Mischbetrieb von Windows und Linux in der DMZ?

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2 Antworten

Ein schlecht gepatchtes Linux ist nicht besser, als ein schlecht gepatchtes Windows. Ich finde, heute gibt es keine Unterschiede mehr, was die Sicherheit angeht - solange man seine Hausaufgaben richtig macht, sind beide Systeme sicher genug.

PS: Es gibt genug Windowsserver weltweit in der DMZ....

PPS: Wichtiger ist ein Gesamtkonzept (Trennung Applikation, Datenbank, usw....).

Duponi 17.03.2017, 14:11

von der Sicherheit kann Windows imemr noch nicht mit Linux mithalten. Und Viren sind zu 99% für Windows geschrieben.

Das Problem ist eher jmd zu finden der einen Linux-Server warten kann. Ein Grund warum wir hier im Büro dann doch einen Win-Server haben, obwohl ich privat eher Linux bevorzuge

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suessf 17.03.2017, 14:26
@Duponi

Lieber Duponi, ich habe schon viele gute Antworten von dir gelesen, darum überlese ich diesen Kommentar hier einmal, denn als "Profi" bin ich inzwischen über das Level des "OSI-Layer 8" hinaus gewachsen. PS: OSI-Layer 8 = "die religiöse Ebene".

Es gibt rein sicherheitstechnisch heute einfach keinen Grund mehr, Windows nicht einzusetzen -> das ist nämlich heute gut möglich. Und das sage ich als langjähriger bekennender Anti-Windows-Freak :-))

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Die Frage ist, wie Du die DMZ eingerichtet hast, bzw. was Du unter einer DMZ verstehst.

Typischerweise ist die DMZ in einem Netztwerk derjenige Bereich, der ohne Firewall direkten Zugriff auf das Internet bekommt.
Aber damit alleine ist der Rechner in einer DMZ vom Außen noch lange nicht erreichbar ...

Die DMZ kann über einen separaten Port am Router aufgebaut werden, oder auch virtuell, in dem eine (oder mehrere) IP's explizit von Firewall ausnimmt ...

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