstellen, sie wollte aber nicht. Das ist 7 Jahre her und keine Beziehung hat einen Monat gehalten, bei Ihr. Wenn du nicht aus der Region kommst, ist es sehr schwer zu verstehen.

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Kommentar von Justasking1999
02.08.2016, 08:11

Ich bin Serbo-Kroatin. Mir wird verboten was mit moslems anzufangen. Deswegen frage ich euch auch nach meinungen :)

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Das hängt davon ab, ob die Serbo-Kroatin von ihrem christlichen Glauben überzeugt ist und ihn auch lebt oder ob sie eher lau damit umgeht und mehr eine Taufscheinchristin ist. Wenn sie ihren Glauben als die von Gott geoffenbarte Wahrheit sieht und sich mit voller Überzeugung dazu bekennt, wäre es undenkbar, dass sie zum Islam konvertiert. Würde sie dies aus Liebe zu einem Mann tun, verleugnet sie damit ihren eigenen Glauben und damit auch Christus. Daran ändert auch das Recherchieren anderer Religionen nichts. Einer gläubigen Christin wäre es auch wichtig, den Glauben an ihre Kinder weiterzugeben, sie würde es nicht tolerieren, dass die Kinder vom  Mann und dessen Familie muslimisch erzogen werden.

Um dies alles zu vermeiden, würde ich gar nicht erst eine solche Beziehung eingehen - andere müssen das für sich entscheiden.

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Unter Polen wirst du nicht viele Moslems finden.

Es wäre ja möglich,dass beide ihre Religion behalten,aber einige würden darauf bestehen ,dass der Andere konvertiert,und schon entsteht Druck,der nicht gesund sein kann.

Es lohnt sich ,alles genau zu überlegen,ehe man einen großen Fehler begeht.

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Ich würde niemals konvertieren. Ich finde das ist einfach falsch, da man sein Leben lang einer anderen Religion angehört hat und nach ihr gerichtet war. Meiner Meinung nach sollte man über die Religion seines Partners einige Dinge wissen.

Aber eine Beziehung sollte nicht nach Religion aufgebaut werden. Wichtiger ist es dass man miteinander und der Lebensweise des anderen klar kommt.

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Konvertieren sollte man aus Überzeugung und nicht nur für eine Person

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Die Religion hat in einer Beziehung nichts zu suchen. Wer ohne Missionierung u,o,ä. in einer Beziehung nicht auskommt, bzw. wem die Religion wichtiger ist als der/die Partner/in, der/die hat die Beziehung nicht verdient und sollte sich ernste Gedanken um seine/ihre Prioritäten machen.

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Kommentar von JustNature
02.08.2016, 07:19

Ich muß Dir da widersprechen. Es geht in der Frage um einen islamischen Ehemann. Das ist überhaupt nicht vergleichbar mit einem evangelischen Mann, der eine orthodoxe Christin heiratet. In einer Ehe mit einem islamischen Mann dominiert eindeutig der Mann und damit der Islam, die Religion ist da NICHT ausklammerbar.

Der islamische Mann wird dauernd in der Moschee heiß gemacht, ja seine Frau zu beherrschen und den Islam Pünktchen für Pünktchen in der Lebenspraxis durchzusetzen. Um das herum gruppiert sich oft eine muslimische Großverwandschaft, die auch nur eine Richtung kennen: "Druck ausüben, Islam 24 Stunden". Als einzelne Orthodoxe in so einem System ist man verloren. Widersetzt man sich, ist ewig mit Tränen, Schlägen und Geschrei zu rechnen.

Man hat es als Orthodoxe einfach nicht nötig, solche Risiken einzugehen. Es gibt mehr als genug Männer, die der eigenen Kultur näher stehen und wo solcher Ärger nie vorstellbar ist.

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Du weißt, was die gewalttätigste Religion der Erde ist. Und wenn ihr verheiratet seid, dann regiert in dieser Ehe nur die eine. Willst du, daß Deine Kinder die Qualen der Beschneidung erleiden? Willst Du, daß sie auch diesem schrecklichen Aberglauben anhängen, wo es keine Freiheit gibt und Aussteiger vom Tod bedroht werden? Willst Du selbst schwarz verhüllt rumlaufen, sofern man Dich überhaupt aus dem Haus läßt? Man kann nur dringend warnen. Zehntausende Frauen haben schon den Schritt schwer bereut, im Internet gibt's massig deprimierende Lebensgeschichten. Vor der Ehe ist man unglaublich liebenswürdig zu Dir. Nach der Eheschließung regiert Peitsche und Geschrei.

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Kommentar von watchmedome
01.08.2016, 23:35

Ich bezweifle das sowas heutzutage in Deutschland der Fall ist

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Kommentar von SheikhAlKurdi
01.08.2016, 23:58

Deine Antwort ist einfach nur peinlich.

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Kommentar von SheikhAlKurdi
02.08.2016, 00:59

Statt im Internet nach solch Dingen zu suchen, könntest du dir mehr Wissen bezüglich des Islams aus den Hadithen und dem Qur'an aneignen. Noch dazu ein paar wirklich fromme Muslime fragen und nicht mit irrationalem Denken an die Sache herangehen.

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Kommentar von SheikhAlKurdi
02.08.2016, 01:18

Ich wollte zunächst nicht auf deine Antwort eingehen, aber es stört mich, wie unwissend du bist. •Nie hat eine Religion, wie sie von den Propheten verbreitet wurde, Gewalt verherrlicht. Daher kann eine Religion auch nicht "gewalttätig" sein, da die Menschen diejenigen sind, die im Namen einer Religion, welche Gewalt und sonst grausame Taten ablehnt, genau diese ausleben. Daher ist der Islam und auch sonst keine Religion "gewalttätig" beziehungsweise "die gewalttätigste". • Die Personen, um die es in dieser Frage geht, sind (noch) nicht verheiratet. Daher sind diese Sachen momentan irrelevant. • Die Beschneidung tut zwar anfangs weh, doch es gibt genug Dinge auf dieser Welt, an denen man "Qualen erleidet" und die selbst weniger Sinn machen. Auch ist der Islam nicht die einzige Religion, in der Man(n) beschnitten werden muss/sollte. • Der Islam ist kein Aberglaube. • Freiheit bedeutet für jeden Menschen etwas anderes. Definiere also zunächst, was du darunter meinst, statt gleich drauf los zu kommentieren. • So schlimm ist es nicht, dass den Menschen gesagt wird, dass wenn sie keine Muslime sind, bestraft werden. Auch das gibt es in anderen Religionen. • Was die Bedeckung angeht, so ist es eine Pflicht, doch ist es jeder Frau selbst überlassen, wie wichtig ihr diese Pflicht ist und ob sie dieser auch nachgehen möchte. Es muss auch nicht zwangsläufig schwarz sein, doch dies kann/sollte dir doch egal sein, oder? Schließlich wirst du nicht dazu aufgefordert oder "gezwungen". (-Im Islam gibt es keinen Zwang.) • "Zehntausende Frauen haben schon den Schritt schwer bereut." -- Bist du einer dieser "10,000 Frauen" oder hast du Beweise, dass die Geschichten stimmen? Woher hast du überhaupt die Zahl? • "Vor der Ehe ist man unglaublich liebenswürdig zu dir." -- Vor der Ehe darf man gar keinen Kontakt zu dem anderen Geschlecht haben. Man darf nicht einmal das andere Geschlecht ansehen und ja dies gild für beide Geschlechter! • "Nach der Eheschließung regiert Peitsche und Geschrei." -- Es wird verabscheut Gewalt anzuwenden und erst recht nicht gegen eine Frau. Wie kannst du dann einfach so etwas behaupten? Ja. Ausnahmen gibt es immer doch der Islam schreibt so etwas nicht vor. Sonder es sind wieder die Menschen, die dies missverstehen oder sich als Muslim ansehen und es nicht wirklich sind.

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Kommentar von mamiej
02.08.2016, 07:00

Ich finde es schade, dass du solch verallgemeinernde Vorurteile gegenüber dem Islam bzw. Muslimen hast. Vorurteile, die ich überhaupt nicht bestätigen kann, weder bei den Muslimen, die ich hier kenne (meinen Mann eingeschlossen), noch bei den meisten Muslimen, die ich in muslimischen Ländern kenne. Sicher gibt es das, was du schreibst, aber für die große Mehrheit der Muslime gilt das nicht.

Leider vermute ich, dass es unmöglich ist, deine Meinung zu ändern, auch wenn ich oder andere dir noch so viele Gegenbeispiele bringen.

Schade, dass viele Menschen nur das sehen, was sie sehen wollen.

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Wenn jeweils der andere Mensch im Vordergrund steht, wenn die Christin Christin und der Moslem Moslem bleiben darf, wenn eure Kinder eins von beidem oder auch keins von beidem sein dürfen, habt Spaß und werdet glücklich ;-)



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Kommentar von JustNature
02.08.2016, 07:26

Sehr falsch und gefährlich, was Du sagst. In einer Ehe mit einem islamischen Mann dominiert der Islam und seine islamische Großverwandtschaft. Der Frau bleibt, sich völlig unterbuttern zu lassen oder zu fliehen.

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